Beiträge von Gammur

    Selbstverständlich gibt es Morgenmuffel auch bei Hunden. Vor 7 Uhr in der Früh, ist mit meiner aussiehündin nicht viel anzufangen. Unter der Woche muss ich aber früher zum gassi mit den Hunden und das findet sie grauenhaft. Ich muss sie aus der Box rufen, denn dort versteckt sie sich um noch schlafen zu dürfen. :sleep:

    Lg

    Erstmal geht es je nach Welpe um ein paar Tage bis Wochen. Zum zweiten gibt es auch im Haus gefahren vor denen ich meinen Welpen schützen möchte und muss. Ich hatte z.b. einen Welpen der bei freier schlafplatzwahl draußen, das Grundstück vorgezogen hat. Ich hatte zwei Welpen denen war es in meinem Bett zu warm und sie wären lieber im Haus randalieren gegangen.

    Meinen Welpen war es immer völlig schnuppe, dass sie von Mutter und Geschwistern getrennt worden sind. Alle 6 Welpen haben nie gejammert, oder sind irgendwie verloren und verstört rumgeeiert. Ich hatte bis jetzt immer eher Modell "Boah, coole, große Hundehütte hier! Dieser Teppich muss getötet werden und boah, die Althunde hier, haben nur auf mich gewartet! Auf sie, mit Gebrüll!"

    Auch nachts, Haudegen und Weltendecker ohne Angst vor irgendwas. Früher vor den Boxen, griffen schon meine Eltern zu Umzugskartons in denen die Welpen geschlafen haben, oder die Welpen zogen gleich in den Zwinger. Und hier dürfen alle Hunde im Bett schlafen, aber nur Reeba schläft im Winter wirklich mit im Bett. Der border und Hudson schlafen freiwillig nicht mal im selben Raum und june liegt zwar im Schlafzimmer aber entweder in der Box oder auf dem Fußboden. Körbchen nutzen meine Hunde gar nicht. Nur Hudson manchmal die kudde im Wohnzimmer.

    Mein border Welpe hat 2-3 Wochen in der Box geschlafen, dann war er dicht. Er hat kein Trauma behalten und seine welpenzeit überlebt. Meine althunde finden Welpen nämlich wirklich furchtbar und vor allem dann, wenn sie nachts ihren schönheitsschlaf stören und ja, gehen dann auch aufs noch neue, Gruppenmitglied los. Und das ist einfach nichts. Sie beißen zwar nicht, aber kaputt gehen, kann bei so einem Zwerg natürlich trotzdem reichlich.

    Und nein, ich sehe es nicht ein wochenlang nicht schlafen zu können, wegen einem Hund. Sorry, aber ich habe auch Bedürfnisse und schlafen gehört da dazu.

    Lg

    Mein letzter Welpe hat aber nunmal nicht friedlich im Bett gelegen und hat teilweise alle 30 min laufen lassen, auch in meinem Bett. Da konnte man sich keinen Wecker stellen. Denn teilweise war er dann 5 Stunden dicht und teilweise ließ er alle 30 Minuten einfach laufen. Zudem geisterte er nachts durchs Haus und hat nur Mist gemacht. Unter anderem die althunde genervt, die ihn dafür einmal ordentlich verkloppt haben. Irgendwo ist auch mal Schluss und wenn man eben kein vorzeigewelpi hat, das brav im Bett/Körbchen liegen bleibt und nachts eben nicht alle 2-3 Stunden muss, sondern völlig unregelmäßig einfach laufen lässt, schläft man wochenlang gar nicht mehr. Ich hatte schon nach einer Woche keinen Nerv mehr. Ich habe auch Bedürfnisse und die müssen trotz Welpen im Haus möglich sein.

    Lg

    Hier Border Collie, Kelpie, Sheltie, DSH, Mali und im Alter, Collie sind so meine anderen interessanten Kandidaten. Bei einigen aber nur Hündinnen.

    Aussie eben nur bestimmte evtl. nach june auch erstmal keiner mehr. Aussierüden sind mir schlicht oft zu groß. Ich möchte im Moment keinen Hund um die 25 kg mehr.

    Wenn Hudson in hoffentlich erst ganz vielen Jahren nicht mehr ist, dann wird es wohl erstmal eine border Collie Hündin oder ein sheltie Rüde. Evtl bleibt es dann auch erstmal bei drei Hunden.

    Hudson ist jetzt fast 11 Jahre alt, june wird im Juni 7 Jahre alt, Reeba ist fast 5 Jahre alt und Nevis wird im Mai 2 Jahre alt.
    Im Moment passt das so perfekt. Und auch die drei jüngeren passt super. Mal schauen wir dann mein Leben aussieht.

    Lg

    Ein ausgewachsener CC rüde kann gut 50 kg wiegen. Ein 6 Monate alter jungrüde kann durchaus 35 kg wiegen. Ich schrieb nicht dass der 40 kg wiegt, sondern irgendwas zwischen 30-40 kg. Und das ist ein Gewicht, was das "Baby" gut haben wird.
    Wenn der mit 6 Monaten die Größe eines Labradors hat, hat er mit 6 Monaten auch ihr Gewicht. Und das liegt nunmal zwischen 30-40 kg.

    Lg

    Ein Baby Hund mit 30-40 kg. Und einem schönen Gebiss. Der 1-2 Meter neben dem Mädchen erstarrte und es anknurrte. Das Mädchen wurde gezwungen stehen zu bleiben und sich dann langsam aus der Situation zu entziehen. Der Hund war sehr nah an ihr dran.

    Niemand redet davon, dass man das Knurren verbieten soll, jeder sagt hier nur, dass der Hund ordentlich gesichert gehört. Das möchte der Besitzer aber nicht machen. Und genau das ist doch das Problem. Nicht das es nun einmal als Warnung und Drohung passiert ist, sondern, dass der Besitzer keine Änderung, keine Verantwortung für sein "Kalb" übernehmen möchte.
    Und das ist nunmal seine Pflicht. Fehler passieren, hier ist einer dem Hundehalter passiert und er will trotzdem nichts ändern.

    Ist auch völlig egal wie alt der Hund ist, dass kann doch dem Mädchen echt schnuppe sein. Sie wurde von einem Hund bedroht, ohne das der Besitzer zu sehen war und/oder Eingriff.
    Und alles andere, ob molosser gerne Brummen, der Hund ja noch ein "Baby" ist usw. ist völlig irrelevant. Der Hund hat doch nicht den Fehler gemacht. Das Mädchen auch nicht. Der Besitzer des Hundes ist das Problem. Das hat die themenstarterin auch so erkannt und sofort versucht mit dem Besitzer zu sprechen. Leider vergeblich.

    Wenn ich so wohnen würde, dass ich täglich 35-40 Hunde träfe und es ständig zu knappen Situationen kommen würde, würde ich wohl keine Hunde mehr halten, oder immer in die Pampa fahren. Ist ja ein schrecklicher Spießrutenlauf. Wäre mir zuviel Stress.
    Und von früher reden wir mal nicht. Da wurden auch Hunde die nix taugten einfach im "Wald verloren".
    Und ich weiß noch, dass eine Tante ihren cocker mix regelmäßig mit einer Peitsche verdroschen hat, wenn er wieder mal Mist gebaut hatte. Also früher war wirklich alles viel besser. :roll:

    Hier nur ganz spezielle Typen von aussie. Wenn dann nur eine Hündin aus AL. und auch nur noch ein aussie per Gruppe.
    Ich schätze den Schutz und wachtrieb einfach sehr und mag ihre eigenen Ideen und ihren Willen zur Zusammenarbeit. Auch ihre Härte mag ich.
    Aber eine reicht pro Rudel. Border Collies, kelpies sind im großen und ganzen einfacher auszubilden, einfacher mal fremd betreuen zu lassen, einfacher im Rudel, einfacher mit fremden, einfacher im ganzen händling. Trotzdem ist der aussie mein Typ Hund. Nur einen wie Hudson brauch ich nicht mehr.

    Eine wie june immer wieder. Sie ist mein absoluter perfekter traumaussie.

    Lg