Beiträge von Lajela

    Für mich wäre die Frage, ob Symptome bestehen oder nicht?
    Ohne Auswirkungen würde ich bei einem 7 Jahre alten Hund nicht therapieren. Sonst würd ich schon probeweise mit der kleinen Dosis beginnen und Tagebuch führen, ob sichs bessert (und eben Werte dann auch wieder kontrollieren)

    Ich handhab das anders. Bei mir darf Welpe, was er auch als Erwachsener noch darf.
    Also wenn er nicht aufs Sofa darf, dann auch jetzt nicht. Wenn er nicht hochspringen soll, wird das auch jetzt nicht gefördert.
    Für mich und meine Hunde ist das der richtige Weg und es ist keiner verwirrt weil er plötzlich nicht mehr aufs Sofa darf, nur weil er ne Kilogrenze überschritten hat ;)

    Hab grad im anderen Thread nachgelesen, wo wart ihr zum Welpentraining? Ist dort keiner der sichs jetzt mal anschauen kann? Ich denk einfach wenn der Hund in Kärnten ist, ists vor Ort einfacher, vor allem hat man dann einen Ansprechpartner. (wenn er jetzt in der Pubertät ist, kanns schon sein das noch Fragen auftauchen :D )


    Shepherd
    Hundeschule ist die Frage auf was du Wert legst, in welche Richtung du mit deinem Hund trainieren willst, welche Ziele du dir setzt..und von wo du bist :) Hundeschulen/vereine gibts ja doch einige.

    Bei Kira mussten auch einige gezogen werden, scheint vor allem bei kleinen Hunden der Fall zu sein.

    Die Frage wäre, wielange die neuen Zähne schon da sind und ob die Milchzähnchen noch bombenfest sitzen oder locker? Ob die neuen Zähne korrekt stehen (beim Knirps stehen die neuen Zähne richtig, das Milchzähnchen wurde nach vorne geschoben und fiel ein paar Tage später aus)

    Hi!

    Klingt grundsätzlich nach Unsicherheit, aber sicher einfacher wenn mans direkt sieht

    Trainer würd ich auch sagen, besser mal in Wien schauen, hier in Kärtnen ist die Auswahl ja nicht so enorm. Da würd mir nur Crazy Dogs einfallen (sind halt nicht jedermans Sache, aber bei Alltagssachen sollens gut sein)

    lg

    Vielleicht süß-saure Eier :ka: http://www.chefkoch.de/rezepte/696621…saure-Eier.html

    Nachdem ich dieses Problem ja habe :sad2: würd ich mich über Erfahrungsberichte/Händeltipps sehr freuen, vielleicht gibts ja auch andere mit dem Problem/Lebensumständen

    Ich habe 3 Hündinnen, nicht kastriert, 6 Jahre - 2 Jahre - 4 Monate.
    Die 2 Jahre alte hat leider seit einem Jahr hin und wieder epileptische Anfälle, bisher zuwenig als das die Nebenwirkungen der Tabletten "ungefährlicher" wären. Beim letzten Anfall ist allerdings der Welpe aufs fiepen dazugegangen (die Althündin hält sich während eines Anfalls fern bzw geht weg) und wurde gepackt :sad2: .
    Zusätzlich hat die 2 jährige eine SDU (Wert fT4 knapp in der unteren Referenz, TSH erhöht, Antikörper negativ) und bekommt seit 2 Wochen Tabletten (nächste Blutüberprüfung am Samstag), ihr Verhalten (Unruhe, leicht reizbar, reagiert über, braucht lange zum runterfahren) hat sich inzwischen schon minimal gebessert, vor Gabe der nächsten Tablette/kurz danach ist sie aber gewohnt unruhig und reagiert übersteigert.

    Irgendwie weiß ich momentan nicht wie ich alles bestmöglich händeln soll, auf der einen Seite bin ich dauernd am Sprung und aufpassen weil ich Bedenken habe, dass eine der Hündinnen zu Schaden kommt, wenn irgendwas ist :verzweifelt: auf der anderen Seite sind alle miteinander sonst ja problemlos und vertragen sich gut. Beim alleinelassen habe ich sie momentan getrennt.

    Wie handhabt ihr das? Könnt ihr die Hunde gemeinsam allein lassen? Kriegen sie sich in die Wolle?