Du hast bis aufs i Tüpfelchen einen Sheltie beschrieben. Denke mit dem würdest du sehr glücklich werden und er mit dir auch.
Lg
Du hast bis aufs i Tüpfelchen einen Sheltie beschrieben. Denke mit dem würdest du sehr glücklich werden und er mit dir auch.
Lg
Ja, ist ein träumchen. Ich meine, sein blöd tun, ist im Vergleich mit anderen Rüden eher noch mild, aber trotzdem. Vorhin ist er weil er sich kurz vergessen hat, gegen die offene Tür vom Backofen gelaufen und hat mit geschepper und Getöse das Backblech dabei abgeräumt und das nur, weil er mir der Nase junes hintern folgen musste, seine Pfoten aber geradeaus weiter liefen. ![]()
Mein beherzter brüller, hat ihn dann wieder in die Realität gebeamt und er hat sich darauf besonnen, seine grazile Wenigkeit
aus dem Weg zu befördern.
Und dort leicht laut hechelnd seiner Angebeteten nach zu glotzen. Die würde ihn übrigens nicht mal nehmen, wenn er der letzte rüde auf Erden wäre und knurrt ihn praktisch non Stopp an. Es lebe die hundekommunikation und Türen die man schließen kann. ![]()
Lg
Hier ist gerade mal wieder etwas Ausnahmezustand. Ree und june sind bzw. waren läufig. June ist gerade in den stehtagen, ree ist Gott sei dank schon durch. Der Border ist super händelbar und bleibt total locker, Hudson findet das er nun mit 11 Jahren wenigstens einen Tag der stehtage nerven muss. Und klar sucht er sich dafür den Freitag aus, wo bei mir eh die Luft raus ist, nach einer anstrengenden Woche.
Falls jemand dringend einen alten, nervigen, intakten, etwas beschepperten aussierüden möchte, ich hätte gerade einen im Angebot. ![]()
June steht jetzt seit Dienstag oder Mittwoch. Ihre Laune ist mies und ich hoffe ab spätestens Sonntag ist hier wieder Ruhe. 5 Tage stehen, wäre lang für June. Ree hat wie immer in 3-4 Tagen das abgehandelt.
Na ja, wir sind jetzt praktisch in den endzügen.
Lg
Hört sich doch eigentlich nach einem ziemlich tollen Hundeleben bei dir an. Ich würde dir jetzt Golden Retriever, Labrador Retriever oder Collie vorschlagen.
Du kannst ja dann schauen, ob der Hund lieber zu Hause allein bleibt, oder im garten. Ich habe zwei Hunde die lieber im garten alleine bleiben, einem Hund dem es egal ist ob garten oder Haus und einen Hund der deutlich lieber im Haus alleine bleibt.
Zur anbindehaltung hast du ja schon die Gesetzestexte bekommen.
Lg
Ganz ehrlich, ich würde den Hund futtertechnisch einfach mal in Ruhe lassen. Auch nicht Dose und trofu abwechseln. Einfach bei dem Futter bleiben, was funktioniert und zwar dauerhaft.
Lg
Bei diesem Krankheitsbild ist leider eine gewisse Dringlichkeit geboten, bevor der Hund aus einem Anfall nicht mehr heraus kommt, bevor der Hund mit Folgeschäden nach einem Anfall zurückbleibt, bevor sich die Anfälle extrem häufen.
Krampfanfälle sind so absolut schlimm anzuschauen und sie lassen einen medizinischen Laien oft hilflos daneben stehen. Und sie können so viele Ursachen haben und zudem bei jedem Lebewesen auch noch anders ausschauen.
Da krampfanfälle leider nicht mehr so selten sind, gibt es recht viele Neurologen die sich damit auskennen. Man weiß mittlerweile soviel mehr über das Gewitter im Gehirn, als noch vor 15-20 Jahren. Das ist, bei all dem schlechten, ein Glück für deinen Hund. Aber nutze dieses Wissen auch, indem du einen Fachmann aufsuchst, damit du und vor allem dein Hund, von diesem Wissen und den Erfahrungen auch profitieren könnt. Es macht einfach mehr Sinn zu jemandem zu gehen der Hunderte, wenn nicht tausende Patienten mit krampfanfällen behandelt, als zu jemandem zu gehen der in seiner ganzen Karriere nur ca. 0-10 Fälle vorgestellt bekommt.
Diese anpamperei verstehe ich gar nicht.
Lg
Gute Besserung. Wir hatten vor Jahren mal bei einem Hund das Problem, dass die im Winter plötzlich im kopfbereich anschwoll. Wir haben alles probiert, und der Tierarzt wusste auch nicht weiter. Am Ende hatte die Hündin ein Problem mit der heizungsluft und der damit verbundenen trockenen Luft und dem Staub. War im Winter natürlich sau blöd. Geholfen hat hier, ständiges lüften, ein luftbefeuchter und überall auf jeden Heizkörper eine wasserschüssel. Zudem haben wir versucht, den Hund ganz viel draußen zu lassen. Bei unserer Hündin kam es auch zu atemproblemen. Wir haben den Hund dann nachts im nicht geheizten, gefliesten Flur schlafen lassen, mit nur einer dünnen ledermatte und das brachte dann die Lösung. Tagsüber im Winter ging das irgendwann ohne Schwellung und mit viel Hund raus lassen und lüften und nachts oder beim alleine bleiben, kam sie in den Flur.
Hoffe ihr findet bei euch den Auslöser. Gute Besserung.
Lg
Ich schaue schon, dass ich die Geschenke regelmäßig annehme. Im Moment bin ich eingeschneit und kann nicht viel spielen, aber normalerweise kümmere ich mich schon um die Geschenke.
Lg
Ich denke man sollte von Grund auf davon ausgehen, dass sein Hund gefährlich ist/werden kann. Und genau davon seine sicherungs/erziehungs und Führungsmassnahmen abhängig machen. Nicht von Gesetzen/regeln/Auflagen. Ganz vom Beginn an, ich/meine Familie hält den Hund, damit steigt meine Verantwortung nicht nur dem Tier gegenüber, sondern auch der Gesellschaft gegenüber. Und diese Verantwortung erstreckt sich vor allem auch über den Schutz vor meinem Hund. Sei es weil jemand anderes Angst hat, sei es weil mein Hund vorne eine Schnauze mit beeindruckenden Zähnen und eine ziemliche kieferkraft hat, sei es weil mein Hund 50 kg wiegt und damit locker Menschen von den Beinen holen kann usw.
Wie oft begegnen einem Hundehalter die ihre Hunde nicht lesen können/ falsch interpretieren, oder ihre Verantwortung mit Sätzen wie "der tut nix" aushebeln bzw. nicht wahrnehmen wollen oder können?
Es gibt mehr Menschen, auf engerem Raum bei uns und mehr Hunde auf engerem Raum als früher.
Ich versuche (es gelingt mir auch nicht immer, Nobodys Perfect), mir täglich bewusst zu machen, was ich an hundepotential halte. Und ich vergesse nicht, bei all der Zuneigung zu meinen Hunden, zu was sie auch in der Lage sind. Ihr Körper ist funktional, sie sind schneller als jeder Mensch, ihr vierpfoten Allradantrieb ist uns überlegen, ihre Körperbeherrschung, ihr Geruchs und Gehörsinn, ihre Zähne, ihre trittsicherheit, ihre sprungkraft, sie sind uns Menschen/vor allem Kindern so oft überlegen, auch wenn das süße 12 kg Hündchen gar nicht so ausschaut. (Dabei nehme ich jetzt mal die qualzuchtrassen teilweise raus und auch die Mini Mini Mini winzhund).
Bedeutet ich belaste meine Umwelt/die Gesellschaft mit meinem Hund/meinen Hunden. Und damit so wenig wie möglich wegen/mit meinem Hund passiert, muss ich mir der Gefährlichkeit der bloßen Existenz meines Hundes bewusst sein und diese Verantwortung voll tragen und ernst nehmen. Dazu gehört Hund sichern, Hund erziehen, Hund versichern, Menschen und andere Tiere vor meinem Hund schützen. Das ist das was ich beim hundekauf mitkaufe. Eine riesige Portion Verantwortung.
Ein Fehler kann passieren! Auflagen/regeln und Gesetze erinnern uns dann nachdrücklich an unsere Verantwortung der Gesellschaft gegenüber.
Ich liebe meine Hunde sehr, aber ich habe mich vor langer Zeit von der romantischen Vorstellung verabschiedet, dass der Hund ein engelsgleiches lassie Wesen ist, dass ohne Furcht, Tadel und aggressionsfrei, treu an meiner Seite durchs Leben gleitet.
Es ist einfach diese Grundhaltung, die ich versuche im Hundeverein Menschen mit ihren Tieren mit auf den Weg zu geben. Wir leben im jetzt und hier und so ist es nunmal.
Jeder der selber schon gebissen wurde vom Hund , weiß was diese Zähne anrichten können. Unsere Hunde sind nicht besser oder schlechter als wir. Sie haben sich nicht ausgesucht bei uns zu leben, wir haben sie in unser Haus geholt, wir leben mit ihnen. Somit liegt es an uns die Verantwortung für das Model mit den 42 Zähnen auch zu tragen.
Ich kenne die themenstarterin nicht persönlich, ich weiß nicht, ob sie nun die Gesellschaft vor ihrem Hund ausreichend schützt, ich kann nicht beurteilen, welche Strafe für ihr unverantwortliches handeln angemessen ist. Das OA wird das entscheiden. Ich kann der themenstarterin nur ans Herz legen, alles an Auflagen bis auf den i Punkt zu erfüllen. Ihre Verantwortung zu übernehmen und dem Fakt stellen, dass soetwas nicht wieder passieren darf. Das zweite mal, war schon zu viel.
Und was nun ein Biss ist, oder noch nicht. Spielt kaum eine Rolle. Der Hund hatte seine Zähne, an der Wade eines anderen, fremden menschens, damit ist das durch. Dieser Hund setzt seine Zähne gegen fremde Menschen ein, ohne in einer Situation der Notwehr zu sein.
Ich hoffe, viele lernen aus einem solchen Fall. Ich jedenfalls tue dies.
Lg
Ahhhh da lossemmeln wie blöd, habe ich hier auch, bei zweien von vieren. Aber nur am Anfang des Spaziergangs und ja, ich bin sowas von selber schuld. Eingezogen ist diese dämliche Marotte mit dem kelpie und seitdem kann ich das zwar abbrechen, Deckeln und kontrollieren, aber es nervt. Lasse ich das kelpie die ersten 10 min an der Leine, dann semmelt nichts mehr. Ansonsten schießen die aussiehündin und das kelpie los. Sie drehen allerdings nicht völlig durch, aber der brüller ist das nun auch nicht.
Da es allerdings nur dieser kurze Moment ist, lebe ich damit. Mit dem kelpie habe ich eh mehr lose Absprachen und Kompromisse, als feste Regeln.
Lg