Beiträge von Iris + Berny

    Ich finde der Schlüssel ist, den Welpen um jedne Preis am "Katzen nachrennen" zu hindern. Denn das macht den Katzen Angst, danach werden sie entweder scheu, oder total irritiert (wollen die ganze Zeit krallen) und muss einfach nicht sein.

    Katzen, die den Welpen einfach so böse angehen, habe ich bis jetzt noch nie erlebt. Aber das solls ja auch geben, in dem Fall müssen auch die Katzen überwacht werden.

    Ich habe damals Anfangs eine Hausleine gehabt. Beim Hetz-ansatz sofort ein lautes "Nein!" und auf die Leine gestiegen. Danach zu mir gerufen und gespielt/Leckerli. Das hat sehr schnell hingehaut.

    Ich würde den Hund wohl so oft wie nur möglichst mit erwachsenen, souveränen Hunden zusammenlassen. Die lassen sich das nämlich in den wenigsten Fällen gefallen. Und je früher er lernt, dass es auch mal "kracht" wenn er sich so anstellt, desto besser.

    Ich haber hier die gleiche Version in Weibchen. Total wildes Gör, total selbstbewusst und recht dominant mit anderen Welpen (immer oben drauf und den anderen runterdrücken, "bestimmen" wer an welches Spielzeug dran darf,...). Nur... die wachst mit 3 erwachsenen Hunden auf... Die hat schon so oft eines über die Rübe gekriegt für ihr Verhalten (einem schlafenden Althund draufspringen und in den Hals beissen, unserer Hündin das Spielzeug klauen,...), sie lernt mit und wird so auf eine vernünftige Weise gross. Sie ist noch immer recht frech (ist ja auch gut so!) aber mit ihren nicht mal 3 Monaten hat die schon unglaublich viel gelernt, kann beschwichtigen (da ist sie Weltmeister) und ganz, ganz gut Hundesprache lesen.

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    Heute früh um 7:15

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    Ein mal Umdrehen, ich habe mich auf den Feldwegen verfahren

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    Nebel, der von der Wiese hochsteigt

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    Kleiner Weg, hier bin ich dann doch froh, dass ich "nur" mit einem Roller unterwegs bin. Mit einem Kart würde ich da nicht mehr durchkommen.

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    Nebel wird immer dichter

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    Wieder beim Auto angekommen

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    Roots, sehr zufrieden

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    Jaakko, ich bin immer wieder beeindruckt wie frisch er mit seinen 11 Jahren ausschaut!

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    Daika

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    Ebi, die brav im Auto auf uns gewartet hat

    Insgesamt waren wir 75 Minuten unterwegs für geschätzte 10 km. Wir hatten sogar 9 Grad! Das ist das erste mal, dass wir unter 10 Grad haben.

    Ich glaube ich weiss jetzt, wie ich das Training angehen muss: Ich muss mal in erster Linie mehr Krafttraining machen, die Hunde tun sich mit den Steigungen dann doch recht schwer.

    Zweitens muss ich mir überlegen, was die Hunde tun sollen, wenn wir wie heute auf relativ flachem Feldweg fahren. Galoppieren oder traben? De facto galoppieren sie anfangs, fallen aber relativ schnell in einen flotten Trab, um sich zu schonen.

    Ich glaube ich werde mal die Trainings intensiver, aber weniger lang werden lassen. Eine Idee wäre mal pro Woche ein Tempolauf (wo ich permanenten Galopp verlange, dafür aber nicht sehr weit und relativ flach), zwei mal Krafttraining (relativ kurz, dafür aber nur bergauf und gegen die Bremse) und einen langen Lauf (so wie wir jetzt machen). In Anlehnung an das Lauftraining, dass ich mal selber gemacht habe :roll: .

    Ich stehe drauf in der Früh rauszufahren, der Sonnenaufgang schaut echt genial aus, und ausserdem ist es schön kühl!

    Also meine sind 60cm hoch, 60cm breit und 90cm lang und für Huskies, die eine Schulterhöhe von ungefähr 60cm haben. Ein Border hat doch ungefähr die gleiche Grösse, oder???

    Ich überlege mir jetzt aber noch einen Einsatz reinzumachen, der aus dem grossen Innenraum einen kleinen Innenraum (60 x 60cm Grundfläche) + kleiner Vorraum macht, weil ich mir denke, dass das sicher wärmer ist (Winter). Denn ausgestreckt sehe ich sie sowieso nie liegen, wenn es etwas kühler ist.

    Ich würde einfach versuchen die gleichen Innenmasse wie eine gut passende Transportbox nachzubauen.

    Zwischen gleichgeschlechtlichen Hunden gibt es immer irgendwie Konkurrenz. Paarungstechnisch gesehen. Zwischengeschlechtlich fallt das weg, und man will nur einen möglichst guten Eindruck machen.

    Ist doch bei uns Menschen hin und wieder auch so, oder? :D

    Das prinzipiell viele Hunde unverträglich sind, hängt an sehr vielen Faktoren. Aufzucht, Sozialisierung, Erziehung und sicher auch Rasse.

    Was machen denn die beiden "zugfaulen", wenn du einen "Hasen" vorne hast? Also eine Person, die sie gut kennen, die mit dem Rad vorausfahrt und die Hunde ruft? Vielleicht kannst du ja sogar einen Freund/in auf das Trike/Dreirad stellen, und du fahrst voraus und rufst die Hunde?

    Damit sie mal kapieren, was man eigentlich von ihnen will!

    Das Photo sieht echt super aus :D !

    Naja, gleichzeitig mit der Hündin alleine an dem "leinezerr + bell" Problem arbeiten.

    Und wenn du mit beiden gehst... beide mit einer Sicherheitsleine an einen Bauchgurt hängen??

    Ich würde wohl solangen nicht mit beiden gemeinsam gehen, bis ich mit jedem alleine das Zerren im Griff habe. Denn wenn die dich im Winter auf Eis mal so auf den Hintern setzen... dann hast du gebrochene Knochen!

    Zitat

    Beim ESH kannst im Trab im Prinzip n Wasserglas auf den Rücken stellen, da wird nix verschüttet, so gleichmäßig ist der.

    Nicht nur beim ESH. Ich glaube das betrifft wohl alle Schlittenhunde. Der Husky hat laut Standard einen "flinken und leichtfüssigen, raumgreifenden Gang". Ich hab mir darunter nie was vorstellen können.

    Ja, Daika trabt leichtfüssig, aber sooo anders als andere Hunde auch wieder nicht. Roots finde ich nicht sehr leichtfüssig, aber dann hab ich Jaakko traben gesehen... wow :schockiert: . Ganz ehrlich, wenn der trabt, hat man das Gefühl der schwebt. Und das obwohl er schon 11 ist. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich ihm nachstarre, wenn er durch den Garten trabt.

    Ja, der grosse "Nachteil" bei den nordischen ist ihr Sturkopf. Der ist zwar bei den Arbeitshuskies viel weniger ausgeprägt als bei anderen (keiner haut bei mir einfach so ab, nur weil ich ihn ableine), aber Leinenpflicht haben wir trotzdem immer. Sicher ist sicher (da ist aber auch zu einem guten Teil der Berny schuld).

    Trotzdem könnte ich locker frei einspannen, da würde kein Einziger auch nur daran denken abzuhauen. Und im Gespann, will-to-go hin und hier, alle sind nach 100 Meter stehengeblieben, als sie mit Roller aber ohne mich gestartet sind. Ich kann mich nicht beklagen! Daika und Roots sind echt TOTAL auf mich gepolt, sobald die merken mit mir stimmt was nicht, werden sie langsamer oder bleiben stehen.

    Kein Hound reicht dem Husky optisch das Wasser :roll: , der dicke Pelz, der feine Kopf (die Hounds haben doch alle keinen Stop), der Ringelschwanz, ein Husky schaut einfach klasse aus. Ich mag Jagdhunde prinzipiell nicht besonders (also die Vorstehhunde und Laufhunde), und deswegen stehe ich auch nicht sehr auf Hounds/Hunde mit viel Houndeinschlag.

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    So schaut einfach kein Hound aus :liebhab: .

    Ich könnte mir noch am ehersten einen nordischen Alaskan (die ja auch die Langstrecken laufen, die Hounds werden ja eh nur für den Sprint verwendet) vorstellen, die sehen ja eh wie die Siberians aus, nur mit Schlappohren.