Beiträge von Fantasmita

    Zitat

    Shira hatte IMMER ein Halsband im Haus an, an welchem sie festgehalten wurde (im Flur) wenn es klingelt.

    Verbesserungsvorschlag: Statt am Halsband festhalten, im Haus eine kurze Hausleine dran. Ich persönlich finde es nicht so schön den Hund direkt am Halsband festzuhalten (außer man muss jetzt nur mal eben einen Finger einklinken) ... zur Durchsetzung von Wünschen meinerseits :D verwende ich immer die Hausleine. Ich sage einmal was ich möchte (unter der Voraussetzung, dass das Kommando bekannt und gut aufgebaut wurde) und danach setze ich es, z.B. mit Hilfe der Hausleine um. Man wird merken, dass man die nicht lange braucht, denn das führt dazu, dass der Hund lernt, dass mein Wunsch keine Option ist der man irgendwann mal nachkommen kann (oder nach mehrmaligem sagen) sondern, dass ich meine was ich sage. 2 Wochen und die Hausleine kann ab.

    Methoden gibt es viele, ob sie funktionieren mußt du ausprobieren. Alle Methoden haben eines gemeinsam, sie bringen wenig, wenn nicht alle sie anwenden, was natürlich totaler Schwachsinn ist in einem Cafe. Von daher ab auf den Platz, wie hier schon diverse male geschrieben.

    Methode:

    ignorieren --> bringt meiner Erfahrung nach nix, wenn Erziehung gefragt ist
    auf den Hund zutippeln, wenn er einen anspringt --> viele waren begeistert, bei unserem war es wirkungslos
    dem Hund auf die Hinterpfoten treten --> hat auch bei einigen funktioniert, ich finde es nicht so toll dem Hund auf die Pfoten zu latschen
    den Hund mit der Hand blocken und nein sagen --> funktioniert eigentlich ganz gut, Verknüpfung mit einem Wort (z.B. runter) ist sowieso gut, weil dann irgendwann nur eine kurze Ansage reicht
    dem Hund die Pfoten festhalten bis er anfängt zu zappeln dann loslassen --> haben wir von Günther Bloch empfohlen bekommen und hat bei uns einwandfrei funktioniert

    Du mußt also für dich selber die Methode ausprobieren die funktioniert ... nicht alles geht auf jeden Hund und nicht jeder kann mit jeder Methode.

    Ich hatte grade dieser Tage eine Reportage zu dem Thema gesehen ... ich weiß nicht mehr wo, dachte stern.tv finde es dort aber nicht. Egal. ... Kontext war, dass sich eine Krankenversicherung nur dann lohnt, wenn man einen tatsächlich eher kränklichen Hund hat, ansonsten wären zuviele Sachen ausgeschlossen und man brauche sie zu selten.

    Die Verbraucherzentrale rät auch eher ab: http://www.focus.de/finanzen/versi…aid_597651.html

    Ich habe für meine Hunde jeweils Haftpflicht + OP-Schutz bei der Agila, weil es günstiger einfach nicht geht. Eine OP bringt einen unter Umständen gleich ins Armenhaus, wenn man keine großartigen Rücklagen hat und eine Haftpflicht sollte selbstverständlich sein. Für meine 4 Katzen habe ich eine OP-Schutz bei der Uelzener, weil sie schon zu alt waren, um bei der Agila noch genommen zu werden... alle mit 20% Selbstbeteiligung. Gebraucht habe ich noch keine der Versicherungen außer die Haftpflicht bei Max und ich habe immer ein gutes Gefühl, dass ich Risiken zumindest reduziert habe.

    Mit einer Krankenversicherung habe ich mich auch befaßt aber mich am Ende dagegen entschieden.

    Man glaubt es kaum aber unsere Hunde bewegen sich auch ... jetzt mal keine Kuschelbilder ... wir vergessen draußen nur meist die Kamera :D

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    Zitat

    Was hast du in den letzten drei Jahren konkret versucht?

    Mich würde eine konkrete Antwort auf diese Frage interessieren. Du hast geantwortet du bist von Hundeplatz zu Hundeplatz und hast auch einen überforderten Trainer gehabt aber was konkret hast du gemacht. Wie hast du trainiert?

    Der allgemeinen Empörung schließe ich mich jetzt mal nicht an, da ist schon alles gesagt worden.

    In meinen Augen mußt du dich mit deinen Eltern zusammensetzen, dass sie einen kompetenten Trainer finanzieren, denn ohne sehe ich da relativ schwarz oder es muss ein neues Zuhause für die arme Motte gesucht werden. Hier fände ich es fast besser, wenn ihr euch an eine Tierhilfe oder ans Tierheim wenden würdet, da ich sonst die Angst habe, dass bei einem Hund den ihr schon so verkorkst habt nur ein rumreichen von neuen Besitzer zu wieder neuem Besitzer erfolgen wird und die Kleene wird nur noch mehr plem plem.

    Dir platzt der Kragen, weil ein Hund mal 2-3 Stunden alleine ist? Mmmmmhhhhh wenn er es kann, dann sehe ich mit 3 Monaten kein Problem darin. Aus der Ferne würde ich nie einfach so die Leute verurteilen die ich nicht kenne.

    Zitat


    Nun zur Situation: Heute bin ich mit unserer Hündin durch den Garten geflitzt ,und musste feststellen das unser "Kleiner" wie ein wilder auf mich losging. Er bellte mich an, ging mich von allen Seiten an und gab keine Ruhe mehr. Er vesucht mir in den Arm zu beisen was ihm aber nicht gelang.

    Da kuckt man ganz schön blöd, wenn der Hund plötzlich so abgeht was :D ja das ist normales Jungehundeverhalten. Macht es nicht besser aber erklärt sich wenigstens als normaler Wahnsinn. Beißen im Sinne von richtig beißen wollte er mit Sicherheit nicht. Das sind halt irre 5 Minuten, Spiel, geistige Aussetzer ... normal halt ... für einen 7 Monate alten Rüden. Wenn er dich hätte beißen wollen, dann hätte er das gemacht.

    Zitat

    Irgendwann bekam ich ihn zu fassen und packte ihn im Nacken brüllte dabei "aus". das half nicht.

    Na das es nichts half ist kein Wunder ... im Zweifelsfall fand er es noch toll, dass ihr mitspielt in seiner kleinen irren Welt :headbash: .

    Zitat

    Das ging mir so auf die Nerven das ich ihn für wenige Minuten einsperrte. nach einer halben Stunde war dann entlich Ruhe.

    Das war gar nicht so blöd, denn da hast du nicht mitgespielt sondern hast ihm eine Auszeit gegeben. Er wird es nicht in Verbindung mit seiner Handlung gebracht haben aber es war besser als die Nackenstory.

    Zitat

    hat jemand so eine Erfahrung schon gemacht ?? Ich kann mich doch von ihm nicht so unterbuttern lassen . Von unserer Hündin kenn ich so ein Verhalten überhaupt nicht.

    Gute Nachrichten ... a.) normales Verhalten für einen Hund in dem Alter ... b.) er will definitiv nicht die Weltherrschaft an sich reißen und somit kannst du dich locker machen.

    Was soll man machen ... ich würde mich komplett aus der Situation nehmen und ihm, wenn er es annimmt, Alternativhandlungen anbieten (Sitz,Platz). Wenn er so aufgedreht ist, dass du nicht an ihn rankommst und er dich wie ein wilder anspringt würde ich ihn blocken und weggehen. Alles möglichst ruhig und souverän, damit du die Situation nicht noch mehr aufheizt.

    Ich würde da gar kein großes Brimborium drum machen. Wenn sie reinmacht es kommentarlos wegmachen und ansonsten regelmäßig rausgehen. Irgendwann platz der Knoten von alleine wieder. Sie ist durch den Umzug etwas aus dem Rhythmus. Das gibt sich.