Von mir auch ganz herzlichen Glückwunsch an @Antoni . Hört sich toll an bei dir.
Was ist es denn? Ein mädl oder ein Bub?
Lg
Von mir auch ganz herzlichen Glückwunsch an @Antoni . Hört sich toll an bei dir.
Was ist es denn? Ein mädl oder ein Bub?
Lg
Hier schreibe ich auch wieder mit.
Die Truppe besteht aus:
Hudson - aussie rüde - unkastriert - 10 Jahre alt
June - aussie Hündin - unkastriert - fast 6 Jahre alt
Sheela - cavalier King Charles Mix Hündin - kastriert - 5 1/2 Jahre
Reeba - Australian working kelpie Hündin - unkastriert - 4 Jahre
Nevis - Border collie Rüde - unkastriert - fast 1 Jahr alt
Sheela ist die Hündin meiner Vermieterin und gehört fest zur Truppe dazu. Tagsüber laufen die Hunde zusammen.
Immer wieder habe ich auch gasthunde über die ich hier Berichte.
Dazu zählen Liesl, Bela, Kim, snickers, Feli, Mexx, die viszla Hündin und Ratte.
Ist reiner Freundschaftsdienst und ich betreibe keine professionelle hundebetreuung.
Freue mich auf viele neue Themen, Diskussionen und Geschichten.
Hier wird, solange Hudson noch da ist (was hoffentlich noch viele Jahre der Fall sein wird) kein neuer Hund mehr einziehen. Ich bin übervoll. 4 Hunde plus gasthunde ist das Maximum.
Lg
Ich hatte die letzten vier Tage mal wieder volles Haus. Erst zwei gasthunde von einer Freundin und dann noch eine gasthündin von einem Bekannten. Müsste dann die ersten Tage trennen und habe zwei hundegruppen zusammengestellt. Jetzt ist die Hündin vom bekannten wieder daheim und es laufen nur noch zwei gasthunde hier rum. Hat alles wirklich super geklappt. Trotzdem bin ich froh, wenn hier wieder Ruhe einkehrt. Dieses in Gruppen trennen nervt teilweise. Und sieben Hunde davon 6 mittelgroße (50cm+), ist viel.
Meine eigenen Wuffs machen das aber wie immer super und ich konnte die in den beiden Gruppen hin und her tauschen.
Bin ganz stolz auf die Truppe. Gassi ging zum Schluss mit allen sieben gemeinsam, nur im Haus habe ich getrennt.
Lg
Ein wasserhund? Wenn der Pudel nicht gefällt, dann passt evtl. so einer. @Hrefnaa
Lg
Ich verstehe immer noch nicht warum deine Hündin, die scheinbar Stress mit Ressourcen hat, mit zwei anderen und dann auch noch Hündinnen mit denen es schonmal gekracht hat, beim grillen gemeinsam im garten sein muss?
Evtl gehe ich einfach pragmatischer an die Sache ran. dein Hund kommt mit dieser Situation nicht klar, hat ressourcenprobleme, hatte schon Streit mit den Hündinnen, warum lässt du deinen Hund nicht einfach daheim?
Ich lese hier auch immer nur ja, aber ...
Ich habe einen Hund der massiv gegen fremdhunde sein Spielzeug verteidigt und mein border junghund verteidigt Futter gegen Hunde die er nicht gut kennt. Im eigenen Rudel geht das mittlerweile, aber bei fremden nur mit Abstrichen und wenn ich konsequent und dauerhaft den Daumen drauf habe.
Ich habe managment betrieben und es gab ein Donnerwetter und die Hunde haben gelernt, dass grundsätzlich alles in erster Linie MEINS ist. Jeder bescheuerte kekskrümmel ist MEINER in meinem Haus/garten.
Weiß ich, dass die Beziehung der Hunde zueinander, wie bei dir, nicht immer rosig war, sondern es Stressfaktoren gibt, nehme ich meinen Hund nicht mit zu einer grillveranstaltung, wenn mir das konsequente Daumen drauf haben zu anstrengend ist, dann kann man sich nämlich nicht mehr entspannt unterhalten.
Man kann einen Hund nicht von Grund auf ändern. Bei manchem muss man einfach managment betreiben.
Würden die Hunde hier MEIN Essen für sich beanspruchen und darum einen anderen Hund verhauen wollen, würde ich diesem Hund allerdings glasklar machen, mit Donnerwetter, dass alles mir gehört und er sich lieber selber schleunigst aus der Situation entfernt, bevor ich das tue.
Sein fressen gegen einen Hund verteidigen, ok, aber MEINES? Ähm, nein.
Ich hätte meinen Hund zum grillen gar nicht erst mitgenommen, wenn schon das Betreten des Gartens mit genau eingeübten managment gemacht werden muss.
Und hier zu sagen, niemand weiß wie es ist einen ressourcenverteidiger zu haben, ist falsch. Viele Hunde haben damit ein Thema, auch Rassehunde vom Züchter.
Lg
Ich mache keine Unterschiede. Da ich meine Hunde kenne und fremdhunde eben nicht, haben meine Hunde keinen Kontakt egal welcher Rasse die fremdhunde angehören.
Ich weiche dem chi genauso aus, wie dem staff.
Ich habe übrigens deutlich mehr Respekt vor herdenschutzhunden in privathand, als vor den Kampfhunden.
Ich denke man darf einfach nicht vergessen, was man für ein Potential an der Leine führt. Alles was sagen wir 10-15 kg aufwärts hat, kann für einen Artgenossen, Menschen gefährlich werden.
Was bleibt ist einfach vorausschauend, umsichtig, kontrollierend seine Hunde zu führen. Darauf zu achten, dass man seine Hunde gut erzieht und seine Hunde nicht mit der rosaroten Brille anschaut.
Wie sagte mal jemand zu mir, "ist ein arsch (sein Hund), hab ihn trotzdem lieb!" So eine Einschätzung ist mir lieber als pöbelprinz der Erste, dem sein Besitzer ein "der tuuuuuuuuut nix!" hinterher flötet.
Rücksicht, Vorsicht, Umsicht, bei und mit jedem Hund egal welcher Rasse, das wäre mal eine Maßnahme.
Ich persönlich mag die Art von Retrievern nicht wirklich, trotzdem binde ich das keinem retrieverbesitzer im real live ständig auf die Nase und wenn ich gefragt werde sage ich einfach "ist nicht mein Typ Hund, aber ihr müsst ja glücklich sein!"
Lg
Ich hätte jetzt mal den Cockerspaniel vorgeschlagen.
Lg
Ich habe ja hin und wieder die beiden beauceron von Freunden noch dabei und ich kann die sechs nur halten, weil a) alle gut erzogen sind und b) alle Halsbänder tragen. Diese sechs Hunde und alle am Geschirr wäre für mich unmöglich unter Kontrolle zu halten.
Ich finde z.b. auch einen körperlich agilen Hund, mit viel Körperspannung, der seinen Willen unbedingt durchsetzten will, schwieriger zu halten, als reine hundemasse.
Endloswürger nutze ich jetzt nicht. Allerdings finde ich als letzte Absicherung bevor etwas schlimmes passiert, sind sie als Notnagel ok.
Übrigens kenne ich zwei Hunde, die sich aus dem sicherheitsgeschirr befreit haben und beide zusätzlich Gott sei dank endloswürger trugen, sonst wären sie weg gewesen.
Ich denke Sicherheit für alle Beteiligten und fremde geht einfach erstmal vor.
Lg
Freuen? Hier freut sich niemand! Manche sind ehrleichtert, andere noch immer bestürzt.
Hier Freude zu empfinden ist völlig daneben.
Nach Einschläferung hat auch niemand geschrien.
Nachdem der Hund seine Besitzer getötet hatte, war für die meisten Menschen völlig klar, dass dieser Hund eingeschläfert werden würde. Aus gründen die hier oft genannt wurden.
Als dieser logische, realistische und unweigerliche Schritt nicht zeitnah zum Wohle aller Beteiligten und den angehörigen vollzogen wurde, waren viele entsetzt. Aus ebenfalls mehrfach aufgezählten gründen.
Kein schreien, keine Freude. Nur Entsetzen, trauer, Wut, Unverständnis und Abscheu wie dieses Drama ausgeschlachtet wurde.
Wer in diesem ganzen Drama, dass sich seit zwei Wochen vor den Augen der Öffentlichkeit abgespielt hat, irgendwie oder wo "Freude" empfindet, der sollte sich sehr hinterfragen.
Lg
Ich hätte euch jetzt einen kurzhaar Collie vorgeschlagen. Würde alle wünsche recht gut erfüllen.
Lg