Beiträge von Lakasha

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    Aber das wollte und konnte er mir nicht glauben. Ich kann mir gut vorstellen, was in seinem Kopf vorgehen wird, wenn er mal einen gestromten oder gelben Spitzohrhund sieht.


    Das leidige Problem :verzweifelt: Mensch sitzt zu Hause und kuckt sich diesen Film an und weiß sofort Bescheid - Hunde wie diese sind böse und beißen sofort auf der Stelle, lassen nicht mehr los und zerlegen dich regelrecht in deine Bestandteil :hust:
    Erzählt man ihnen das Gegenteil, dann glauben sie einem nicht, weil der hoch-intelligente Fernseher hat ihnen das Gegenteil erzählt :muede: Gleiches Thema wie bei den sog. Kampfhunden

    Und wem hat man das zu verdanken ?? Einzelnen Spinnern die völlig blauäugig einen Hund kaufen und damit nicht umgehen können.

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    Er war ein Straßenhund, wahrscheinlich vor 10 Generationen war jemand Pitbill oder Bullterrier. Nun hat der alte Herr eine Pflegestelle in D bekommen kann aber nicht hin, wenn man Pitbullmix eingibt.


    Und :???: War Hündin, oder Rüde ein Pitbull ??? Was vor 10 Generationen da mitgemischt hat, ist doch egal.
    Wenn es sich um einen TS Hund handelt, dann ist doch mit Sicherheit ein Fachmann zur Hand, der beurteilen kann.

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    sieht einbisschen aus wie Pitbull. Hat auch die Größe von Pitbull


    Das ist ja noch lange kein Indiz dafür, daß es sich wirklich um einen Pitbull Mix handelt.

    Ein Bild wäre hilfreich

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    Auch finde ich es unerlässlich, dass jemand, der sich mit Hunden auskennt, vor Ort ist“, fährt sie fort. Er könne die Hundehalter anleiten und vor allem rechtzeitig eingreifen, „wenn sich eine Situation unter den Tieren hochschaukelt oder gar eskaliert“.


    Quelle: http://www.nordbayern.de/nuernberger-na…platz-1.1993017
    Da sind wir wieder beim Problem. Dann müßte man ja in jedem Park, in jeder Hundwiese jemand zur Seite stellen, der als Schiedsrichter fungiert. Manchmal würde ich mir das wünschen, aber sinnvoll ist das in meinen Augen nicht.

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    Wenn ein Mensch nicht weiß, wie er seinem Hund ein Hindernis vermittelt und das aufbaut, kann das echt schwierig werden. Hunde, die Ängste entwickeln, von Geräten fallen


    Da gebe ich dir Recht, das kann ganz schön bös ins Auge gehen. Aber auch hier fehlt mir die Sinnhaftigkeit.
    a) kann an div. Hinderniss ein Plakat angebracht werden, daß zur Vorsicht mahnt
    b) muß die Stadt keine Hindernisse aufbauen, die eher was für den Hupla sind
    c) muß der jeweilige HH einfach soviel Hirn und Verstand haben um zu sehen, wenn sein Hund meidet (wenn nicht, dann ist sowieso alles hoffnungslos)

    Wenn man so viel wie möglich ausschließen und regulieren möchte, dann dürfte es weder so einen Hundespielplatz geben, noch Hundewiesen. Schon allein aus dem Grund, weil überall Unvernunft und Gefahrenquellen herrschen.

    Bzgl. der Ängste, die ein Hund entwickeln kann:
    Am WE war ich mit den Hunden am See unterwegs und konnte dabei beobachten, wie man einen Welpen in den See geworfen hat, weil er von allein nicht reingehen wollte :mute:
    Bei Dummheit braucht es keinen Hundespielplatz

    Was ich mir als Alternative vorstellen könnte, wären z.B. Ehrenamtliche die zu gewissen Zeiten vor Ort sind und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aufklärung in Form von Flyern, Internetseite usw.

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    ich könnte mir vorstellen, dass man vielleicht noch die Versicherung für den Hund vorlegen muss, oder?


    Nein, das ist nicht vorgeschrieben. Auch eine evtl. Haltungsgenehmigung aus dem jeweiligen Herkunftsland ist nicht notwendig.

    Du mußt als Halter belegen können, daß du nicht in D (oder in diesem Bundesland) lebst, daß du hier Urlaub machst, oder auch Durchreise bist und dies mußt du halt belegen mit Ausweiss, Heimtierpass usw.

    Ob du im Heimatland Steuern zahlst, oder für den Hund ne Versicherung hast.... interessiert hier eigentlich niemanden.

    Die Idee finde ich nicht schlecht. So einige Geräte vom Spielplatz (gerade die Wackelbretter) jucken mich schon immer sehr ;)

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    Klingt eigentlich ganz gut, aber es gibt auch bedenken, wie der enge Raum, der zu Stoßzeiten ein Problem unter den Hunden darstellen könnte oder die nichtvorhandene Kenntnis der Hundehalter!


    Diese Probleme hat man aber allgemein. Gerade diese Hundewiesen, oder Freilaufflächen sind mir meist ein Graus. Man muß die ja nicht betreten, wenn gerade rush hour ist. Und die nicht vorhandene Kenntnis.... die ist auch immer dabei. Das ist in meinen Augen nichts anderes, als der ganz normale und täglichen Wahnsinn :verzweifelt:

    Ich hatte mich mal für eine Bekannte aus Slowenien informiert, die hier in D Urlaub machen wollte.
    Aussage des Ordnungsamtes:

    Urlaub, Durchreise, Ausstellungen & Co sind kein Problem. Entscheidend ist für die Behörden,wenn man denn aufgehalten wird
    a) der Wohnort der Halter
    b) der Haustier- bzw. Impfausweis

    Damals wurde mir halt nahegelegt, den Hund angeleint zu lassen und ggf. einen Maulkorb mitzuführen.

    Hier mal ein Zitat: (Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/recht/index.html/18614)

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    Bei einem nur vorübergehenden Aufenthalt in Bayern, wie es z.B. bei einem Urlaub von nur wenigen Wochen der Fall ist, entsteht wegen der Haltung eines Kampfhundes keine Erlaubnispflicht.
    Unabhängig von den Kampfhunderegelungen können die Gemeinden zur Haltung von Hunden Verordnungen oder Anordnungen erlassen, die das freie Umherlaufen dieser Tiere betreffen. Beispielsweise haben viele bayerischen Gemeinden für bestimmte Bereiche Ihres Gemeindegebietes Anleinpflichten für Kampfhunde und große Hunde festgelegt, die auch die Besucher beachten müssen. Wir bitten Sie daher, sich unmittelbar an die Gemeinde zu wenden, die Sie besuchen möchten, um dort Näheres in Erfahrung zu bringen. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Hund in Bayern in der Öffentlichkeit anzuleinen und gegebenenfalls mit einem Maulkorb zu versehen, wodurch Unannehmlichkeiten für Sie und andere Personen von vornherein vermieden werden können.

    Bei Akasha sollte ich eher ne Liste machen was sie NICHT mag. Eigentlich ist sie eher der Typ Hund "Schweineeimer" :lol:
    Sie liebt aber ganz besonders:
    - Essiggurke
    - Mais, sowohl aus der Dose, als auch gekocht und zum Abknabbern
    - Burger mit allem
    - den Fruchtbrei der Geckos
    - jegliche Sorte an Tee, Saft usw.

    Die Liste ist bei ihr ewig lang. Sie probiert erstmal alles und 95% davon schmecken ihr :roll:

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    Das ist ja schon mal eine Auskunft und ich frage mich nur, wie denn für solch einen Ex-Kämpfer in Reha der optimale Halter aussehen sollte

    Wenn man in einer recht hundefreien Gegend wohnt, wo man also nicht täglich und pro Spaziergang von mind. 20 Tut-Nixen belästigt wird... geht das mit Sicherheit. Oder in einer Gegend wo HH untereinander Rücksicht nehmen und ein angeleinter Hund ein Zeichen ist :verzweifelt:

    Und je nach Hund wäre sogar eine Vermittlung in hundereichere Gegenden kein Problem. Vorausgesetzt natürlich immer der Hund läßt sich lenken und sein Mensch kann das.

    Ich glaube allerdings nicht, dass aus solch einem Hund mal der perfekte Hundepark-Besucher wird. Ich kann mir vorstellen das Konflikte da recht schnell und endgültig geklärt werden könnten :hust: Und das Rehabilitation nicht immer, im vollem Umfang möglich ist.