Beiträge von dasaennchen

    Ich hatte das gleiche Problem mit meinem Opi, allerdings mit Gras und Feldwegen... ich habe mir eine Stelle gesucht, wo es nicht anders ging, bin ins Gras/auf den Weg, Hund an der Schlepp noch am sicheren Ort und dann saß ich da ne zeitlang... locken hat nichts gebracht, aber ich habe mir selber ein schönes belegtes Schinkenbrot mitgenommen und das dann langsam gegessen... da wurde er dann doch aufmerksam und kam Tippelschritt für Tippelschritt näher. Hat allerdings ne ganze Zeit gedauert, bis er dann wirklich freiwillig und sicher auf Gras ging.

    Ist jetzt vielleicht noch extremer gewesen als bei euch, ich würde einfach konsequent jeden Schritt auf "bösem" Boden belohnen, auf dem Gras/Sand nicht. Falls möglich auf der Straße auch einfach unterbinden, an den Rand zu gehen (kann natürlich bei kurzen Gassirunden blöd sein).

    Tja... same here vor ca. 1.5 Jahren... Sauerkraut noch extra von Freunden bringen lassen (schließlich musste es ja ein Sonntag sein *seufz*), ich habe gesucht und gesucht und diesen Eisstiel nie wieder gefunden... Entweder er liegt immer noch im Hund oder er hat sich aufgelöst.. lt. TA soll ich mir keine Sorgen machen und Hund geht's bis heute gut.

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    Manche OA Mitarbeiter haben wohl auch den letzten Schuß nicht gehört! Brüllend aus dem Gebüsch springen... :lookwrong: denken die mal drüber nach das sie damit Hund und Halter fürchterlich erschrecken, und zudem kann sowas erst gefährlich werden. Ein Hund kann auch aus so einem Schreck herraus zuschnappen. Wenn die mir/meinem Hund dann noch irgendwas anhängen wöllten... Da würd ich dann vor Gericht über alle Instanzen gehen...boa...immerhin haben ja schon Gerichte Hundehaltern recht gegeben, weil ir Hund einen Jogger geschnappt hatte, der von hinten eng am Hund vorbei rennen musste. Da hieß es dann, das man sich einem Hund ruhig zu nähern hat, und mindestens die Hälfte der Schuld selbst trägt wenn der Hund bei soetwas erschrickt und beißt.

    Hätten die das bei meinen vorigen Hunden gemacht, die hätten beide gezwickt...weil beide aus sehr schlechter Haltung stammten, und in ner Angstsituation auch mal geschnappt haben.

    Aber OA Mitarbeiter haben eh keine blassen Schimmer wie man sich nem Hund nähert...wenn bei uns Kontrolle in der Stadt war, kamen die IMMER zu zweit laut los polternt von hinten an, und stellten sich dann bevorzugt so dicht hinter den Hund das sie diesen berührten.

    Tja, sie haben mich ja wenigstens, nachdem ich ihnen wie ich mich erinnere ziemlich abfällig den Tathergang erläutert habe, weiterlaufen lassen ohne weiteren Ärger. Jack hatte nur gebellt und ging nach hinten, also war das vollkommen ok. Hab dann noch was angemerkt, dass sie da vielleicht in Zukunft nicht mehr rausspringen sollten, weils da auch Hunde geben soll, die das noch weniger lustig finden..

    Mir tun die OA-Mitarbeiter fast schon ein wenig Leid, mein zuständiger (für Kampfhunde und Drogendelikte oder so :headbash: ) mag absolut keine Hunde... er darf allerdings im Büro sitzen und den Papierkram machen. Seine Kollegen, die raus müssen, die wisse ja oftmals gar nicht, wie sie sich verhalten sollen... allerdings würde ich mich aus großem Interesse an der eigenen Unversehrtheit, wäre ich an ihrer Stelle, informieren - und vielleicht manchmal den gesunden Menschenverstand einsetzen.

    Bei uns gabs damals aber auch nur 2 Stellen, an denen das OA auf Streife war, einmal an dem Eck (da ist ein See mit Hundeverbot daneben) und dann immer schön Samstags in der Innenstadt zum Steuermarken kontrollieren... Ne Bekannte arbeitet auf der Gemeinde im Ort daneben und die stöhnt Montags immer, weil das "befreundete" OA alle Halter bei ihr meldet, deren Hunde keine Marke getragen haben.. sie muss das dann immer alles kontrollieren und zu 99% sind die Hunde auch angemeldet... sie schimpft immer nur so über die verlorene Zeit :lol:


    Ansonsten habe ich eine relativ zwiespältige Meinung zum OA, mir hat nie ein Mitarbeiter irgendwas getan (gut, Erschrecken ausgenommen, aber ich hab mich erholt :roll: ). Ich persönlich sehe die meisten Fälle, in denen hier der Rest zum OA gegangen ist definitiv auch als meldenswert an. Ich stand erst einmal vor der Frage, wir wurden von einem DSH bedroht (nicht angegriffen), Besitzerin war meilenweit weg und hatte ihn nicht im Griff. Angeblich hatte dieser Hund schon zweimal die Jacke eines Mannes zerfetzt, die Hälfte der Hunde angefallen und was weiß ich. Habe mich gegen eine Meldung entschieden, erstens ist uns nichts passiert, zweitens weiß ich nicht, was an den Stories dran ist und drittens war's nur ein Kurzschlussgedanke genau nach der Situation (mir gings eher darum, dass wenn er sich mal nicht vertreiben hätte lassen und Jack hatte ihn irgendwie touchiert, dann wäre Jack, der böse Bullterrier der Depp und nicht der andere Hund).
    Tja... und apropos Gerüchten... Monate später wunderte ich mich, warum uns so viele bekannte Leute auswichen... tja, hat wohl die gleiche Person angefangen Gerüchte zu streuen, dass Jack schon mehrere Leute angefallen hätte und ein Hund schon tot sei ... :curse: was meint ihr, wie schnell es hätte passieren können, dass ein falscher Blick von Jack Leute verführt hätte, ihn sicherheitshalber mal anzuzeigen, weil man hat ja schon soooo viel über ihn gehört hat??

    Ne, ich bin froh, dass ich da weg bin, es noch entspannt ist am neuen Ort des Geschehens und hoffe stark, dass wir Menschen es hoffentlich schaffen, weiterhin zunächst einmal vernünftig miteinander zu kommunizieren, bevor wir dafür eine 3. Stelle brauchen. Wie gesagt, ich nehme klare Sonderfälle hiervon aus!

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    Es war ganz deutlich eine Frau, die nicht den Eindruck machte, als würde sie sich im Gebüsch erleichtern wollen. Sie stand da ganz ruhig und hat die Hunde beobachtet. Du darfst dir das Gebüsch auch nicht als Urwald vorstellen, da war die Wiese, daneben ein Weg und neben dem Weg standen eben Bäume und Sträucher. Jeder, der den Weg langgelaufen ist, konnte die Frau gut sehen, zudem war das im Winter, zwar kein Schnee mehr, aber auch noch keine Blätter an den Büschen. :D


    War in meiner alten Stadt auch so... 200m Leinenpflicht. Wir laufen da immer an der Leine. Einmal hatten die Männer des OA das wohl nicht gesehen und haben mich zu Tode erschreckt, als sie mit einem nicht gerade leisen "Erwischt" aus dem Wald sprangen... Ich bin super schreckhaft, besonders wenn mir plötzlich auf einem recht einsamen Waldweg zwei Männer entgegen springen.. Himmel, hab ich geschrien ;)... Und Jack hat gebellt... als sie dann sahen, dass Hund angeleint ist, gabs aber nicht etwa eine Entschuldigung, dann gings um Wesenstest und Negativzeugnis, der Hund hätte aggressivst gebellt... Na ja, ich bin da nicht mehr lang, weiß aber von anderen HH, dass sie da immer noch sitzen - April bis Oktober...

    Habe gerade diese Nachricht bekommen.

    ACHTUNG ACHTUNG HUNDEBESITZER UND FREUNDE!!! GIFTWARNUNG!!! 86438 KISSING!!! Am Lech entlang vor allem "Weitmann-Villa" Richtung Auensee!!! Ein Hund ist bereits gestorben!!!! Bitte teilt das weiter auch wenn ihr keine Hunde mögt oder habt!! Danke euch :-(

    Passt auf eure Kinder und Hunde auf!

    Hab jetzt auch mal kurz geschaut, was es in Erlangen so gibt, also Ritter St. Georg hat auch Unterkunft und Hunde sind willkommen. Die haben auch Wirtschaftsbetrieb. Dann das Waldschießhaus, die haben einen Nebenraum für ca. 25 Personen. Ansonsten könnte man mal anfragen bei Güthlein, Biergärtla, Spezerei, Schwan und Gasthof Strauss. Insgesamt sollten die Gasthöfe aber vermutlich am besten über eigene Parkplätze verfügen und etwas außerhalb sein, damit die Leute, die nicht direkt laufen können, auch hinkommen ;)