Beiträge von Fantasmita

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    Ich hatte ja noch gefragt, was es denn so für Möglichkeiten gäbe, an der Frustrationstoleranz zu arbeiten und hatte ja schon ein paar kleine Beispiele aufgeschrieben und gefragt, ob das auch dazu zählen würde. Kann mir da noch mal jemand helfen?

    Ja deine Beispiele zählen dazu.

    Du kannst auch noch folgende Sachen machen:

    * Das Futter zubereiten vor den Augen des Hundes. Dann wieder wegstellen (aber bitte nicht erst vor ihn hinstellen und dann wegnehmen, dass macht man nicht :D ) und erst eine halbe Stunde später füttern oder das Futter wegstellen, dann Gassi gehen und danach kriegt er es erst.
    * Hund in einem anderen Raum, wo er nicht alles im Blick hat, anbinden und nach 5 Minuten wieder holen (Zeit steigern) und den Hund unabhängig davon holen, ob er Terror macht oder fiept. Einfach nur hingehen und kommentarlos abmachen.
    * Fernseh schauen und den Hund an der Leine neben dir abliegen lassen, sobald er sich fortbewegt ihn kommentarlos wieder auf die ursprüngliche Position führen.
    * Wenn er auf das Sofa und/oder ins Bett darf, dann einfach mal runter- oder rausschicken und nach 15 Minuten oder einer halben Stunde es wieder erlauben.
    * Mit der Reizangel arbeiten ... die ist sehr gut für die Frusttoleranz (Anleitung wie man damit arbeitet einfach mal ergoogeln).
    * Beim Gassigang sich einfach mal ne halbe Stunde irgendwo hinsetzen, dann aufstehen und kommentarlos weitergehen.

    Im Endeffekt siehst du es ja auch an deinem Hund ... es gibt Hunde die haben überhaupt kein Problem damit, dass man ne halbe Stunde stehen bleibt und mit dem Nachbarn spricht. Der nächste dreht durch. Sprich bei Hund 1 würde ich diese Übungen mit irgendwo hinsetzen nicht machen, mit Hund 2 schon eher.

    Die meisten Hunde haben auch in ihrer Entwicklung Fiepphasen :D .

    Bei unseren Neuzugang (sind ja beides Dobermann + Dobermann-Mix) ist das was anderes, er ist ja geschätzte 1,5-2 Jahre, da ist es natürlich primär fehlende Frusttoleranz aber grade bei Welpen und Junghunden ist das Fiepen teil des Entwicklungsprozesses. Das heißt natürlich nicht, dass man da nichts machen soll aber wenn man konsequent dran arbeitet, dann verschwindet das auch wieder, wenn der Hund mehr Murmeln im Kopf hat (eine Murmel pro Lebensjahr :roll: füllt dann langsam das Hirni aus und dann ist nicht mehr soviel Echo ... sorry ich laber Blödsinn :ugly: ).

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    Wie würdet ihr denn zB in der Autosituation reagieren? Ich denke mal man muss sich da schon entscheiden, denn erst ignorieren und nach 10min, wenn das ignorieren denn nichts gebracht hat, Abbruchkommando geben, macht ja wohl wenig Sinn... ?

    Ich habe dir ja gesagt, dass ich in der Situation abbreche. Ganz einfach, weil ich keine Lust auf den Terror habe, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin nicht viel Zeit für Hundeerziehung habe und er damit meinen Ersthund aufpuscht, der dann auch anfängt. Die Hunde sind im Auto hinten, getrennt durch ein Hundegitter. Ich sitze auf dem Vordersitz und habe natürlich nicht grade viele Möglichkeiten einzuwirken. Ich knalle einfach die Leine gegen den Rücksitz. Das mache ich 2-3 x und dann ist Ruhe im Karton. Du schreibst ja schon, dass das keine erzieherische Glanzleistung ist ... genau so ist es. Es ist keine erzieherische Glanzleistung. Mir ist das aber relativ wurscht muss ich sagen, da ich ein Mensch bin, da ich auch mal unangemessen reagiere und mein Hund nicht mental gleich zusammenbricht. Wir haben ein super Verhältnis mit den Hunden und von daher mache ich mir da eher weniger Gedanken. Unser Leben dreht sich um mehr, als nur die Verbrecher und nicht immer ist die Zeit da. Von daher ist es für mich legitim auch wenn mich alle rot bebömmeln würden, wenn es die noch geben würde :D .

    Ignorieren bringt bei der Autofahrgeschichte auf jeden Fall gar nix. Das kannst du ewig machen, die grooven sich richtig ein und hören damit nicht mehr auf. Es bringt auch nix ständig nein zu sagen.

    Du mußt schauen, wann er es genau macht. In unserem Fall ist es ja so, dass es die Vorfreude ist auf Ort die er kennt. D.h. indem wir von dem Ort wegfahren und erst wenn er ruhig ist wieder hinfahren würde er lernen, dass fiepen ihn von dem Ziel seiner Begierde wegbringt und ruhig sein ihn hinbringt. Ist aber ein langer Weg.

    Du kannst auch das Auto stehenlassen, gar nicht abfahren ... ein Buch lesen und später wieder aussteigen und nach Hause gehen. Dann wenn er während dieser Sequenz ruhig ist mal um den Block fahren und dann langsam das ganze ausweiten. Hunde haben auch bis zu einem Jahr teilweise starke Probleme mit den Bewegungen im Auto... kann also auch mit dem Unwohlsein zusammenhängen.

    Auch ne Möglichkeit ist, dass sich die Bewegungen des Autos zu stark übertragen, dass er sich unwohl fühlt ... hier würde ich ganz banal versuchen die Box dicker auszupolstern, sollte es an sowas liegen, dann ist das eine einfache und schnelle Lösung.

    Dann kannst du das ganze auch noch clickern. Ich halte vom Clicker in der Erziehung nicht soviel aber du kannst damit auch nix kaputt machen. Du kannst jeden ruhigen Moment clickern ...sprich Hund ist ruhig = Click + Belohnung. Wenn du dich mit Clickern nicht auskennst, dann lies mal auf clicker.de ..dort findest du beschrieben, wie man einklickert und wie man auch verschiedene Sachen erklickert.

    Es gibt mit Sicherheit noch zig andere Möglichkeiten woran es liegen kann und was man machen kann. Beobachte einfach genau warum er fiept und lass dein Bauchgefühl entscheiden, wie du da vorgehen willst. Viele Wege führen nach Rom und du mußt euren finden. Ich denke aber schon, dass du in deinem Fall von einer vorübergehenden Phase ausgehen kannst, da dein Hund noch sehr jung ist. Mit ein wenig Konsequenz und Geduld wird das händelbar.

    Mein Neuzugang ist auch so ein Kandidat ... er kann den ganzen Tag wegen jedem Mist fiepen. Würde ich das immer ignorieren (kommt drauf an weshalb er fiept), dann würde ich durchdrehen. Deswegen wird hier unterschieden ... Verhalten was man ignorieren kann und wo es Sinn macht und Verhalten wo es keinen Sinn macht.

    Beispiel: Er fiept, wenn es rausgehen soll. Also haben ziehen wir uns öfters an, um das rausgehen zu simulieren und gehen dann aber doch nicht. Er fiept, wenn es Fressen geben soll. Wenn er ruhig ist bekommt er zügig sein Futter, wenn er nicht ruhig ist, dann bereiten wir es zu (Barf) und stellen es wieder weg. Später erneuter Versuch ... Hund ist ruhig, er bekommt sein Futter, Hund ist nicht ruhig, Futter kommt wieder weg.
    Er fiept wenn er im Kofferraum ist und das Freilaufgebiet erkennt, wo wir immer hinfahren. Das breche ich ab, denn ich bin ein böser Mensch und habe keine Lust 30 x wieder wegzufahren und wieder hinzufahren, um ihm beizubringen, dass es nur was wird, wenn er die Klappe hält, dann würde er wahrscheinlich in 10 Jahren nicht mehr aus dem Auto kommen.
    Edit: Ich hatte noch vergessen, wann ich es ignoriere ... das mache ich eigentlich nur bei so Sachen wie, wenn er vor einem steht und Aufmerksamkeit oder streicheln möchte. Dann fiept er und schaut einen an. Ich mach dann halt einfach weiter was ich grad am machen bin. Aufmerksamkeit gibt es dann definitiv nicht.

    Alles in allem hat sich das ganze in den 1,5 Monaten, wo er jetzt bei uns ist schon sehr gebessert. Ich würde sagen um 70%.

    Das fiepen hängt auch im wesentlichen mit seiner niedrigen Frusttoleranz zusammen, d.h. parallel zur reinen Arbeit am fiepen, bauen wir seine Frusttoleranz auf und auf der anderen Seite bieten wir ihm auch Alternativhandlungen an. Ganz wichtig ist, ist eh Gesetz bei uns, dass er Ruhe lernt und auch das klappt schon wunderbar, man muss nur konsequent dran bleiben und muss selber ruhig sein, jede Unruhe von einem selber wird unmittelbar mit einem Erregungslevel 100 bestraft :D . Er ist nun auch komplett unerzogen zu uns gekommen, da ist es insgesamt kein leichtes Brot aber mein Ersthund hat es ja auch gelernt ... gut Ding will Weile haben.

    Warum machst du es deinem Hund eigentlich so schwer? Du möchtest nicht, dass er in Bluey´s Box geht... soweit so gut. Überlegen wir mal was Bluey machen würde, wenn er doch in die Box geht. Ich denke Bluey würde das schnell und knackig "verbieten" ;) ... also warum machst du es deinem Hund nicht einfach, verbietest es ihm (oh oh böses Meideverhalten) und sagst ihm er soll auf seine Decke gehen (oh cool Alternativverhalten)?

    Mal ganz ehrlich ... warum nicht einfach für den Hund? Ich verstehe ja, dass man so positiv wie möglich mit seinem Hund umgehen möchte aber man muss es ja nicht übertreiben.

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    -sie rennt uns vor der Nase weg und hört nur sehr zögerlich, wenn sie zurück kommen soll!
    Reaktion: Wir brüllen uns die Seele ausm Leib :lachtot:

    Ihr solltet euren Hund sichern, dass sowas nicht passieren kann, denn ihr schenkt eurem Hund immer wieder Erfolgserlebnisse, dass er machen kann was er will, weil ihr euch eh nicht durchsetzt. D.h. bei dem Punkt mit der Leine sichern (Ggf. Schleppleine) bis der Rückruf sicher sitzt.

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    -sie frisst für ihr leben gern Decken, Kissen, Fussleisten!
    Reaktion: wir haben ein Dauerabo bei Wolldecke 2000

    Was würdet ihr mit eurem Kind machen, was ständig eure Sachen kaputt macht? Würdet ihr euch bis in alle Ewigkeit neue kaufen oder würdet ihr einfach mal ein Nein aussprechen und durchsetzen?

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    -sie hört nur dann, wenn sie grad bock hat!
    (sie soll nicht 100%, non stop hören, sie ist ja kein roboter.. beim spielen z.b. aber nur 36% hören ist uns zu wenig!!!)
    Reaktion: wir ärgern uns :headbash:

    Nun ist sie grade in der Pubertät, da ist es durchaus normal, dass Hunde nicht so gut hören. Trotzdem muss man es intensiv trainieren ... immer und immer wieder. Das hören kommt wieder und ärgern bringt da gar nix. Wenn eure Kinder in der Pubertät sind macht ihr ja auch mit der Erziehung weiter, obwohl ihr sie täglich 10 x an die Wand klatschen wollte. Ihr müßt dranbleiben und weiter am Abruf arbeiten. Ruft sie nicht, wenn ihr eh wißt, dass sie nicht hört ... sondern sucht einen Moment wo sie aufmerksam auf euch ist... ruft sie 1 x und dann geht schnell in eine andere Richtung weg ohne sie zu beachten. Versteckt euch hinter Bäumen usw. ... momentan weiß sie das sie sich zu 100% darauf verlassen kann, dass ihr eh da seit... ihr gebt ihr ja auch immer brav Meldung indem ihr sie ständig ruft. Warum soll sie also auf euch achten, wenn ihr ja ständig auf sie achtet.

    Solche Versteck- und Weglaufgeschichten aber nur in einem abgesicherten Gelände üben. Ggf. einen Bekannten darauf achten lassen, wie sie reagiert, wenn ihr weg seit.

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    -sie zerrt wie ne irre an der Leine!
    Reaktion: wir kugeln uns den Arm aus bis wir sie los machen :D

    Da gibt es diverse Wege, wie man Leinenführigkeit lernen kann. Setzt euch mal mit Hundeerziehung auseinander. Wieder die Frage .. würdet ihr euch von eurem Kind hinterherziehen lassen? Nein oder? Entweder man bleibt einfach stehen bis das ziehen aufhört oder man kann z.B. auch immer kurz bevor sie am Ende der Leine ankommt in die andere Richtung gehen. 2 Wochen konsequent trainiert ist die Leinenführigkeit in der Basis vorhanden und ihr müßt sie nur immer wieder auffrischen und an allen möglichen verschiedenen Orten üben. Erziehung und Konsequenz!

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    Sie ist erst 1Jahr,2 Monate und noch sehr wild und verspielt, aber irgendwie muss man sie ja zur "vernunft" bringen können...

    Ganz ehrlich ... alle Probleme die ihr habt sind wirklich klein auch wenn sie euch groß vorkommen mögen. Das sind Probleme die die meisten Hundehalter haben während ihr Hund in der Pubertät ist. Da hilft insgesamt nur eine gute und konsequente Erziehung. Seit froh, dass ihr solche Probleme habt und genießt eure Süße und auch ihre verrückte Zeit. Zeigt ihr aber, dass ihr meint was ihr sagt und das sie euch nicht auf dem Kopf rumtanzen kann.

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    Ums gleich vorweg zu nehmen, wir haben uns Hundeschulen angeschaut und besucht.

    Ganz ehrlich .. von den meisten Hundeschulen halte ich nichts. Die meisten machen einem das Gefühl für den Hund kaputt, weil man nur dies oder jenes darf ... mache sind zu hart, andere zu lasch ... die goldene Mitte zu finden ist ein Kunststück.

    Ich empfehle euch die Beste Hundeschule die es gibt ... euer Bauchgefühl. Alle Probleme die ihr habt sind sehr gut und leicht händelbar.... seit fair zu eurem Hund aber seit konsequent. Setzt durch was ihr sagt aber fordert es dann ein (solange alles noch nicht so gut sitzt), wenn es für den Hund auch eher machbar ist (sprich fangt unter wenig Ablenkung an und baut es dann auf)...

    Wenn ich euch ein etwas teures aber ganz hervorragendes Buch empfehlen darf (hätte mir das früher mal wer empfohlen wäre ich froh gewesen, hätte ich mir viel erspart) und zwar von Thomas Baumann "Ich lauf schonmal vor" ... eines der wenigen Bücher die meiner Meinung nach jeden Cent wert sind:

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    Allerdings hatten wir doch deutlich Gewichtsprobleme, ich habe die Futtersorte wechseln und die Menge deutlich reduzieren müssen, damit er sein altes Gewicht wiederbekam.
    Einen positiven Begleiteffekt hatte die Kastration noch - er hatte früher immer wieder Phasen, wo er extrem stark gerochen hat, in kleinen Räumen (z.B.Auto) war der Gestank wirklich heftigst - ist komplett weg seit der OP.

    Das habe ich noch nie gehört als Effekt einer Kastra. Ich würde es eher auf den Futterwechsel zurückführen.

    Das ist keine einfache Zeit. Wir haben vor 1,5 Monaten einen zweiten Rüden zu unserem dazugeholt. Der "Neue" hat unseren dann auch in unserer Wohnung angeknurrt und unmittelbar gefaltet. Normalerweise war unser Plan ihnen viel Raum zu lassen unter sich zu regeln, wie es zukünftig abzulaufen hat. Da wir (vielleicht zu menschlicht gedacht) aber der Meinung waren, dass unser Neuzugang unverhältnismäßig stark reagiert hat, haben wir ihn zurechtgewiesen und ihn weggeschickt.

    Dazu muss ich sagen, dass er ein absolutes "Sensibelchen" ist, worauf wir aber ehrlich gesagt wenig Rücksicht nehmen, da er im Umgang mit unserem Ersthund auch alles andere als sensibel ist.

    Was soll ich sagen ... dadurch, dass wir anfänglich regulierend aber nicht überbehütend eingegriffen haben, hat unser Zweithund gelernt seine Ansagen gegenüber unserem Ersthund vernünftig zu machen. D.h. er knurrt ihn an, wenn ihm was nicht paßt und unser Ersthund reagiert entsprechend. Das Glück ist, dass unser Ersthund sehr ausgeglichen ist, keinen Bock auf die Weltherrschaft hat und seinen neuen Kumpel liebt.

    Wir mußten aber auch miterleben, dass unser Erster sich ein paarmal zurückgezogen hat, weil er scheinbar "Angst" vor Mr. Big hatte. Das hat mir fast das Herz zerbrochen aber das ist auch wieder menschliches denken. Denn eine Stunde später kam er wieder an und schlawänzelte um Mr. Big rum.

    Hunde machen das schon - auch wenn das oft nicht gern gehört wird - unter sich aus. Es ist auch wichtig, dass sie das miteinander lernen. Das letzte Wort hier haben wir, als Mr. Big das dann begriffen hat, hat er auch gelernt sich vernünftig und nicht unverhältnismäßig hart zu verhalten. Wir haben jedoch nur regulierend eingegriffen und waren bemüht unseren Max (Ersthund) nicht überzubehüten und zu betüdeln.

    Das Endergebnis ist das und das nach vielen Momenten wo ich fast bereut habe Mr. Big dazugeholt zu haben, weil (menschliches denken) mein Max mir so leid tat ... die haben sich aber entschieden dicke Kumpel zu sein und das nach nur einem Monat .. und täglich wird es besser:

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    Da kann es dann auch passieren, dass man so dolle liebgehabt wird, dass man dabei einschlummert und fast vom Sofa rutscht

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    Wegen der Pöbelei an der Leine gehen wir übrigens getrennt. Denn Max war früher ein massiver Leinenpöbler und wir wollen nicht, dass es durch Mr. Big (der leider auch Leinenpöbler ist) wieder so schlimm wie früher wird. Bei Mr. Big haben wir das jedoch schon direkt in die richtigen Schranken gelenkt, da es noch nicht verfestigt ist und wir nicht, wie bei Max damals, erst rumprobieren mit Schautraining, clicken, um- und ablenken ... wir haben ihm klar "gesagt", dass dieses Verhalten nicht in die Tüte kommt und somit ist nach 1,5 Monaten das Thema auch schon so gut wie durch.