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Ohhh ja..... ich kenne das und wie ich das kenne.
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Ohhh ja..... ich kenne das und wie ich das kenne.
ZitatIch habe heute eine Hundepfeife gekauft und möchte die Pfeife nutzen ,um sie zu rufen.
Wie genau funktioniert die Kondition auf eine Pfeife?
Ich bin es so angegangen wie hier beschrieben
http://www.hundund.de/hucom/hundeerz…ommen-1508.html
ZitatWie stelle ich es an,das sie dieses Stück ,vielleicht 150 Meter ,entspannter angeht ? Bei uns auf dem Hof und im Garten hat sie auch Untergründe,wie Beton,Pflaster usw.und läuft da ohne Probleme lang.
Mit viel Geduld. Du mußt immer bedenken sie kennt ja nichts. Sie muß sich erstmal alles genau ansehen, hören, erleben und fühlen. Das dauert seine Zeit. Zu Hause fühlt sie sich bereits wohler, da weiß sie wohin sie laufen oder sich verstecken kann. Draußen ist alles noch total neu.
Überfordere sie nicht, sondern geh erstmal wenige Meter, erkunde mit ihr Stück für Stück den Weg und in ein paar Tagen sieht die Welt schon anders aus.
ZitatZum Aspekt gar keine Hundeschule zu besuchen, davon würd ich dir abraten, besonders wichtig ist Sozialisation mit verschiedenen Rassen und Altersgruppen untereinander sonst könntest du später Probleme bekommen
Dazu muß man aber nicht zwingend eine Huschu besuchen, denn bei einer schlecht geführten Welpengruppe lernen die Welpen auch nichts positives, außer drauf hauen und sich verteidigen. Lieber keine Gruppe besuchen und sich dafür mit ausgesuchten Jung- und Althunden regelmäßig treffen.
Sozialisierung funktioniert auch außerhalb von Hundeschulen und um ehrlich zu sein ist der Beitrag an der Sozialisierung ohnehin minimal.
ZitatBlad ist wurf treffen dann lernen die zwei wieder gleich gesinnte kenne, da guckt sie keiner schrägt an
Die sprechen dann auch alle den gleichen Slang ![]()
Such ein offenes und ehrliches Gespräch, vorab mit der Trainerin, danach in der Gruppe (immerhin ist es ja auch für die anderen Welpen eine sehr gute Erfahrung) ... sollte das nichts bringen, oder bist du nicht zufrieden mit dem Ergebnis, dann such dir entweder ne andere Huschu, oder laß die Welpengruppe komplett sausen. Ein Shar Pei ist auch so eine kleine Herausforderung, da braucht es nicht noch schlechte Erfahrungen. Die Dickschädel vergessen nicht so leicht und können sich hervorragend in Abneigungen hinein steigern und gerade Rüden machen da unheimlich Spaß später mal :|
Ich würde die Huschu wechseln, vorher würde ich vielleicht nochmal ein Gespräch mit der Trainerin und mit den anderen Welpenbesitzern suchen. Ansonten bist du in der Huschu nicht gut aufgehoben und dein kleiner Rüde lernt dadurch nichts positives und gerade bei einem SP Rüden würde ich auf negative Erfahrungen verzichten wollen. Der Sinn dieser Gruppen ist ja eigentlich, daß die Welpen spielen und so ihre Sprache und Grenzen kennenlernen und zwar auch die anderer Hundetypen. Kleinere Auseinandersetzungen gehören nunmal dazu und nicht alle Welpen spielen gleich.
Das Problem beim Shar Pei ist zudem, daß viele 0815 Huschu mit der Rasse nicht viel anfangen können. Man kann auch gut und gerne sagen: mit einem Shar Pei ist man oft kein gern gesehener Gast und schon gleich gar nicht, wenn sie sich "so" benehmen.
Wenn ein Welpe Angst hat, ja dann gebe ich ihm als Besitzer meinen Schutz, würde aber nicht einfach einen fremden Welpen rumschieben. Das ist (in meinen Augen) deine Aufgabe und nicht die von Fremden.
Es bestärkt u.U.nur die Angst des einen Welpen und die starke Position des anderen.
Sprich nochmal offen über die Problematik und sieh was dabei rauskommt. Die Anzahl der Welpen die bereits Artgenossen killen, sollte sich ziemlich in Grenzen halten ![]()
Und Shar Pei Rüden sind da schon besonders speziell. Ich würde lieber gar keine Welpenschule besuchen
Ein Bürohund Thread... da kann ich doch glatt mitmachen
ZitatWaren eure am Anfang auch etwas "eingeschüchtert" von allem
In meinem Falle nein, weil die Hunde bereits mit und ihm Büro aufgewachsen sind
ZitatLiegen eure im Sommer auch nicht unterm Tisch?
Da ich nicht nur ein eigenes Büro habe, sondern mir die komplette obere Etage gehört, können die Hunde rumliegen wo sie wollen. Wenns richtig heiß ist, dann liegen sie am Liebsten im Flur, der ist gefliest und immer angenehm kühl.
ZitatTrinkwasser steht direkt am Fuß meines Tisches und was zum Kauen gibts auch mal im Korb denke ich. wie handhabt ihr das?
Wassernapf steht im Vorraum, als kleine Beschäftigung für zwischendurch gibt´s mal nen Kong, den Futterball, aber auch mal Klopapier, Zeitungspapier usw. oder aber mal nen Markknochen
Wenns zeitlich gerade paßt, dann machen wir kleine Spielchen
Richtig beschäftigt während der Arbeit werden die Hunde nicht. Es wird halt Futter angeboten wo man sich ein bißchen anstrengen muß.
Bis ca. 8:30 und nach 17:30 können die Hunde auf dem Gelände frei rumlaufen, das ist komplett und hoch eingezäunt, da können sie dann Gas geben. Da im Büro noch weitere 3 Hunde sind, ist es da immer recht lustig. Einer bewacht die Straße und der Rest tollt umher ![]()
Unten im großem Büro sind meine Hunde eher selten, zum einen weil sich Akasha u.U. mit der anderen Hündin kloppt (eine Gelegenheit dazu gibt es immer) und zum anderen, weil sie sonst nur vor Frau X sitzen und die füttert recht gern und ausgiebig. Damit die Hunde sich nicht selbstständig machen, ist ein Gitter an der Treppe angebracht.
Je nach Wetter kommt eine Gassigeherin und nimmt die Bande mit. Jetzt im Moment z.B. kommt sie bereits gegen 7:30 und sonst nach Absprache. Wenn ich genug Zeit habe, gehe ich natürlich mit den Hunden selbst.
Bei uns im Büro gibt es kleine Regeln wie z.B. nicht füttern (bis eben auf Frau X, aber das Problem wird sich eh bald lösen), Bellen ist nicht, Besucher und Lieferanten werden absolut in Ruhe gelassen, die Hunde haben in Sichtweite zu ihren Haltern zu sein
ZitatDennoch ist mir aufgefallen, dass es gerade bei den DSH eben die Zwingerhaltung gibt. Ich habe auch schon nach anderen Rassen geschaut, bisher habe ich es bei keiner bemerkt
Heißt aber nicht, dass es bei diesen Rassen keine Zwingerhaltung gibt. Manche erwähnen es nicht und manche Rassen benötigen das nicht bzw. die Züchter haben dann sog. Hundehäuser. Ist im Endeffekt nichts anderes, nur schicker.
ZitatAllerdings stößt es mich einfach wahnsinnig ab! Deshalb möchte keinen Hund von einem Züchter, der die Hunde (teilweise) im Zwinger hält
Meine Oma hatte früher auch eine Zwingeranlage und da wurden die Doggen auch hin und wieder mal untergebracht (z.B. Familienfeier, Besucher, Welpenkäufer usw). Die Hunde haben ganz normal am Leben meiner Oma teilgenommen und sind selbständig in die Anlage ein- und ausgegangen.
Grundsätzlich mag ich auch keine Zwinger, weil sie oft falsch eingesetzt werden und ein negatives Image haben. Allerdings ist es auch verdammt schwer bis fast unmöglich in einem Haus knapp 8 ausgewachsene Hunde großer Rasse unterzubringen. Immerhin muß man in dem Haus ja auch noch leben und sich frei bewegen können.
Ich würde mich (wenn Zwingerhaltung) mich erkundigen wie deren Hunde generell gehalten werden und dann entscheiden, ob die Zucht für mich etwas ist oder nicht.
ZitatHmm, mir wäre für so einen Mix geschenkt immer noch zu teuer.
Grins, die Nummer mit der Showlinie.... Äh ja, vieles ist bei den Hunden aufgrund von Zucht schon genetisch verankert.
Dazu zählt auch so etwas wie Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb etc.pp.
Und mir sind durchaus Fälle bekannt, wo Hunde aus der Showlinie, die ja seit Generationen keinen Arbeitsdrang mehr haben, echte Arbeitstiere waren und ihre Halter vor dementsprechende Probleme stellten.
Det ist mir schon klar
aber wenn ich mal bei meiner Rasse bleibe, dann gibt es da keine Leistungslinie, weil alles nur auf Show aufgebaut wurde. Dennoch gibt es natürlich genug Exemplare die leidenschaftliche Jäger sind. Komplett tod kann man solche Eigenschaften natürlich nicht züchten.
Zitatwohl aber Gesundheit als oberstes Gebot
Das bedeutet aber das jeder Rassehund für sich auf seine Erkrankungen hin untersucht wird und das leisten nunmal wenige dieser Züchter.
ZitatIch habe mir sämtliche Rassebeschreibungen in pro und kontra aufgelistet (Pudel und Labrador), dann habe ich ein Worst-case-Szenario aus beiden Rassen visualisiert und mich dann gefragt ob ich bereit bin mit solch einem Tier zu leben
Das finde ich wenigstens mal ehrlich und vernünftig ![]()
ZitatWenn ich "den" Doodle per se als "Familienhund" beschrieben höre, stellt sich mir alles auf. Er ist und bleibt ein Mischling, solange es keine Standards, Zuchtordnungen etc. gibt.
Wenn das auch mal soviele Halter da draußen wissen würden ![]()
ZitatUnd noch eine wirklich ernstgemeinte Frage: Was würdet ihr denn preislich angemessen halten für einen Doodle aus "gutem" Hause?
Für einen Mischling würde ich nicht mehr als 300 Euro zahlen. Das ist meine Schmerzgrenze
Dabei ist es mir egal, ob die Elterntiere untersucht waren, oder teure Papiere besitzen. Mischling ist und bleibt für mich einfach ein Mischling.
ZitatDas hat gar nicht mal so viel mit Glück zu tun, es gibt ja immer Linien die nicht so extrem sind und welche die sehr starke Arbeitseigenschaften haben, man sollte sich nur vielleicht keinen Hund aus "Leistungszucht" nehmen
Ganz klar, aber nicht bei jeder Rasse gibt es so ne erkennbare Linie zwischen Leistung und Show und bei einigen Rassen gibt es eigentlich nur Show-Linien.