Beiträge von dasaennchen

    Hey ihr Lieben,

    1. Tierarzttermin ist schon ausgemacht, ich fahr nachher in die Klinik, will nur noch nachfragen, was ihr so denkt...

    Ich habe zwei Sachen beobachtet, von denen ich nicht weiß, ob sie zusammenhängen, wenn nicht, dann ist mir das zweite jetzt wichtiger.

    Ich bin gestern nach Hause gekommen, Jack war 4h alleine, wir waren morgens wegen dieser unerträglichen Hitze nur 20min draußen, er hat normal gepinkelt, normal gemacht, war nur ziemlich matt (aber das war ich ja auch bei 37°C). Also, ich geh in mein Zimmer und seh drei kleine nasse Flecken auf dem Boden - Urin. Es war nicht viel und da Jack säuft und pinkelt wie ein Loch kam mir das schon etwas komisch vor. Gut ich habs halt weg gemacht und mir jetzt konkret nichts weiter dabei gedacht, war nur seltsam, denn das war wirklich das erste und einzige Mal seitdem er bei mir ist.

    Komme ich heute nach Hause (meine Mitbewohnerin war die ganze Zeit daheim), wir gehen raus, er schießt über die Straße, ich an der Leine hinterher (und das ist schonmal unnormal für ihn), setzt sich hin und macht. Ich hatte erst noch ein schlechtes Gewissen, weil er in den 40min heute morgen nicht gemacht hat, dass ich doch noch länger hätte gehen müssen, bis der Kot dann richtig breiig wurde und aus hellen Brocken und Schleim bestand. Das hatte er noch nie. Der Gestank war so bestialisch (und ich hab eigtl kein Problem mit Hundedurchfall), dass ich fast daneben gespuckt hätte. Er hat sich dann später auf dem Spaziergang (wir waren nur ne kurze Leinenrunde) wieder hingesetzt und diesmal ist es wie eine Fontaine rausgeschossen, wieder Bröckchen und noch mehr Schleim, alles ganz hell. Ich konnte leider keine Kotprobe mitnehmen, weil ich die bis zum TA-Besuch hätte lagern müssen und das war bei dem Gestank wirklich nicht möglich.

    Meint ihr das könnte zusammenhängen? Mir ist das nur grad in den Kopf geschossen, vielleicht ists auch Mist, aber gut. Und wenn nicht, was meint ihr zu dem Zweiten?

    Ach ja, fast vergessen, Jack trinkt wie gesagt sehr viel. Er hat heute den gesamten Tag noch nicht einen Tropfen getrunken, lässt sich auch nicht überreden (deswegen fahre ich jetzt ja dann auch in die TK).


    Würd mich freuen zu hören was ihr so meint

    Ich habe das glee Problem... seit Benji gestorben ist, muss Jack auch ganz alleine bleiben.. ich bin ja zudem noch umgezogen... die Nachbarn meines Ex-Freundes meinten, dass Jack belle, zwar nicht die ganze Zeit aber schon ein paarmal und dann ne ganze Zeit. Es hört sich super panisch an, habe ihn bei mir in der Wohnung jetzt schon dreimal erwischt.

    Jack ist mit 1 Jahr zu uns gekommen, hat die 5 Monate vorher mit anderen Hunden zusammengelebt und dann mit Benji. Alleinebleiben war für beide nie ein Problem, wir haben es auch bei Jack langsam aufgebaut.

    Meine Nachbarn haben noch nichts gesagt, ich habe sie auch noch nicht direkt darauf angesprochen, weil ich mich erst mal selber richtig vorstellen muss.. das steht für die nächsten zwei Tage an...

    Ich war total fertig, als ich das erfahren habe, ich muss in die Uni, in die Arbeit und habe keine Möglichkeit, nochmal bei 0 anzufangen. Momentan lasse ich alles ausfallen, was nur geht, versuche alles so zu schieben, dass meine Mitbewohnerin und ich uns die Klinke in die Hand geben, aber das klappt auch nur bedingt. Ich könnte ihn in Uni und Arbeit mitnehmen, aber dazu ist er zu hibbelig.. jemanden der ihn hier bei mir in der Nähe nehmen könnte kenne ich nicht, da Jack ja auch Panik vor anderen Hunden hat, kenne ich keinerlei Hundehalter in der Umgebung...

    Im Moment bestimmt das mein Leben und ich bin super fertig deswegen, gerade weil ich befürchte, dass mein Chef mir bald aufs Dach steigt...


    Wie ist es denn bei euch weitergegangen? Hat es bei euch wieder geklappt? Ich befürchte, dass ich jetzt alles noch schlimmer mache, weil ich ihn wirklich kaum mehr alleine lasse, aber ich will nicht direkt nach Einzug Stress mit den Nachbarn...

    Ich mache das in allen Lebenssituationen, aber ich achte meist eher nicht auf den Text, sondern verbinde das Lied mit Situationen...

    eines Tages beim Kochen habe ich "My name is Luca" gehört und mein kleiner Benji stand neben mir und ich bin auf die Knie vor ihn und habe den Text umgedichtet... ""My name is Benjo, I live on the second floor, I live upstairs from you, guess you've never heard me before... if you hear something late at night, some kind of trouble some kind of fight, just don't ask me I just growled, just don't ask me, I just growled" :D das Lied hat umgedichtet noch viel mehr Strophen, jede einzelne passt zu Benji und wenn ich das Lied höre, muss ich immer in Gedanken an meinen Grantler lächeln und gleichzeitig kommen mir die Tränen... ist nix besonderes, aber das Lied verbinde ich mit Benji...

    Und mit Jack verbinde ich immer "Don't stop me now" von Queen... das hab ich mal angefangen zu summen, als Jack seine 5min hatte und tausend Kreise gedreht hat und seine Beine in alle Richtungen flogen... perfekt für ihn, wenn er endlich laufen darf :D

    Als wir uns damals nach nem Listi umgesehen haben, waren wir auch ewig damit beschäftigt, herauszufinden, wo die Hundehaltung wie erlaubt ist. Wir wären sogar für unsere Traumhündin umgezogen. Letztlich gibt es folgende Dinge:
    - Hunde der Liste 1 (Bandog..., Pitbull, Staffordshire Terrier, Staffordshire Bull, Tosa Inu) dürfen in Bayern nicht gehalten werden. Die Listen in Bayern existieren schon ziemlich lange, es gibt auch nur noch wenig Hunde, die so alt sind. Es gibt vereinzelt einige Gemeinden, die die Haltung erlauben, allerdings muss hierbei dann meist die volle Kampfhundesteuer zahlen und der Hund muss immer an einer 1m-Leine laufen. Je nach Gemeinde kann es auch eine Maulkorbpflicht geben, das alles kann NICHT durch einen Wesenstest abgeschafft werden, da diese Rassen als UNWIDERLEGBAR GEFÄHRLICH gelten. Wie gesagt, das sind aber nur ein paar wenige kleine Gemeinden und was das dann für ein Hundeleben ist...

    - Hunde der Liste 2 (Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Bullterrier, Cane Corso, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastin Napoletano, Presa Canario, Presa Mallorquin, Rottweiler) gelten als WIDERLEGBAR GEFÄHRLICH, das heißt, du brauchst keine besondere Berechtigung, musst halt Antrag stellen, den Wesenstest machen, etc pp. Je nach Gemeinde bekommt man dann wieder verschiedene Auflagen, wir zum Beispiel haben Leinenpflicht auf öffentlichen Wegen. Auch die Kampfhundesteuer wird je nach Gemeinde eingefordert, wir bezahlen dank unseres super bestandenen Wesenstests nur die normale Steuer, anderswo hilft da auch ein Wesenstest nicht heraus.

    Berechtigung für Liste 1 ist unglaublich schwer bis unmöglich... wenn du Ottonormalbürger bist und nen Pit willst, sagen sie dir, dass sie nur höheren Beamten (wie Polizisten, Bundeswehr, etc) einen genehmigen. Bist du Polizist, dann sagen sie dir, dass sie nur Poliziehundeführern einen erlauben. Bist du solcher, bekommst du zu hören, dass du dann ja auch nen Schäferhund holen kannst... das ist ein allseits beliebig gewähltes Beispiel vieler vieler Erfahrungsberichte...

    AUfgrund dieser Bestimmungen mussten wir damals die perfekteste Hündin der Welt im Münchner TH zurücklassen und das werde ich der bayerischen Regierung niemals verzeihen.

    Wenn sonst noch Fragen da sind, einfach stellen, ich steck ziemlich tief drin in dem ganzen...

    Ach ja, eine positive Sache, mit Liste 2 Hund kannst du in Bayern mit etwas Durchhaltevermögen ein recht gutes Leben führen.. es darf nur nie irgendwas passieren....

    Hab schon die Auswirkungen des Berichts heute mitbekommen :D (hab ihn gestern gesehen und fand ihn wirklich gut, mehr kann man von RTL und den Zuschauern nicht verlangen)..

    war mit Jack unterwegs und auf uns kamen bestimmt 5mal Leute zu, gefragt ob sie ihn streicheln dürfen und haben mir dann ganz stolz erzählt, dass sie ja gestern gesehen haben, wie lieb diese Hunde doch sind.. musste dann nur noch aufklären, dass auch Golden Retriever, Husky und Schäferhund keine reissenden Bestien sind, das war also offenbar die Schwachstelle in der Berichterstattung (auf die Öffentlichkeit bezogen)... ich kann also echt nur sagen, dass dieser Bericht einigen Menschen scheinbar wirklich die Augen geöffnet hat und das kommt besonders uns Listihaltern mal wirklich zugute. Die Mär vom bösen Goldie wird sich eh nicht lange halten.

    Was soll ich sagen.. Jack hatte auch schon Ohren auf Durchzug, aus diesem Grund achte ich fünfmal so genau auf alles.

    Ich habe auch schonmal einen Hund weggetreten, weil ich Panik hatte... ein riesiger 50kg-Boxer hat sich auf meinen alten, gebrechlichen 17kg Benji (von hinten) geschmissen und ist mit offenem Maul in RIchtung Kehle. Von der Besitzerin kam nichts, auch nicht auf mein wirklich flehendes Bitten. Ins Halsband langen wollte ich schon, nur leider unmöglich - da Stachler... und so Leid es mir bis heute tut, habe ich ihn mit einem beherzten Tritt (der dieses Monster, also größentechnisch, sicherlich nicht zerschmettert hätte) von Benji runtergeschoben. Es tut mir Leid, aber sich von hinten auf einen 13-jährigen, humpelnden Hund zu werfen, ne, das geht nicht und meiner konnte sich ja null wehren... heute würde ich vielleicht anders reagieren, auch gerade weil Jack einfach selber jung und kräftig ist... damals hatte ich einfach nur eine absolute Panik, dass mein Opi das nicht überlebt, selbst wenn der Hund nicht beißt.. der Hund wurde kürzlich dem OA gemeldet, weil er angeblich einem kleinen Hund das Rückgrat gebrochen hat, was dran ist weiß ich nicht, aber es hat mich sehr an diesen Vorfall erinnert.

    Tja.. und Jack, das Sensibelchen ist ein Panikhund, seitdem wir von nem anderen Hund gestellt wurden (gegen diesen laufen jetzt berechtigterweise mehrere Verfahren).. wie gesagt, es war kein enorm schlimmer Augenblick, in dem irgendjemand gebissen wurde, aber seitdem hat Jack einfach Panik... tja und jetzt muss er jeden Hund ganz langsam kennenlernen, aber Hunde, die außer der Kontrolle ihrer Besitzer auf ihn zustürmen sind für uns einfach eine Katastrophe und werfen uns hinter den Anfang unseres Trainings zurück... Wenn ich sehe, dass ein Hund in freundlicher Absicht auf uns zukommt, klemm ich mir Jack zwischen die Beine und nehm ihn in den Schwitzkasten. Hört sich blöd an, aber dadurch hab ich ihn, wenn er knurrt oder vorgehen will, unter Kontrolle. Zudem beruhigt er sich so. Schutz für den anderen Hund... sehe ich einen Hund in übler Absicht, dann tue ich auch viel, um den anderen abzuwehren... wenn mein Hund einen anderen Hund verletzt ist es dem OA total egal, wer Schuld hat, mein Hund ist immer der Gearschte... und sorry, das lasse ich nicht zu, nur weil irgendjemand seinen Hund nicht unter Kontrolle hat oder nicht absichert. Ich rede hier von Treten als ALLLER-ALLERLETZTER Instanz, ich hab noch wesentlich mehr in petto, was bisher immer gereicht hat.

    Ach ja, einmal habe ich zu meiner Schande nen JackRussel getreten, das war aber ganz ehrlich ohne Absicht... der Mistkerl ;) kam auf Jack zugeschossen, ich also Hundi wieder in den Schwitzkasten, die Besitzer des anderen waren meilenweit weg, hatten kein Interesse für die Tätigkeiten des Kleinen (ist bei der HH leider Alltag wie ich seitdem täglich feststelle), der es superfand, auf Jack aufzureiten... ich wollte ihn immer wieder mit den Füßen runterschieben (war ja das einzige was ich frei hatte, weil ich ja Jack absichern musste), aber Jack war offenbar der allertollste, und der Kleene konnte nicht von ihm lassen. Durch das ständige Gedrehe habe ich ihm aus Versehen einen wirklich megaleichten Kick gegeben, aber schlimm konnte es nicht gewesen sein, da er einfach weitermachte... ich habe nen anderen HH gebraucht, um den Hund von Jack wegzubekommen... Jack fand es einfach nur furchtbar und hatte Schiss ohne Ende...

    Mich nervt, dass ich mich mit angstaggressivem Hund verstecken muss, denn alle anderen Hunde haben ja das Recht zu tun und lassen was sie wollen. Statt einer ENtschuldigung oder wenigstens dem Versuch die Hunde wegzubringen und uns aus unserer misslichen Lage zu befreien (wir sind mittlerweile bei 1m ABstand neben angeleinten oder fußlaufenden Hunden angekommen, aber der ist noch wichtig), werde ich nur angemault, warum ich mit meinem Hund da lang gehe... allerdings bin ich nicht die einzige dort mit dem Problem, im Sommer haben die Spaziergänger und Co nur Probleme, weil diese HH ja den Wald gepachtet haben, meinen sie wenigstens.... (sorry, war nur so sauer)


    Gutheißen kann man das selbstverständlich nicht, was der alte Mann da getan hat, aber evtl hatte er auch einfach nur Angst um seinen Hund, wie ich damals um Benji, oder er hat schlechte Erfahrungen gemacht, wer weiß das schon... vielleicht hat er sich auch einfach nur erschrocken und wusste nicht, was er sonst tun sollte... was machen wir Menschen automatisch, wenn wir uns erschrecken?? Wir reißen die Arme nach oben... vielleicht ging das alles einher damit. Souverän ist das nicht, aber das passiert nunmal einfach... ich denke, ohne die Seite des Mannes zu kennen, kann man hier nicht urteilen...

    Aber jetzt Kopf hoch und weiterarbeiten, glaub mir, ich befürchte, jeder hier war schonmal in einer solchen Lage, dass der Hund meinte das Schreien war für den imaginären anderen gedacht... nächstes Mal Hund aufsammeln, entschuldigen und evtl. ein kurzes Gespräch führen, das hilft ja auch oft schon...

    Bei uns darf in der Bib kaum was ausgeliehen werden und alles kopieren geht net... ich lerne gut in der Bib, hauptsächlich muss ich aber viele Hausarbeiten schreiben und das ist in der Bib tatsächlich praktischer. Nun gut, ansonsten ist es bzgl. Bachelor oder Modularisierung so, dass du ja einen festen Plan hast, was du belegen musst und ich hab schon von mehreren mitbekommen, dass auch an der Uni feste Stundenpläne ausgeteilt werden, bzw. man nicht viele Möglichkeiten hat. Allerdings sollte man sich das deshalb dann ja genau anschauen, bevor man sich einen Hund holt.

    Wenn ich mich entschieden habe, etwas zu belegen, dann muss ich da auch hin, schwänzen ist nicht, ich hab in jedem einzelnen Kurs, inkl. Vorlesungen Anwesenheitspflicht. Von daher bedarf es wirklich guter Planung zu Beginn oder dann halt einen Kurs komplett kippen...

    Aber wie gesagt, es ist immer Typsache, ich ärgere mich teilweise, wenn ich grad voll im Schreiben in der Bib bin und dann abbrechen muss, um heimzufahren, aber auch nur ganz kurz, weil ich es einfach genieße, dass er mich ab und zu gezwungenermaßen ablenkt...

    Es ist teilweise kompliziert, gerade wenn man niemanden hat, der mit dem Hund gehen könnte, aber es ist bei mir alles organisierbar. Es hat bis jetzt immer irgendwie geklappt, auch wenn es während der Prüfungsphase dann Stress Pur war. Aber ich könnte mir ein Studium ohne Hund nicht mehr vorstellen.

    Ich studiere modularisiert, allerdings ohne Bachelor-Abschluss und es ist super anstrengend... teilweise verfluche ich meinen armen Hund, weil ich mich eben nicht noch 2h länger in díe Bib setzen kann... aber ich bin so froh, denn er bringt mich auch immer wieder auf andere Gedanken. Versteh mich nicht falsch, ich liebe meinen Hund über alles (hatte bis vor 2 Monaten noch 2), es lässt sich bei mir auch alles organisieren, aber das ist wirklich ein Aufwand. Ich bin froh, dass ich ne Mitbewohnerin habe, die Jack mag und die dann wie z.B. morgen wenigstens in der Wohnung was mit ihm macht, während ich in der Bib hocke (und zwischendurch gehts heim zum Rausgehen, weil er mit sonst niemandem mitkann).

    Ich arbeite auch noch nebenher und gerade letztes Semester habe ich gemerkt, wie anstrengend das alles wurde. Aber es lässt sich mit gutem Willen vereinbaren... ich hab nur dauerhaft ein schlechtes Gewissen - gegenüber Jack, der Arbeit, dem Zeug, das für die Uni liegenbleibt... aber das ist sicherlich typsache.

    Ich hatte beide Hunde vor Studienbeginn und ich kann dir aufgrund der neuen Systeme echt raten, dir das erst mal 1-2Semester anzusehen. Dann durchblickst du alles, ich kann trotz Modulen meinen Stundenplan recht frei gestalten (zeitentechnisch), anders würde es sonst nicht gehen.

    lg, Anna

    Ach ja, ich gehe trotzdem weg, schaue aber, dass das alles in verträglichem Rahmen bleibt. Zudem nimmt mein Ex-Freund ihn meist übers Wochenende, sodass ich dann mal Zeit für mich, die Arbeit und die Uni habe. Ist praktisch, es würde aber auch ohne gehen.