Wir haben eigentlich auch nicht mehr als sonst, grundsätzlich denk ich Getränke für 2-3 Wochen für alle Menschen und Tiere (das Wasser in den Plastikflaschen ist sicher schon abgelaufen, bin mir aber sicher das es dafür trotzdem noch gut ist), div Dosen, Reis, Nudeln, Öl eh immer auf Vorrat, Hunde und Hühnerfutter auch immer für ein paar Monate. Was bei uns ganz bitter wäre, wär wirklich ein länger dauernder Blackout, grad das ganze Fleisch ist bei uns ja eingefroren.
Was ich aktuell aber mache, ist regelmäßig nachzutanken. Früher bin ich den Tank einfach leer gefahren und dann wurde getankt, nachdem hier aber im Umkreis bei uns ein paar Tankstellen der Diesel ausging und auch mit dem ganzen Drumherum, schau ich seitdem eher das spätestens bei 1/2 Tank nachgetankt wird - somit hätten wir auch bei Ausfall noch eine Reserve.
Bisher haben wir im EG einen Holzofen (zwar ein grottiges Teil vom Vorbesitzer, aber besser als nichts), im Keller steht ein alter Holzherd (nicht schön, rostig, aber angeschlossen und funktioniert). Meinen geliebten Meller Ofen mit Kochfeld hab ich mitgesiedelt, wenn der optisch halt nicht so
wäre, würde der im EG Wohnzimmer stehen. So überlegen wir, ob wir bei Gelegenheit den im OG anschließen, dann hätten wir quasi auf jeder Ebene auch die Möglichkeit mit Holz zu heizen (bzw teilweise eben zu kochen).
Fürs Wohnzimmer hätte ich soo gern einen neuen Ofen gehabt, bisher hab ich meine eierlegende Wollmilchsau aber leider noch nicht gefunden (für ausreichend große Holzscheite, Kochplatte, Speichersteine/Speicherfläche damit die Wärme halt auch weiter abgegeben wird, von den Abmessungen her einigermaßen kompakt, hübsch und leistbar
).
Hausapotheke mit den Grunddingen ist bei uns immer gut gefüllt, sowohl für uns als auch für die Tiere. Sicher ist sicher.
Was man allerdings arg merkt sind eben die Preissteigerungen, egal ob bei Lebensmitteln, Tierfutter oder auch den Medikamenten 