Beiträge von Gammur

    Lernen wir neue Hunde/halter gespanne kennen, und mag ich die halter und finde den Hund/die Hunde in Ordnung, ebenso wie die Erziehung und den Umgang mit ihnen, dann wird das kennenlernen strukturiert und geplant. Dazu genau beobachtet und gemanagt. Ist dieser kennenlernprozess abgeschlossen, trifft man sich regelmäßig zum gemeinsamen, entspannten gassi. Da ist dann aufeinandertreffen total easy und stressfrei

    Wie lernst du die Leute kennen? Meine ich jetzt als ernstgemeinte Frage.

    Also theoretisch, wir würden uns sehen, alle Hunde im Freilauf. Deine würdest Du zurückrufen/anleinen, dann leine ich auch an und gehe entweder komplett woanders oder gehe an Dir vorbei. Ein "Guten Morgen" oder "Hallo", mehr wär dann nicht drin.

    In dem Moment, wo jemand seine Hunde zu sich ruft, ist für mich jede Kontaktmöglichkeit dahin. Ich halte gar nichts von umständlichen Absprachen (ich wüßte auch nicht, was man da als Mensch noch absprechen sollte, man muß ja nur die Hunde beobachten).

    Mir ist das auch egal, wie jemand mit seinen Hunden umgeht, solange dieser Umgang normal ist und ob der Hund erzogen ist oder nicht. Das ist meinen Hunden eigentlich auch egal.

    Meist durch den Hundeverein. Da sehe ich dann die Leute, arbeite mit ihnen und kann dann einschätzen ob das vom menschlichen und den Hunden passt.

    Hallo sagen Begegnungen gehen mit meinen Hunden nicht problemlos. June, Reeba und Nevis möchten keine fremden Hunde, die frontal auf sie zukommen, kennenlernen. Fixieren die fremdhunde, gehen sie zu dritt in den Angriff über, hat der fremdhund Tendenzen unsicher zu sein, fangen Sie sofort an den Hund zu jagen und zu hetzen. bzw. zwei jagen ihn und einer kneift in die Flanken. Finde ich für fremdhunde irgendwie unschön.

    Hudson geht es eh nur um zu schauen, ob eine läufige Hündin dabei ist, ansonsten hat der null Interesse an Hunden.

    Mir geht es beim vermeiden dieser Hallo sag Kontakte nicht mal um die Sicherheit oder Unversehrtheit meiner Hunde, ich weiß halt, dass meine Hunde eine eingespielte Truppe sind und sich deshalb 100% sicher fühlen und sich dann durchaus benehmen wie die schlägergang vom Hinterhof.

    Langsam ran geführt, mit Zeit, managment und Platz, sind meine Hunde immer bereit neue Kumpel in ihre Gang aufzunehmen und die werden dann auch voll integriert und gegenüber diesen Hunden, sind meine Hunde sehr, sehr sozial.

    Lg

    Gibt keinen fremdhundekontakt. Lernen wir neue Hunde/halter gespanne kennen, und mag ich die halter und finde den Hund/die Hunde in Ordnung, ebenso wie die Erziehung und den Umgang mit ihnen, dann wird das kennenlernen strukturiert und geplant. Dazu genau beobachtet und gemanagt. Ist dieser kennenlernprozess abgeschlossen, trifft man sich regelmäßig zum gemeinsamen, entspannten gassi. Da ist dann aufeinandertreffen total easy und stressfrei.

    Fremdhundekontakte gibt es ansonsten nicht. Nie.

    Lg

    Hudson wird gesprochen wie der Hudson River in NYC.

    June wie der englische Monat Juni.

    Mareeba besser bekannt als Reeba oder Ree, sprechen wir MaRieba aus. Rieba und Rie.

    Nevis wird gesprochen, wie der Berg in Großbritannien, einfach wie es da steht. Jeder Buchstabe, ohne andere Betonung.

    Sheela, sprechen wie Schiela aus.

    Lg

    Ich möchte mich aber nicht um einen Hund bewerben, ich möchte einen kaufen. Ich möchte auf Augenhöhe ein passendes Tier erwerben. Ich möchte nichts retten, ich möchte nicht um einen Verkauf betteln und ich möchte nicht erniedrigt werden.

    Da ich mich damals gar nicht um ein spezielles Tier beworben hatte, sondern allgemein einen passenden Hund suchte, ist es einfach nur Schwachsinn, sich garten zu wünschen und dann aber nur 2 Meter hoch eingezäunten. Gibt es nichts wichtigeres? Vor allem wenn in dem Zuhause schon 4 Hunde, einer aus dem TS gut leben?

    Übrigens hat der Zaun rundum sogar untergrabschutz, dass war allerdings egal. Zu gleichgeschlechtlichen Hunden vermitteln wir nicht, fand ich auch nicht besser. Ich suchte doch einen Artgenossen sehr verträglichen Hund.

    Züchter stellen auch fragen, aber mehr fragen bzw. realitätsnähere fragen. Die fallen nicht aus allen Wolken, wenn man sagt: Ich muss natürlich arbeiten, so und so regele ich das für die Hunde. Meist sagen die dann: super Modell, ich regele das so und so für meine Hunde, muss schließlich auch arbeiten.

    Wenn man sagt, ist sicher und gut 1,80 Meter eingezäunt, sagt der Züchter: perfekt, Zäune halten Hunde eh nicht, Erziehung, Bindung, Zugehörigkeit hält sie.

    So war es bis jetzt bei allen Züchtern die ich besucht habe, ob ich da gekauft habe, oder nicht.

    Und eigentlich war die Mail die ich an die Tierschutzvereine geschrieben hatte, mit kleinen Veränderungen die Mail, die ich an Züchter geschrieben habe, um einen Hund zu kaufen, oder zu schauen ob es passt.

    Evtl. müssen auch einige Tierschützer etwas realitätsnäher werden und von pauschalaussagen absehen.

    Und damit meine ich natürlich nicht alle. Es gibt überall solche und solche. Trotzdem werde ich nicht 20 Tierschutzvereine anschreiben und da um eine Chance auf einen Hund betteln.

    Lg

    Witzig finde ich an der zaunfrage nur, dass mich noch nie ein Züchter, nach der Höhe des Zaunes gefragt hat.

    Verkaufen dir die Züchter erwachsene Hunde mit unbekannter Vergangenheit?

    natürlich nicht. Die Züchter verkauften mir high Energy rassen, mit viel Temperament, sprungkraft, Ausdauer und den Fähigkeiten überall drüber zu kommen. Und da ich ja aus dem Tierschutz eben keinen angsthund und keinen Hund mit jagdtrieb übernehmen wollte, was machen da 20 cm zaunhöhe? Zudem über dem maschendrahtzaun eh noch zwei Litzen gezogen wurden, allerdings nicht stromführend.

    Lg

    Witzig finde ich an der zaunfrage nur, dass mich noch nie ein Züchter, nach der Höhe des Zaunes gefragt hat. Und ich habe einen working kelpie der senkrecht Schrankwände nach oben klettert.

    Mir war natürlich klar im Nachhinein, dass die von mir angeschriebenen Vereine einfach keinen passenden Hund in der Vermittlung hatten und anstatt mir das einfach so mitzuteilen, suchte man den Fehler bei uns bzw. unseren Ansprüchen und unserem Umfeld.

    Gott sei dank steht es ja jedem frei wo er seinen Hund kauft und ich habe halt die Erfahrung gemacht, dass es beim Züchter weniger Vorhaltungen und Auflagen gibt und für uns das besser zu passen scheint.

    Trotzdem unterstütze ich guten Tierschutz, aber eben mit Sachspenden und Geld.

    Lg

    Und insbesondere den letzten Satz möcht ich nochmal hervorheben.. Hab ich bereits einen oder mehr Hunde wird man zwangsläufig anders an die Hundeanschaffung gehen als wenn man nen Hund holt der Einzelhund wird.

    In Bezug auf die interne Dynamik, darauf das möglichst keiner arg zurück stecken muss, das die Interessen nicht völlig konträr sind und die Gruppe nicht zu unruhig wird und unharmonisch.

    Das man da dann halt anders guckt und weniger Abstriche machen kann idt ja jetzt nicht so überraschend

    Nein, ist es nicht.

    Aber es ist genausowenig verwerflich, dass Tierschutzvereine sagen: das können wir nicht liefern.

    Absolut. Nur dann zu sagen, es ist überhaupt kein Problem einen passenden Hund für jede erdenkliche Lebenslage im Tierschutz zu finden, entspricht dann halt auch nicht der Realität. Denn gesucht haben wir fast 4-5 Monate.

    Züchter ging dann schnell. Telefoniert, Züchter den passenden Welpen aussuchen lassen, hingefahren, angeschaut, 3 Wochen später abgeholt. Und passt heute 2 1/2 Jahre später noch immer perfekt.

    Lg

    Hier würde ich auch entweder einen Hund mit assistenzhundetrainern ausbilden, oder einen Erwachsenen Hund aus dem tierschutz suchen, der dies erfüllt.

    Solltest du Richtung Rasse gehen, würde ich Richtung Malteser, bichon Frise, Havaneser gehen.

    Lg