Beiträge von tuundto

    Hallo

    Na, dein Welpe ist 11.5 Wochen alt.
    Da sollstest du weder schreien, ihn wegsperren, noch sonstwas in die Richtung.
    Ist im Übrigen auch bei einem erwchsenen Hund nicht angebracht. ;)

    Und ich denke nicht, dass er mit 11.5 Wochen kapiert hat, was du mit "Nein" meinst.

    Wenn du deine Nerven schonen willst, stell weg, was er nicht haben darf.
    Biete Alternativen. Kauknochen etc.
    Ansonsten hol ihn weg von da, wo er nicht hindarf.
    Wenn nötig, 125489652 Mal. :lol:

    Ein Welpe mit 11.5 Wochen kann noch nicht gehorchen. Das ist eher ein Ding der Unmöglichkeit.
    Und dass Welpen in dem Alter zwicken, ist auch normal.
    Wenn er das mcht, dreh dich weg und ignoriere den Hund konsequent.
    Irgendwann wird er es verstehen.

    Wünsche dir Geduld und gute Nerven.

    Naj, bis anhin war ich ja überzeugt davon. :D
    Die Hunde lieben es, haben es vertragen und auch noch Beschäftigung.
    Und ich blutige Teppiche. :hust:

    Eine weitere Ausage meines TA war, dass es Hunde gibt, die von einem Tag auf den anderen Knochen eben nicht mehr vertragen.
    Gut zu denen gehört Tuck schonmal nicht, denn er hatte seit dem TA Besuch bereits wieder einen Knochen.

    Meine Frage, die ich mir stelle ist eher, hatte ich einfach bis anhin Glück und tue meinen Hunden nicht wirklich was Gutes damit. :???:
    Ob sie nun den Knochen verwerten können oder nicht, ist mir dabei eher wurst.
    Sie bekommen genug anderes, das sie verwerten können.

    Jeden Tag ein kleines Stück? Ist das zuviel?
    Lieber jeden zweiten Tag ein grösseres oder jeden dritten ein Stück?

    Danke Balljunkie.

    Das wurde nicht werwähnt, was er genau bekam.
    Auf alle Fälle meinte der TA oder die Pflegerin (leide an Grillenhirnsyndrom, darum kann ich mich nicht erinnern wer die Aussage gemacht hat...), dass ihm viele, spitze und scharfkanntige Knochenspliter nun die Schmerzen verursachen.

    Die Aussage, dass Knochen nichts im Hundefutter zu suchen haben, war genauso allgemein.

    Welche Menge Knochen, in welchem Zeitraum ist denn vertretbar?
    Und welche sind zu bevorzugen?

    Ich habe eine Frage grundsätzlich zum füttern von Knochen.
    Meine beiden bekommen Knochen. Roh, vom Kalb oder Rind.
    Schon seit einiger Zeit und beide vertragen es gut.
    (Oder haben es gut vertragen.)

    Nun war Tucker krank und wegen einer Magen-Darmentzündung beim TA.
    Der gab die Schuld dem Knochen, obwohl ich nicht ausschliessen kann, dass Tucker evtl. nicht noch was anderes gefressen hatte, beim Gassi gehen.

    Laut TA kann der Hund nichts vom Knochen verwerten, im Gegenteil.
    Knochen füttern ist also absolut sinnlos, wenn nicht schon fahrlässig.
    (Knochenkot, Magen- Darmentzündungen, etc.)

    Nun kam eben eine Sendung auf VOX.
    In der Tierklinik war ein Hund, der Knochen zu fressen bekam und danach schlimmste Verstopfung hatte.
    Er musste in der Klinik bleiben und bekam täglich äusserst schmerzhafte Spülungen.
    Die Pflegerin da sagte auch, dass Knochen absolut nichts in der Hundeernährung zu suchen hätte.
    Im Gegenteil.
    Auch nach dem Motto: Willst du deinem Hund was Schlechtes, gib ihm Knochen. :/

    Nun bin ich doch unsicher.
    Bringe ich meine Hunde in Gefahr, wenn ichihnen Knochen füttere? :???:
    Bis jetzt habe ich das eigentlich mit gutem Gewissen gatan.
    Muss aber dazu sagen, dass gerde Tucker, der einen eher empfindlichen Magen hat, auch schonmal Durchfall oder minim Knochenkot hatte.

    Was meint ihr dazu?
    Knochen ja oder nein? :???:

    Oh danke BigSandy. :D
    Ich lasse mich in solchen Situationen schon aus der Ruhe bringen.
    Da bleibt einfach ein unangenehmes Gefühl zurück, wenn mir einer sagt, dass meine Hunde nix taugen und ich auch nicht. :/

    Ich werde mir für den Fall der Fälle einen neuen TA suchen, der freundlich ist, auch wenn er nicht mir allem einverstanden ist.
    Dann lande ich mein Geld lieber da ab. :D

    AuraI
    Ich glaube, er denkt, dass er sich sehr gut auskennt.
    Und in gewissen Punkten müsste ich ihm vermutlich sogar recht geben.
    Aber es ist halt immer der Ton, der die Musik macht.
    Und ich mag dieses Pauschalisieren nicht (vom TA aus).
    Knochen sind böse! Dummer Mensch der dem Hund Knochen gibt. Armer Hund mit solch einem Frauchen. ;)

    Naja, der Gute war durchs Band pikiert.

    Einen Vortrag bekam ich zu hören, dass es fahrlässig wäre Hunde mit Knochen zu füttern, weil Hunde Knochen und Knorpel nicht verwerten können.
    Hunde die jahrelang Knochen vertragen haben, sie aufeinmal nicht mehr vertragen.
    Es immer wieder zu solchen "Zwischenfällen" kommt.
    Und ich somit eigentlich Schuld an Tuckers Zustand habe.
    (Ob er sonst was gefressen haben könnte, wollte er gar nicht wissen...)
    Auch Markknochen soll ich ihm nicht geben, da er in der Woche 12589542665887 Patienten hat, denen der Knochen am Kiefer stecken bleibt.

    Dann bekam ich einen Vortag darüber zu hören, dass Tucker Angst hat.
    Und weil Tom auch Angst hatte vor ihm, wurde ich gefragt, ob ich nur "solche" Hunde hätte und weshalb wohl, mit Seitenblick zu mir.
    Dann bekam ich zu hören, dass Toms Angst nur das kleinste aller Probleme dieses Hundes wäre.
    Wörtlich: "Frau tuundto, der Hund hat ein ganz anderes Problem!"
    Mit angefügter Pause und tiefem Blick in meine Augen.

    Dann wurde mir noch ausführlich erklärt, dass mein Wunsch von einem reinrassigen Appenzeller wohl die grösste Dummheit wäre, die ich mir bis jetzt ausgedacht hatte...


    Das ganze Gespräch, nebst der Behandlung war so, dass ich mir wirklich wie ein unfähiges Schulkind vorkam.
    Ich weiss bis jetzt nicht, ob es angebracht gewesen wäre, mich ganz herzlich bei ihm zu bedanken, dass ich ihm mein sauer verdientes Geld in den Rachen werfen darf.

    Ach ja, Toms Röntgen vor einigen Wochen verlief nach einem ähnlichen Schema.


    wildsurf. Ja, ein durch und durch sympatischer Mensch! ;)