Kurz und knapp:
Dem Schäfertier unbedingt ein sicheres Abbruchsignal antrainieren und solche Situationen in Zukunft bereits im Vorfeld unterbinden.
Beiträge von Lakasha
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Ich kenne bei den asiatischen Hunderassen in dieser Hinsicht keine Besonderheiten. Das speziell eine Hündin nicht aufnimmt, kann viele Ursachen haben, muß aber nicht an der asiatischen Rasse liege. Was Asiaten wohl öfter mal haben ist SDU und damit kann auch eine Unfruchtbarkeit zusammenhängen.
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gibt es bei euch auch Leute die nach ihrem jetzigen Hund keinen Hund mehr möchten?Zumindest nicht in absehbarer Zeit?Wenn ja warum?
Wenn ich mal so einen ruhigen Moment habe wo ich wirklich über so etwas nachdenken kann, dann tendiere ich immer wieder mal zu "nach Akasha vorerst kein Hund"Mich hat der Tod von Lucky sehr stark mitgenommen, wenn Akasha irgendwann mal geht... ich brauche einfach meine Zeit um von meinen Lieben Abschied zu nehmen.
Andererseits bin ich beruflich mehr eingespannt als noch vor 10 Jahren. Wenn ich die aktuelle Lage betrachte, dann hätte ich für einen Welpen gar keine Zeit und für einen TS Hund vermutlich auch nicht. Das es in den letzten Jahren so reibungslos funktionierte, hängte einfach an der Flexibilität meiner Hunde zusammen und das man sich auf sie einfach verlassen konnte.
Ob ich ein Leben ohne Hund lange aushalten würde, ist die andere Frage. Ich mag das Zusammenleben mit Hund und wenn Akasha mal für nen Tag mit meiner Schwester unterwegs ist.... da ist mir schon ganz schön fad. Denn eines steht fest:
raus in die Natur ist ohne Hund völlig sinnlos
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Die Mutter wurde aus Slowenien mitgenommen und hat in der Pflegestelle (Bayern) die Welpen zur Welt gebracht.
ZitatKönnte auch "einfach" ein Schäferhundmix sein, ich kenne einen Münsterländer-Schäfer-mix, der dem sehr ähnlich sieht.
Naja, zumindest bellt es sich nach Schäferhundartigem
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Was kann ich machen, wenn sie wirklich von uns geht und er leiden sollte?
Hat jemand das schon erlebt
Ich habe diesen Fall erlebt. Mein Rüde ist vor 3 Monaten gegangen und meine Hündin hat unter diesem Verlust sehr gelitten. In den ersten Tagen war es nicht so schlimm, weil unser Kleiner öfter mal für einige Tage außer Haus war, aber nach gut einer Woche kamen die Veränderungen.
Lustlosigkeit, Unsicherheit, viel geschlafen, viel gejammert, keine Lust an nix
Ich hatte GsD das Glück noch einen Pflegehund hier zu haben, der es ihr etwas leichter gemacht hat, aber eben auch nicht ganz. Sie hat mit Lucky seit Welpenbeinen an zusammengelebt und die beiden waren ein super Gespann.
Ich habe mich verstärkt mit ihr beschäftigt und habe immer versucht sie ein wenig aus der Reserve zu locken. Sie ist kein großer Spieltyp und vom Charakter her ohnehin reservierter.
Ich hab so gut wie möglich auf "alte" Gassiwege verzichtet und bin andere Runden gegangen oder gleich an andere Orte gefahren. Ich habe mir selbst eine Aufgabe gestellt und mit Akasha ZOS komplett neu angefangen.
Einfach Dinge die ihr den Verlust erträglicher machen. Jetzt, gut 3 Monate danach, habe ich das Gefühl das sie wieder normal ist. Sie ist von sich aus wieder lustig und fröhlich und hat interessanterweise Lucky Manieren übernommen.
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Im Zweifelsfall kommt so was raus, wie wir hier haben stur, eigensinnig, selbstständig mit ner gehörigen Protion Jagdtrieb, aber auch absolut anhänglich.

Im Moment ist er eher Streber pur, Nasentier + Jungspund Allüren. Aber gut, er ist ja erst 18 WochenZitatMeine erste Wahl wäre auch ein Beauceron gewesen
Einige Leute haben uns schon darauf angesprochen, ob da ein Rotti mit drin ist wegen der Farbe. An nen Beauceron hätte ich allerdings nie im Leben gedacht, sind ja eigentlich recht selten.Also abwarten....
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Münsterländer wäre Ich jetzt nicht draufgekommen
Wir haben die Mutter gesehen und die war definitiv Münsterländer, zwar auch nicht reinrassig, aber vom Typ her eindeutig Münsterländer.Dann sollte ich mich wohl nach Beauceron erkundigen.
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Genießt jeden Tag, jeden Moment den ihr noch miteinander habt
Diesen Rat kann ich dir nur wärmstens ans Herz legen - genieße jeden Moment mit deiner Hündin. Die Zeit ist leider viel zu schnell vorbei.Zitat"Es wäre vielleicht noch gegangen", sind Gedanken, die je nach Art der Erkrankung und Alter des Hundes in den Sinn kommen, aber ich sehe es mittlerweile so, dass ich/wir die Hunde lieber ein paar Tage "zu früh" (klingt blöd) erlösen, als zu spät.
Nein, das klingt nicht blöd. Es hat viel mit Liebe und Verantwortung zu tun, wenn man einen Hund erlöst bevor er sich vor Schmerzen quält und nichts mehr vom Leben hat.Der eigene Schmerz wird ohnehin nicht weniger, egal wann man sich zu diesem Schritt entscheidet.
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Jetzt macht mir mal keine Angst :o ich bin ja von nem Münsterländer für meine Eltern schon nicht begeistert, aber evtl. gemixt mit nem Beauceron .......
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Meine Eltern haben seit ein paar Wochen einen Welpen. Die Mutter war ein Münsterländer (wohl auch nicht ganz reinrassig) Vater = der große Unbekannte.
Vielleicht fällt euch etwas ein. Hier mal ein paar Bilder von Balou:
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