Ich kenne zwei MDH (militärische diensthunde) und beides sind Labradore. Sind Sprengstoffsuchhunde und im amerikanischen Militär. Beide sind in Afghanistan im Einsatz (gewesen). Menschen haben die noch nie angegriffen.
Lg
Ich kenne zwei MDH (militärische diensthunde) und beides sind Labradore. Sind Sprengstoffsuchhunde und im amerikanischen Militär. Beide sind in Afghanistan im Einsatz (gewesen). Menschen haben die noch nie angegriffen.
Lg
Nachdem ich jetzt die letzten Seiten gelesen habe, bin ich überrascht, was hier wie teilweise von wenigen, in einen Topf geschmissen wird.
(menschliche) Moral, ist Tieren fremd und kann und darf nicht auf sie übertragen werden. Tiere verstehen die Konzepte Täter, Opfer, Schuld, Dankbarkeit, Verständnis usw. nicht. Tiere, hier jetzt Hunde, sind und bleiben domestizierte Raubtiere mit unterschiedlichsten zuchtausrichtungen, Veranlagungen und Charaktereigenschaften. Im Kern sind viele Verhaltensweisen bei allen Hunden vorhanden und eben unterschiedlich stark ausgeprägt. Wenn was wegläuft, springen sie als beutegreifer hinterher, wenn es klingelt, oder der Postbote kommt, schlagen sie an. Ja, es gibt Hunde, die das kaum noch zeigen, aber ein paar gewisse Eigenschaften macht sie eben zu Hunden und nicht zu Kaninchen.
Das ein größerer beutegreifer (Hund) einen kleineren beutegreifer (Katze) töten kann und dies hin und wieder (gar nicht so selten) auch passiert, ist schlicht und einfach die Natur. Der größere, tötet den kleineren. Grausam ja, aber Natur ist grausam. In menschlicher Obhut, haben die allermeisten Besitzer da den Finger drauf und mehr Katzen sterben unter dem Auto als von Hunden getötet, oder von greifvögeln geschlagen.
Da jetzt mit was ist mehr wert? Ranzugehen zeigt, wie sehr wir Menschen uns von der Natur entfernt haben! Der Hund und die Katze berechnen nicht was mehr wert ist. Ihre natürlichen, angewölften Instinkte sind das was ihnen ein langes Leben oder ein kurzes Leben beschert.
Ich greife in sofern ein, dass ich mein Möglichstes tue, damit meine Hunde keine Katze erwischen. Garantieren kann ich das allerdings nicht. Es sind Tiere (Raubtiere)und keine Maschinen mit menschlichen Moral und doppelmoralvorstellungen.
Hunde haben 42 sehr schlagkräftige Argument, dazu kieferkraft, körperliche gewandheit um zu verletzen und zu töten. Darum rechnet man sie zu den Raubtieren und nicht zu den steifftieren. ![]()
Und ganz klar, größere Hunde können kleineren Hunden und Menschen gefährlicher werden, als ein kleiner Hund von 5 kg. Das muss man nicht abstreiten, das ist so.
Jedes gebissene, verletzte, getötet Kind, jeder Mensch, ist einer Zuviel. Aber absolute Sicherheit gibt es in diesem Leben nicht! In keinem Bereich! Das Leben ist lebensgefährlich! Wenn man einen größeren, großen Hund hat, dann muss man die Verantwortung übernehmen. Einem muss das Potential des Tieres klar sein. Jeder Hund kann Schäden anrichten, kann Menschen, andere Tiere gefährden. Das ist das Risikopotential was man sich mit Hund ins Haus holt. Aus einem Hund wird kein plüschtier, der Mensch muss seine Verantwortung bewusst sein und sein bestes tun, um der Gesellschaft und seinem Tier Genüge zu tun.
Jagdtrieb, jagdmotivation hat den Hund (Wolf) erst interessant für den Menschen gemacht. Warum hätte man sonst einen unnützen fresser mit durchfüttern sollen? Jagen und Aggression sind Dinge, die Hunde zu Hunden machen. Sie gehören zum Hund, sie sind untrennbar mit seiner und unserer Geschichte verbunden. Sie gehören auch untrennbar zu uns Menschen. Das zu negieren, hilft niemandem und verkennt Hunde ganz und gar. Und irgendwie auch den Menschen und die Natur.
Achtet auf eure hunde, erzieht sie, haltet sie so, dass jedem genüge getan wird, der Gesellschaft und dem Hund, verkennt ihre Natur nicht, schätzt sie realistisch ein und dann tut euer Möglichstes das es ein gutes Leben für alle wird. Und evtl. gibt es Umgebungen, in die passt das Raubtier Hund auch einfach nicht! Dann nehmt erstmal abstand von dem wunsch, bis es irgendwann passt.
Ich fühle mit den verletzten, getöteten, gebissenen Opfern von Hunden. Ich weiß, dass es meist am unverantwortlich handeln vom Halter des Hundes liegt. Mitleid mit den Geschädigten habe ich immer.
Lg
Nevis, June und Reeba kommen fast gänzlich ohne großen anschiss aus. Laut werden reicht da im Notfall.
Hudson steht auf einem anderen Blatt und ist sagen wir mal, besonders. Er bezieht Ärger nie auf sich. Lautes schimpfen gilt seiner Meinung nach, niemals ihm. Das perlt an ihm ab. Auch ihn schimpfe ich mittlerweile sehr selten. Letztes Mal war, als er den 12 jährigen Sohn von bekannten, verletzte. Und das ist 1 1/2 Jahre her. Es ging um Beute und da ist bei ihm nicht mit zu scherzen. Merkt er du hast die Situation nicht im Griff, packt er zu. Gezielt übrigens. Und das auch noch in seinem Alter. Da bin ich absolut authentisch ausgeflippt. Solange ich dabei war, hält er sich zurück. Kurz mal nicht aufgepasst und Hudson packt seine arschige Seite aus. Ich war so sauer, auf ihn, auf mich, auf alles.
Ich möchte nicht im Detail ausführen, wie es dann geknallt hat, aber es kam bei Hudson an und den restlichen Tag, hat er sich unter die Eckbank verzogen. Fand ich auch sehr gut so, denn um mich haben, wollte ich ihn dann erstmal wirklich nicht. Wegsperren ging auch nicht, da wir in dem Moment bei den bekannten auf der Berghütte waren.
Wie gesagt, bei den anderen reicht laut werden und das höchst selten. Ich habe schon gesagt, wenn Hudson in ein paar Jahren nicht mehr ist, werde ich wohl nie mehr schimpfen müssen.
Und ja, ich war natürlich auch sauer auf mich selber, dass ich nach 5-6 Jahren ohne Vorfall mit Hudson, ihm Zuviel vertraut habe. Ich hätte mich in den hintern beißen können.
Lg
Wir hatten hier gestern "nur" 34 grad. Hat mir dicke gereicht. In Island hatte es gestern 17 grad. Mein Neid ist den Isländern gewiss.
Nächstes Jahr geht es für mich wieder nach Island. Ich freue mich schon so drauf. Für 2 Wochen Urlaub, nehme ich natürlich keine Hunde mit, aber 8-15 grad im Juni sind mir so recht. Ich fühle mich da mehr als wohl.
Lg
Wenn du wirklich eine Garantie für kühlere Sommer möchtest, wird dir nicht viel übrig bleiben. Außer Deutschland Richtung Norden zu verlassen.
Es wird eher wärmer werden bei uns. Wissen wir ja auch alle und ist jetzt keine Überraschung.
Ich denke im Norden von Norwegen, im Norden von Schweden, im Norden von Finnland, Island, Grönland, nördliches Russland, nördliches Kanada, geht es im Sommer mit der Hitze. Deutschland, Dänemark usw. werden wärmer bzw heißer werden.
Also entweder auswandern oder mit abfinden.
Lg
Ich kann voralpenland NICHT empfehlen. Wunderschön hier, aber heiß! Ich habe mich damit abgefunden. Das Klima ändert sich, wir ändern es. Also müssen wir auch damit leben. Wirklich kühl kann ich dir Island empfehlen. Wunderschön und schön kühl.
Lg
Ein Border Terrier?
Lg
Ich habe vier erwachsene Hunde, keiner davon hat Allergien oder futterunverträglichkeiten, warum sollte ich insektenprotein aufsparen und nicht füttern?
Macht in meinen Augen keinen Sinn. Ich füttere insectdog von Green petfood. Meine Hunde lieben das. Und ich füttere josera und Essensreste und barf. Habe jetzt 10 Dosen von Vet Concept geschenkt bekommen, die verfüttere ich auch gerade.
Lg
Ich möchte bitte gar keinen kranken Hund egal woher. Das ist wie eine aussievermehrerin mal zu einer bekannten meinte "lieber blind, statt zuckend". Für die die sich damit nicht auskennen, sie meinte lieber nimmt sie in Kauf, dass ihre Produkte (Welpen) eine augenerkrankungen haben und erblinden, anstatt Epilepsie zu bekommen.
Ich hätte gerne beides nicht übrigens.
Welpen kaufe ich nur beim guten, seriösen Züchter und auch Tiere aus dem Tierschutz kaufe ich nicht, ohne ankaufsuntersuchung.
Lg
Vielleicht liegt das daran, dass ich aus dem Hundeverein, einfach so viele rassen persönlich kennen gelernt habe und da waren in jeder hier im Raum stehenden Rasse, grenzgeniale Hunde dabei und welche zum abgewöhnen.
Ich kenne aussies, da müsstest du mir noch Geld dazugeben und ich würde dankend ablehnen und dann gibt es aussies, die würde ich sofort nehmen.
Es gibt Pudel, die sind nur geil und der eine Grosspudel im Verein macht mich Aggro, wenn ich ihn nur sehe. Ist ein echtes Aas.
Die Collies einer bekannten, die sanft und freudig alles mitmachen und bei C&A 2 Stunden geduldig vor der umkleide warten, während ständig Kinder und erwachsene ankommen u d sagen "oh mei, ist das Lassie?" Und die beiden, bleiben sanft, freundlich und brav im größten Trubel liegen und lassen sich von Kinderhänden durchkraulen.
Der Labrador aus dem Agility, der sich für andere Hunde und fremde Menschen null interessiert und trotzdem, immer gelassen, freundlich bleibt.
Es gibt so viele Exemplare der hier als Beispiel gebrachten rassen, die einfach nur tolle begleithunde sind für die passenden Umstände und Menschen.
Lg