Das hat mit dem Zahnwechsel zu tun. Bei dem Hund meiner Eltern sah es so ähnlich aus. Plötzlich standen im die Ohren ab, dann mal eins normal und das andere quer....
Wenn der Zahnwechsel vorbei ist, normalisiert sich das wieder
Das hat mit dem Zahnwechsel zu tun. Bei dem Hund meiner Eltern sah es so ähnlich aus. Plötzlich standen im die Ohren ab, dann mal eins normal und das andere quer....
Wenn der Zahnwechsel vorbei ist, normalisiert sich das wieder
Mira-Bella
dein Beitrag ist super, aber das hier stößt mir bitter auf
Zitatdass ein Labrador im Normalfall keine Killermaschine ist
auch ein Pitbull ist keine Killermaschine und ein Labrador hat auch 42 Zähne in der Fresse und kann (wenn er will) massiv verletzen.
tommy
Ist passiert - kann man nix mehr ändern, aber du solltest Konsequenzen daraus ziehen.
Dein Hund darf nicht einfach so das Grundstück verlassen, laß dir hierzu was einfallen.
Das die Mutter sauer ist, kann ich nachvollziehen - aber bei den Beschimpfungen hätte ich wohl schon die Tür geschlossen
Auch eine Mutter kann sich in ihrer Rage zurückhalten und hat gegenüber Fremden einen angemessenen Ton an den Tag zu legen. Ob aus dieser Angelegenheit Konsequenzen zu befürchten sind, hängt vom jeweiligen Ordnungsamt ab.
Wie schon beschrieben schildere den Vorgang aus deiner Sicht und lege aber auch offen, daß du daran etwas ändern wirst. Wenn die Beamten sehen, daß du Einsicht zeigst, bleibt es oftmals bei einer Verwarnung.
Sichere dein Grundstück und deinen Hund und sieh einfach für die Zukunft zu, daß so etwas nicht wieder vorkommt. Zu einer Vorstrafe gehört schon ein Gerichtsverfahren inkl. Staatsanwalt und da müßte schon wesentlich mehr passiert sein. Da das Kind nicht verletzt ist, dürfte sich auch kein Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung ergeben.
ZitatEigentlich ganz einfach: Wirklich schlimm ist für etwas das dem Tier körperliche und/oder geistige Schäden zufügt.
Wenn es gequält wird, verhungern muss etc. Aber nicht wenn für ein paar Tage jemand ins Haus kommt der z.b. in einem Punkt ne andere Meinung vertritt wie der ebenfalls anwesende Besitzer.
Der Meinung bin ich auch. Nicht jeder hat einen Hund der Folgeschäden davon trägt. Dann müßten ja viele Situationen im Alltag ebenfalls zu Folgeschäden führen, da man nicht alles bis in kleinste Detail regeln kann.
Ich kann die Besorgnis verstehen, aber da scheint nix tierschutzrelevantes zu passieren. Über Gemütszustände zu diskutieren ist müßig, weil niemand die Hunde kennt und man keinen vorher/nachher vergleich ziehen kann.
ZitatNur, dass ich nicht so gutgläubig sein kann und nicht glaube
Ich eigentlich auch nicht, aber was wäre meine Alternative ? Mich aufzuregen und auf jedes bißchen herumzuhaken?? Dafür sind mir meine Zeit und meine Nerven zu schade.
Deswegen hoffe ich einfach, daß sich dort niemand meldet, dessen Hund äußerst sensibel auf diese Situation reagiert und somit evtl. Folgeschäden davon trägt. Ob das der Fall ist, kann ich sagen, weil ich sowas nicht kucke.
Vermuten kann ich viel, ob es dann wirklich so ist, steht auf nem anderen Blatt. Deswegen werde ich mich aber nicht mit Gleichgesinnten streiten ![]()
Ich sehe es halt ein wenig anders. Wenn man einige Beiträge hier so liest, meint man ja schon fast, daß die Hunde dort mißhandelt werden. Dabei ändert sich eine Person im Haushalt die auch andere Regeln einbringt. Für mich erstmal nix schlimmes. Ob diese Person dann wirklich rund um die Uhr mit dem Hund zusammen ist, oder ob alles nur für die Kamera ..... bleibt mal dahin gestellt.
Meine Hunde haben im Büro mit 8 Personen zu tun und jeder geht mit den Hunden anders um. Es gibt eine Gassi-Geherin die auch völlig andere Maßstsäbe setzt, es gibt meine Schwester, meine Mutter, meinen Vater usw.
Jeder verhält sich dem Hund gegenüber völlig anders und erwartet völlig andere Dinge.
Fast wie in einer Show
Nun bin ich seit ein paar Tagen in London, meine Hündin ist heute das erste Mal für 4 Stunden bei der zukünftigen Sitterin. Die hat auch wieder völlig andere Anforderungen an die Hunde.
Ich mache mir deswegen keinen Kopf, die kann damit recht gut umgehen.
Meinen Pflegehund hätte ich niemals mit ins Ausland genommen. Der wäre völlig durchgedreht und würde mit massivem Streß auf die Situation reagieren.
Ich gehe einfach mal gutgläubig davon aus, daß die Besitzer schon wissen was sie ihren Hunden antun. Und diejenigen denen es völlig egal ist tja... da kannste so oder so nix machen.
ZitatEs gibt Dinge, da kann ich nichts tun und ich kann auch nicht alle Tierschutzorganisationen unterstützen, nicht alle verhungernden Hunde
und genauso ist es in diesem Fall auch. Wenn ich heute einen Hund in der Pension abgebe, ist das für den Hund auch schlimm - neue Umgebung, neue Reize, neue Menschen usw.
Da beschwert sich niemand, weil der Hund Streß hat und einen anderen Tagesablauf.
Bei diesem Herrchentausch sehe ich es ähnlich. Der Hund bekommt für einige Tage eine neue Person vorgesetzt und da herrschen andere Regeln. Solange der Hund nicht tierschutzrelevant behandelt oder gehalten wird, ist das nunmal so und obs verwerflich ist, sieht jeder anders.
Wer sich hier im Forum so darüber ausläßt, hilft den Tieren in der Show allerdings keinen Deut. Viel besser wäre tägliche Reklamation beim Sender, eine Pedition erstellen usw.
Zitat
..
Hab mich falsch ausgedrückt. Wenn ich an den WEs zu Hause bin, dann begegnen uns häufig Hunde die ohne Besitzer unterwegs sind. Die bringe ich weder ins Tierheim, noch zurück zu den Besitzern. Die Hunde finden allein wieder nach Hause, sind sozusagen Teilzeit-Streuner ![]()
Und den wenigen Haltern die mir mittlerweile bekannt sind, ist es auch völlig egal, ob der Hund herum streunert. Das gehört für die dazu ![]()
ZitatAlso, jetzte die Frage: Habt ihr auch schon Erfahrungen mit so liebeskranken Rüden gemacht? Was habt ihr gemacht? Mit nach Hause genommen? Ihn laufen lassen und gehofft, dass er heimfindet? Im Tierheim abgeliefert? Würde mich sehr interessieren!
Liebeskrank war mein zugelaufener Rüde zwar nicht, dafür aber sehr anhänglich.
Ich habe damals in der Gegend rumgefragt wer den Hund kennt, als sich nach einer Stunde niemand finden konnte, habe ich ihn angeleint und hab meine Hunde nach Hause gebracht und den Umgebungskreis zu erweitern.
Jedoch kannte niemand den Hund, er trug keine Marke und auch keinen Adressanhänger. Nach weiteren 3 Stunden bin ich dann nach Hause und hab die Polizei gerufen (nachdem mir vom Tierheim mitgeteilt wurde, daß sie keine Hunde mehr aufnehmen). Die haben dann den Hund ins Tierheim gebracht. Am Abend habe ich noch Zettel in der Gegend aufgehängt, daß der Hund sich im Tierheim befindet.
Nach Auskunft des Tierheims wurde er auch dort wieder abgeholt.
Ich würde auch in Zukunft jeden Hund im Tierheim abliefern, oder eben die Besitzer verständigen. Laufenlassen, oder irgendwo anbinden, würde ich keinen Hund. Zumindest nicht hier in der Stadt.
Die Polizei kann auch nur das schreiben was sie vor Ort aufgenommen haben, was ihnen von Zeugen berichtet wurde. Hätte die Dogge wirklich zugebissen, wären es Bisswunden und keine Risswunden. Ich bin mit Doggen aufgewachsen und wenn die wirklich zubeißen wollten, dann bleibt mehr zurück als nur Risswunden.
Es ist ja wohl keine Seltenheit das viele mit der Erziehung ihres Hundes überfordert sind. Der Halter kann die Kinder auch übersehen haben, der Hund könnte zum ersten Mal so auf spielende Kinder reagiert haben und ich konnte nirgendwo lesen, daß der Hund als gefährlich und die Halter als völlig unfähig eingestuft wurden. Sonst wäre der Hund wohl umgehend beschlagnahmt worden.
Von einer Einschläferung zu sprechen
ist etwas voreilig, oder ![]()
Zitatwenn der Hund vielleicht total aufgedreht war, dass er sich vielleicht überschätzt h
Ich denke da jetzt an den Junghund meiner Eltern der ist jetzt ebenfalls 9 Monate und wenn der spinnt, dann geht der richtig ab und kann mit seinem Übermut absolut am Ziel vorbeischießen. Da gibt es schon auch mal Kratzer und Blessuren.
für die Kinder tut es mir unendlich leid, denn sie haben jetzt einen negatives Erlebnis, vermutlich einen Schock fürs Leben. Zudem trägt das Ganze nicht unbedingt dazu bei, den Hund in der Gesellschaft in ein positives Licht zu rücken.
Ich hoffe, daß die Kinder und deren Angehörigen lernen mit der Sache vernünftig umzugehen. Und das Behörden, sowie Hundehalter für den jungen Hund eine angemessene Lösung finden.
Wir können dir nicht helfen, aber ein Tierarzt und den solltet ihr baldmöglichst besuchen