Beiträge von rinski

    So, für die B-Note:

    Ich habe versucht, live in Zeitlupe zu fliegen, was zu einem ziemlich verwackeltem 'trotzdem noch über den Lenker segeln mit Zusammenbruch auf dem Vorderrad' wurde.
    Leider ist Real-Time-Zeitlupe für die B-Note wohl nicht so zuträglich...

    Dafür habe ich noch was gelernt:
    Ich weiß jetzt, WARUM ihr alle so einen Aufwand um eure Stirnlampen macht, bzw warum MEINE Stirnlampe definitiv nicht für Nachtfahrten geeignet ist. Immerhin hat Catis Geschirr lustig reflektiert, sonst hätte ich nur schwarz gesehen...

    :rollsmile:

    Nee, nicht mehr in den Alpen, dafür in Luxemburg, ist auch schön :D

    Meine neueste Erfahrung: Hebelwirkung bei gefrohrenen Fahrrillen und Zug vom Hund auf dem Lenker führt zu Flugversuchen bei Frauchen. Geradewegs über den Lenker!

    Toll war das, da lernt man doch seinen Fahrradhelm schätzen. Und das gemäßigte Tempo des Hundes...

    Warum kann ich den Beitrag nich mehr ändern?

    Egal: ich hab das hier:
    http://www.annahoj.ch/pdf/CoppingerR2001.pdf
    zum Thema Gangarten gefunden. Etwas, was ich da rauslese ist, das es verschiedene Arten zu Galoppieren gibt und davon eine besser zum Ziehen geeignet ist, als die andere. Was ich mir vorstellen könnte ist, das Hunde mit einem ungeeignetem Galopp vielleicht einfach besser im Trab ziehen können, während es für Hunde mit geeignetem Galopp durchaus auch Sinn macht, zu rennen.

    Wieder fast im Lande..

    Wir waren ein paar mal unterwegs, nur das ich zur Zeit kaum Internet habe, also nur selten hier schreiben kann.

    Am Ende der Mittwoch Radtour mit Cati ist eine "Katastrophe" passiert, eigentlich zwei:
    Erst hat sich die Leine unter Catis nicht vorhandenem Schwanz verhedderst (klingt harmlos, ist der absolute Weltuntergang für meinen Hund) und dann ist auch noch das Fahrrad umgefallen, als ich Cati sauber gemacht habe (es ist von ihr weg gefallen und sie stand etwa einen Meter weiter oben, auf einer Mauer).
    Das Resultat war das Madame am Freitag auf Total-Streik gegangen ist, das ganze aber anscheinend bis gestern wieder vergessen hat, zumindest sah sie beim Fahren wieder glücklich aus.

    Der Trend im Moment ist, das sie stärker (alles relativ ;) ) zieht, dafür meistens trabt. Was für mich ok ist (sie kann schnell traben und ich stecke eh die meiste Zeit in Schlammlöchern).
    Vermutlich würde sie mehr rennen, wenn ich sie beim Jagdtrieb packen würde (also in der Dämmerung fahre). Danach ist sie im Rausch, aber ich habe das Gefühl, das die langsameren Runden besser für sie sind.

    Zur Zeit fahren wir etwa 5-7 km, bei etwa 10 (?) km/h. Da die Wege zum Teil so schlecht sind, das wir nur in Schritt-geschwindigkeit voran kommen (obwohl ich helfe), sind wir normalerweise wohl schneller.

    Nach einer Tour sehen Hund und Frauchen glücklich und verdreckt aus, also ist das Ziel erreicht ;)

    Zitat

    Naja einspurig sind die Wege ja schon, nur sie quetscht sich immer an die Seite und zur not will sie eben auf dem Rassenstreifen laufen.
    Danke :)


    Fähsrt du auf harten Wegen? Könnte es sein, das sie einfach versucht, nicht auf Asphalt zu laufen, deshalb schräg zieht, weil sie im Graben läuft und du auf dem Weg fährst?

    Zitat


    Du fehlst hier ganz einfach! Komm nach Hause, die Grazien und ich brauchen dich zur Grundeinführung des ZHS!!!

    Irgendwie ist das jetzt verkehrte Welt, Lizzy war doch immer die motivierte?? Und ich zum beibringen wohl auch nicht die beste Wahl. :headbash:
    Kommt ihr doch lieber hier hin, ist auch schön :D

    Hier geht's nicht voran, weil ich dermaßen übermüdet bin, das ich nur doof Gassi gehe, ohne sportliche Ambitionen.
    Um Cati Cani-Cross schmackhaft zu machen, müßte ich anders drauf sein, also lasse ich es gerade lieber, statt das ich ihr den Spaß völlig verderbe. Ebenso wie Tricks üben, vorausschauend laufen,...

    Aber oh Wunder, sie reagiert gerade besser, als normalerweise, kommt bei (fast) jedem Rufen freudig angestürmt und flitzt um mich rum (während ich mir einen Rollstuhl wünsche) und freundet sich ständig mit streunenden Hunden an.
    Ich bin nur froh, das die ohne Besitzer unterwegs sind und so Cati Gesellschaft hat ohne das ich mich mit den Menschen dazu auseinandersetzen muß.

    :sleep:
    Mittwoch ist der stressige Teil vorbei, auch wenn die Arbeit Spaß macht...

    Zitat


    Schirm ist eine gute Idee, zur Not hat man dann tatsächlich auch etwas das man (wehrhaft) einsetzten kann.
    WENN der Hund tatsächlich los gelassen wird, darf ich ihn mit dem Schirm abhalten und auch eine auf die Mütze geben? Macht das einen aufgestachelten Hund noch "wilder"?


    Im Zweifel: JA!!!
    Eines überziehen kann dazu führen, das Amy gegen dich geht und dann hängen deine beiden unter Garantie mit dazwischen. Wenn du nicht dafür sorgen kannst, das der Hund genau in dem Moment von dir und deinen beiden weggeschafft wird, bringst du dich damit in richtig üble Gefahr.
    Anschnauzen (hilft das bei ihr?), erschrecken und nicht mehr begegnen sind sicherer. Vielleicht noch versuchen, das sie in den Schirm beißt, statt in dich oder einen deiner Hunde?

    Zitat

    Dann hat er nen Schreck, geht aber evtl wieder nach vorn ... Also hab ich mir max. nur eine kleine Pause verschafft und evtl. eine Möglichkeit vergeben dem Hund eins überzuziehen sollte er tatsächlich weiter machen. (denn mit geöffnetem Schirm macht sich das sicher schlecht ...)

    Oder lassen sich Hunde tatsächlich so einfach beeindrucken und lassen dann ab?

    Du hättest im Zweifel einen Moment gewonnen, in dem der Besitzer vielleicht doch reagieren kann.
    Und ich schätze nicht, das sie im Zweifel wegen des Schirmes ihren Plan ändert, wenn sie wirklich auf Streß aus ist.

    Och mensch... :hug: