Beiträge von Fantasmita

    Scheinbar ist umziehen gar nicht so schlimm. Wir sind ja grade dabei umzuziehen in ein Haus, dafür müssen wir das Haus wo wir einziehen auflösen. Von Streß kann hier scheinbar wirklich nicht die Rede sein. Das Sofa sollte eigentlich weg ... nun überlegen wir es doch zu behalten :) als Hundebett :ugly: wie dekadent :lol:

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    Kuscheln im Hundekörbchen. Big magt es am liebsten im Arm zu liegen, langgestreckt und auf dem Rücken.

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    Zitat

    Findet ihr es nicht etwas gewagt euch über die Intelligenz eines Menschen auszulassen den ihr gar nicht kennt ?

    Du sprichst aus, was ich die ganze Zeit dachte :gut: aber das kann man ja gut machen, solange man selber nicht auf dem Prüfstand der Öffentlichkeit steht :roll: .

    Tja deshalb habe ich ja auch von mir gesprochen :) und habe nicht geschrieben was sie machen soll. Ich habe als "Anleitung" nur geschrieben, dass ich Byron mit dem trainieren eines Abbruchssignals zustimme. Was du sonst in die Aussage interpretiert hast ist allerdings nix was ich geschrieben habe.

    Wenn es danach geht gehört das Forum übrigens abgeschafft und standardmäßig nur noch die Aussage "such dir bitte einen Hundetrainer für dein Problem". Finde ich persönlich eh das Beste, denn ein Trainer sieht woran es liegt .. das kann ein Forum einfach nicht leisten und da man nur Tipps geben darf die in Richtung "immer nett sein" gehen, stößt man hier auch auf die Grenzen.

    Aber diese persönliche Diskussion bringt den TE ja nicht weiter, deshalb gerne weiter via PN, wenn noch Fragen oder Mißverständnisse sein sollten.

    Zitat

    Joah, DU machst das bei DEINEM Hund so.... So nen Tip per www zu gehen ist gefährlich. Der richtige Hund sagt einem dann auch mal ganz ganz schnell Bescheid, was er von sowas hält und dann ist das Geschrei groß....

    Äh warum sollte er mir Bescheid sagen? Ich verkloppe ihn ja nicht, ich weiß nicht was du da jetzt hineininterpretiert hast :) .

    Ansonsten sollte man seinen Hund schon soweit kennen um zu wissen, was man manchen kann und was nicht.

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    und reißt mich förmlich rum. Das ist nicht nur unangenehm sondern tut auch sehr weh.

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    Ohne diesen negativen beigeschmack, dass das im Nackenfell greifen vielleicht weh getan hat.

    Der Hund von greyhound reißt ihn/sie fast um und fügt ihm damit Schmerzen zu und du weist auf einen negativen Beigeschmack hin, weil den Hund das in die Jacke packen eventuell nen bissel weh getan hat? :roll: :D

    Aufs Thema bezogen: Also ich stimme Byron im vollen Umfang zu. Ich würde hier auch ganz einfach zu einem Abbruchsignal tendieren. Ganz einfach ... es kann nicht angehen, dass der eigene Hund einem die Arme rausreißt und wer so ein paar Kilo an der Leine hat, der weiß auch wie wenig lustig das ist. Bei sowas sage ich meinem Hund ganz klar und unmißverständlich, dass ich das nicht möchte und das läßt er das auch zeitnah.

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    Mal wieder das Klischee der gelangweilten Hausfrau, die nichts anderes zu tun hat, als ihren Hund zu verhätscheln? I

    Das war ein Beispiel was sich nicht auf dich bezog, denn ich habe ja gesagt, dass ich nicht weiß was du machst. Du kannst auch jedes andere Beispiel nehmen. Frau mit Vollzeitjob und der Möglichkeit den Hund immer mitzunehmen und auf einmal wird dies in der Firma verboten... es gibt zig Beispiele wo es notwendig werden kann, dass ein Hund mal alleine bleiben muss.

    Bei mir war es so, als wir Max angeschafft haben war ich selbstständig und von daher war es kein Problem ... es war ja immer jemand da. Dann hat sich die Lebenssituation aber verändert und ich mußte wieder einen Vollzeitjob annehmen. Da mußte er notgedrungen auch mal alleine bleiben auch wenn mein Mann als Student nicht so lange weg war und somit keine 8 oder 9 Stunden notwendig waren. Nun bin ich wieder selbstständig und kann wieder bei meinen Hunden sein. Es geht nur darum aufzuzeigen, dass es wichtig ist, dass ein Hund das alleinsein lernt, weil im Leben nix 100% planbar ist.

    Ansonsten ist es bei uns so, dass wir auch mal Essen gehen oder ins Kino wollen ohne, dass wir eine Betreuung für die Hunde brauchen.

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    Warum glaubst du, dass ein Hund lernen muss, ein paar Stunden alleine zu sein? Meine Aruna bleibt nienicht alleine daheim.


    Ist doch super, wenn sie es nicht muß ... lernen sollte sie es trotzdem. Das Leben nimmt viele unerwartete Wege. Ich weiß nicht welchen Beruf du hast aber nehmen wir mal an jemand ist Hausfrau, verheiratet, ein Kind und nen lieben Ehemann der die Kohle ranschafft. Irgendwann geht die Ehe vielleicht kaputt und die Frau ist gezwungen wieder arbeiten zu gehen ... plötzlich soll dann ein Hund, der es nie gelernt hat, alleine bleiben, denn die Frau verdient nicht soviel, dass sie eine Hundebetreuung bezahlen könnte und hat auch niemanden der ständig auf den Hund aufpassen kann. Zack haben wir einen Thread im Forum "wie bringe ich meinem Hund an einem Wochenende das alleinsein bei".

    Es gibt soviele Situationen im Leben die unvorbereitet eintreffen können und wo es mal sein kann, dass der Hund nicht mitkann, dann sollte er das können. Es ist fairer es einem Hund beizubringen und nicht erst eine abzuwarten bis eine entsprechende Notsituation eintritt. Schön, wenn der Hund nicht allein bleiben muss aber das Ideal ist nunmal nicht immer gegeben. Mein Ersthund kann problemlos über Stunden alleine bleiben ... mein Neuzugang kann keine 10 Minuten alleine bleiben. Schön, dass wir momentan nicht in der Situation sind, dass er es muss aber trotzdem werden wir alles dafür tun, dass er es lernt.

    Zitat


    Rocky kommt zu 99,9 % wenn ich ihn abrufe

    Ein Hund ist ja keine Maschine ... von daher wird es bei fast jedem Hund so sein, dass man mehr als 99,9% eh nicht erreicht. Also freu dich doch darüber :) ...

    Allerdings nehme ich dir die Quote nicht wirklich ab ;) denn du suchst ja scheinbar absichtlich Ecken aus, wo du keine Hund triffst. Ein guter Abruf bedeutet für mich 99,9% auch wenn andere Hunde da sind. Ohne Ablenkungen sind viele Hunde einwandfrei abrufbar ... das Problem ist ja, dass die Welt aus mehr als nur aus Hundehalter und Hund besteht ...

    Da das Problem primär das durchstarten zu sein scheint, würde ich am durchstarten arbeiten. D.h. ich würde ggf. ein sicheres Fuß aufbauen, dass dein Hund abrufbar ist und du ihn im Fuß führen kannst. Oder du baust ein Stopp oder Halt aus dem Lauf heraus auf, so dass du ihn abstoppen kannst, wenn er durchstarten möchte und wenn er das ohne Ablenkung schafft, dann heißt es den Hunden nicht aus dem Weg zu gehen sondern sie suchen, damit du unter realistischen Bedingungen übst. Wichtig ist hier, dass du ihn gut lesen kannst und ihn schon bei ersten Anzeichen abrufst oder stoppst ... je nachdem welchen Weg du wählst.

    Diese Theorie, dass ein Hund grundsätzlich nicht damit klarkommt kann ich so nicht bestätigen.

    Als ich Vollzeit berufstätig war, war mein Ersthund auch 6-8 Stunden alleine (mein Mann ist Student, deswegen also nicht ganze 9 Stunden). Wir haben eine Kamera mitlaufen lassen und er hat die Zeit tatsächlich pennend verbracht. Er geht dann ins Schlafzimmer und schläft dort. Zwischendurch steht er mal auf und mobbt die Katzen und platziert sich um.

    Wenn wir nach Hause kamen ist uns meist ein gähnender Hund entgegen gekommen ... total entspannt ... er hat sich gefreut und ist danach wieder pennen gegangen.

    Genau das selbe machte er auch, wenn wir zuhause waren. Also keine Veränderung des Verhaltens.

    Im Dezember kam nun unser Zweithund hinzu, da ich nun Selbstständig bin und meine Zeit sehr flexibel einteilen kann. Dieser kann gar nicht alleine sein, noch nichtmal zusammen mit unserem Ersthund. Natürlich wird das langsam besser aber er ist ganz anders als unser Max. Bei ihm kann ich mir nicht vorstellen, dass er je soweit sein könnte, dass er ganz entspannt und ruhig 8 Stunden durchpennt... einfach weil er von seiner Art her ganz anders und weniger ausgeglichen ist.

    Von daher denke ich es kommt im wesentlichen auf den Hund an. Bei uns war auch immer klar, dass dem Hund der Abend gehört, da stand Haushalt, Essen kochen und son Kram hinten an, dass wurde auf das Wochenende verschoben.

    Ich muss trotzdem sagen, dass ich es jetzt schöner finde aber am Verhalten von Max hat sich nix geändert. Würde ich irgendwann wieder Vollzeit arbeiten gehen müssen .. würde ich das bei ihm ohne Probleme und schlechtes Gewissen machen. Bei Mr. Big wird das aber eher nicht gehen, da müßte man schauen.