Hallo,
ich finde den Threat auch sehr interessant. Vor allem deshalb, weil er mich grade zum Nachdenken anregt. Wenn ich mal überlege, wo ich bisher so gewohnt habe und was "dort" für Rassen vertreten waren, so sagen doch die Hunde viel über die Halter bzw. die Wohngegend aus.
Vor Jahren wohnten wir hier im sogenannten Känguruh-Viertel (große Sprünge und kein Geld im Sack, Haus und Auto gehören der Bank...
).
Da waren beinahe nur Moderassen und Prestige-Hunde vertreten. Collies, Malteser, Westhighlandterrier, Dobermann und Yorkies.
Nun wohnen wir im Randgebiet der Stadt, alle Generationen gemischt, lockere Nachbarschaft, keine Snobs. Hier gibt es sehr viele Retriever, Labbis und vor allem Mischlinge.
Selten sind bei uns Galgos (ich kenne nur einen bildhübschen Galgomann) und Salukis (auch nur mal einen von weitem gesehen). Ridgeback wohnt hier auch nur einer. Und Dalmatiner vermisse ich hier. Ich glaub einer wohnt nen paar Straßen weiter.
Einen Kurhaar-Fox hab ich hier auch mal getroffen, hab ihn erst mit nem JRT verwechselt...
Wurde dann vom Halter empört aufgeklärt. Der meinte noch, der Hund sähe etwas unglücklich aus, weil er NICHT kupiert wäre...
Naja, ich fand schon, daß er glücklich aussah, außerdem konnte man sehr gut sehen, wie er sich über meine Ronja freute.
Die ist übrigens als reinrassiger Lastrami hier auch ne seltene Rasse, aber bekannt wie ein bunter Hund... ![]()
Liebe Grüße
BETTY und Ronja