ZitatLeider ist es so das sehr viele Leute in meiner Umgebung mit Unverständnis reagieren. Viele haben die Vorstellung ein Hund muss freundlich, kinderlieb sein und sich von jedem Anfassen lassen. Wenn ich sie darum bitte den Hund in ruhe zu lassen wird man oftmals gar nicht ernst genommen, der Hund wird trotzdem gelockt und er wird versucht zu streicheln. Er weicht dann aus aber irgendwann reicht es ihm und er fängt an zu knurren und dann heißt es was man doch für einen agressiven Hund hätte......
Liebe Grüße
Hallo,
da mußt Du dringend dran arbeiten...also am Verhalten Deiner Mitmenschen... ![]()
Dein Hund muß (stärker noch als andere Hunde) lernen, daß er sich auf Dich verlassen kann und Du ihm die "Bedrohung" vom Leib hälst. Wenn Dein Hund Dir vertraut, wird er auch keinen Grund sehen, aggro zu werden.
Ich mußte da auch an mir arbeiten, daß ich es schaffe, die Menschen von ihr fernzuhalten. Man möchte ja selbst einen lieben und freundlichen Hund haben, der andere nicht anknurrt. Unsere Wuffels sind aber eben nicht so. Also muß ich (als Rudelchef) dafür sorgen, daß mein Hund sich sicher fühlt. Das Unverständnis anderer Leute ist mir piepegal. Mein Hund wird nicht angesprochen, schon gar nicht gelockt oder gar genötigt, sich anfassen zu lassen. Zur Not stell ich mich auch direkt dazwischen und vor meinen Hund und sage "NEIN!" (aber zu dem potenziellen Streichler, nicht zu meinem Hund).
Laß Dir ein dickes Fell wachsen, Deinem Hund zu liebe.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
PS.: "Touch" ist ganz leicht beizubringen. Anfangs habe ich meine Hand an ihre Nase geführt, TOUCH gesagt und ihr ein Leckerchen gegeben. Nach ein paar Übungen kam sie meiner Hand mit der Schnauze schon entgegen und jetzt kann ich meine Hand überall hinhalten und sie versucht, mit der Nase ran zu kommen.