Beiträge von Lakasha

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    wir hundehalter müssen auf alles ein auge haben und ein verträglicher hund ist einfach gesellschaftsfähiger und richtet weniger schaden an.


    Jein, für mich ist ein gut erzogener Hund ein gesellschaftsfähiger Hund, sowohl für Mensch als auch Tier.

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    Murmelchen du weisst wie deine hunde ticken und hast ahnung, wie du in bestimmten situationen reagieren musst. viele hundehalter wissen das nicht.


    Dann müssen sich diese Menschen aber Wissen aneignen. Immerhin steigt man auch nicht einfach ins Auto und bringt sich das Fahren selber bei. Es gibt genug Literatur, es gibt Huschus und Plätze.
    Aber viele Hunde genießen die gleiche Anti-Autoritäre Erziehung wie die Kinder und davon halte ich ebenfalls gar nichts.

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    zu hause, auf der hundewiese bin ich wohl schon als keifende Tussi verschriehen


    Hand-reich
    Ich und meine prollende Tussi ;)

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    und manchmal denke ich mir, jetzt lein ich meinen hund ab, ich hab die schnauze dermaßen voll


    das Gefühl kenne ich nur zu gut, vor allem bei dem immer keifenden und immer herkommenden Westi - grrrrrrrrrrrrrrrrr

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    ich frag mich, warum das in der stadt alles so kompliziert ist oder mache ich es mir kompliziert


    Viele Leute, viele Meinungen und Sichtweisen

    Wenn ich mit einer Gruppe unterwegs bin, dann komme ich manchmal echt vor wie ein Außerirdischer, oder als könnten meine Hunde nicht einfach mal in Ruhe ihren Weg gehen, denn ständig pfeife ich sie zur Seite, weil Radler, Jogger, Spaziergängen, fremde Hunde & Co. kommen. Die anderen laufen einfach und die Leute müssen selbst kucken, wie sie an den Hunden vorbei kommen.

    Aber ich bleib tapfer und ziehe weiter mein Ding durch, manchmal machen einige HH sogar mit ;)

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    sag mal müsst ihr echt jedes einzelne wort verpflücken und immer irgendwas zum zurechtweisen und besserwissen finden


    Nö, aber man kann ja wohl Tips geben, wenn man so ein Stadium bereits durchlaufen hat und an alles kann man einfach nicht denken.

    Ich sehe die Probleme die mit Hunden auftreten nie wirklich am Tier behaftet. Es sind doch immer die Menschen die viel zu sorglos mit ihren Hunden umgehen.

    Der eine weiß um die Jogger-Jagdleidenschaft seines Dackels, der Halter sieht den Jogger bereits aus der Ferne, aber der Hund wird weder abgerufen noch angeleint, nein erst als der Dackel den Jogger bereits jaggte :headbash:
    Der ander weiß das sein Rüde gerne rauft, der Halter weiß es kommt ein Rüde entgegen, aber der Raufer darf trotzdem weiterlaufen :zensur: und ist natürlich nicht abrufbar. Vertreibt man den Guten wird man angeblafft

    Eine Hundegruppe geht spazieren, es nähern sich Radfahrer, Jogger, Passanten - was auch immer, aber die müssen um und durch das Hunderudel fädeln, damit sie vorbei kommen. Niemand ruft seinen Hund zurück :/

    Ich weiß nur halb so viel über Hunde wie viele andere hier im DF, meine Hunde sind gut, aber nicht perfekt erzogen und dennoch habe ich zwei gesellschaftsfähige Begleiter, auch wenn sie nicht mit alles und jedem verträglich sind. Das müssen sie auch nicht. Die letzte Instanz bin immer noch ich, meine Hunde müssen nichts regeln, aber sie dürfen sich gerne mitteilen, denn nur so kann ich nichts verpassen und werden sofort aufmerksam und kann daran gezielt üben.

    Es sind die Menschen die mit ihren Hunden nicht umgehen können.
    Sie haben keine Ahnung, wollen sich aber auch kein Wissen zulegen.
    Hundeschule ist teuer, ernste Erziehung nimmt viel Zeit und Geduld in Anspruch. Einfach mal den Hund laufen lassen, der weiß schon was er macht.
    Die Leute haben schon kaum ein Gefühl für ihre Mitmenschen, wie sollen sie dann eines für die Bedüfnisse ihrer Tiere haben?? (Ausnahme bestätigen natürlich die Regel)

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    auch wenn flys aussagen manchmal etwas abgehoben wirken- so ganz unrecht hat sie? nicht, mit dem was sie schreibt


    Hat sie auch nicht, aber die Art und Weise ist vielleicht nicht jedermanns Sache.

    Und dann gibt es natürlich div. Rasseeigenschaften die man sich auch mal zu Herzen nehmen sollte. Eine Jagdhundrasse wird andere Probleme bereiten als ein Herdenschutzhund. Das sollte man auf alle Fälle nicht untergehen lassen. Aber solange man sich Hunde nach Optik und Mode und/oder unüberlegt anschafft, werden wir auch immer mit solchen Problemen zu kämpfen haben.

    Die ersten Tage mit meinem Rüden (damals 3) und dem Welpen waren alles andere als entspannt. Wenn er gekonnt hätte, hätte er sie vor die Tür gesetzt ;)

    Gib ihm einfach Zeit, versuche nichts zu erzwingen und gestehe deinem Altrüden seine Ruhephasen und -zonen zu. Nimm den Welpen auch mal ein wenig zurück, wenn er zu sehr aufdreht.

    In den nächsten Tagen/Wochen wird sich das mit Sicherheit geben.

    Im I-Net findet man zwar sehr viel über Pigmentverlust an den Lefzen, allerdings wird hier nur die Disquali. des Standards zitiert.

    Hast du dich mal an einen Leonberger-Züchter oder in einem Leonberger-Forum kundig gemacht??

    Vielleicht ist es ja etwas rassetypisches???

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    Woher wir allerdings einen bekommen sollen der unseren Anforderungen entspricht (also eigentlich nicht der Hund, sondern die Zucht) weiß ich für die Zukunft noch nicht. Je mehr man sich damit auskennt, desto schwieriger wird es. Außerdem nerven mich die Leute gewaltig. Man wird also sehen wie erfolgreich unsere nächste Suche wird, oder ob wir etwas umschwenken müssen.


    So ähnlich geht es mir mit den Shar Peis :/
    An einen vernünftigen Shar Pei zu kommen ist schon sehr schwer, aber für mich muß es kein Hund vom Züchter sein.

    Die Peis stehen zwar bei mir an erster Stelle, aber ob Züchter oder Tierschutz steht noch nicht fest. Ich hab ja auch noch Zeit

    Erst einmal
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM ZWEITHUND

    Meine beiden regeln untereinander ziemlich viel, bei ihnen läuft es allerdings friedlich ab. Da wird mal geknurrt, mal kurz die Zähne gezeigt und die Sache hat sich damit erledigt. An Kauzeugs des anderen gehen sie höchst selten und wenn kann sich der andere selbst melden (zudem gibt Lucky meist nach :/ )

    Wenn ich einschreite, dann höchstens weil Akasha zu grob mit Lucky umgeht und da er immer wieder Rückenschmerzen bekommt, muß sie mit ihm etwas sanfter umgehen. Ansonsten bin ich dafür, daß die Hunde soviel wie möglich untereinander regeln, natürlich immer unter der Voraussetzung das es nicht zu ernsthaften Rauferein kommt.

    Eigentlich läuft es bei uns ziemlich easy, aber meine beiden kennen sich auch schon einige Jahre und Akasha war noch ein Baby als sie einzog.

    Mir fällt es halt so auf. Wenn meine Schwester z.B. Lucky für ein paar Stunden mitnimmt, dann ist Akasha wie immer.

    Bleibt aber Lucky für einige Tage weg, dann ist sie spätestens am zweiten Tag unausstehlich und anschließend ist sie der liebste Hund der Welt.

    Kommt Lucky wieder, dauert es ebenfalls 2-3 Tage bis sie wieder ein Gespann sind.

    Ist allerdings Akasha nicht da, dann stört das Lucky überhaupt nicht. Bei ihm gibt es keine Veränderungen die mir auffallen, höchstens:
    er frißt gechillter ;)