Beiträge von Fantasmita

    finnrotti
    Da stimme ich dir zu. Meist wird es so sein, dass man gedanklich schon bei seinem Pöbler bleiben muss. Bei uns ist es zu 90% schon so, dass ich ohne jegliches Wort oder ohne jegliche Beeinflussung mit Max laufen kann aber trotzdem bin ich gedanklich bei meinem Hund und habe seine Körpersprache im Augenwinkel.

    WELSH-AUSSIE
    Wie ich schon schrieb, mit Sicherheit standen die Sachen schon irgendwo aber aufgrund der seitenlangen Diskussionen um andere Geschichten findet man halt auf 10 Seiten eine Erfolgsgeschichte, ich finde es so konzentriert, wie es jetzt die letzten 2 Seiten ist interessanter aber das müssen die anderen nicht teilen. Ich lese diesen Thread aber primär um zu sehen wer es geschafft hat, was er für ein Problem hatte und wie er es angegangen ist. Threads über "so weit bin ich" gibt es ja in der Menge, deshalb finde ich es eigentlich ganz schön, dass mal ein Thread bezüglich der Erfolgsgeschichten aufgemacht wurde, da mich die auch sehr interessieren. Deshalb danke nochmal, dass du dir die Mühe gemacht hast nochmal zu erzählen.

    Ashera
    Super :gut:
    Wie alt ist denn Cleo und wie entstand die Leinenaggro? Was für ein Signal gibst du denn? verbal, körpersprachlich oder mit Hilfsmittel?

    Zitat

    Ich finde 6 Stunden Arbeitszeit sind für einen Hund nicht zu viel verlangt und gute Voraussetzungen.

    Ich gebe dir Recht ... würden wir von einem erwachsenen Hund sprechen... bei einem Welpen ist die Zeit zu lang.

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass der TE zum Zeitpunkt der Anschaffung des Welpen arbeitslos war, dann mußte man ja schon zu der Zeit ständig damit rechnen und hoffen, dass eine Arbeit gefunden wird. Unplanbare Lebensumstände sind für mich, wenn jemand einen Job hat und ihn verliert. Als Arbeitsloser sollte man schon soviel Hoffnung in seine Zukunft haben, dass man soweit plant, dass man einen Job finden könnte und dann holt man sich halt keinen Welpen sondern einen älteren Hund.

    @TE
    Es ist nun wie es ist, deswegen würde ich an eurer Stelle schauen, dass ihr den Kleinen langsam ans alleinsein gewöhnt. Wenn er fiept, dann kann er noch nicht alleine sein. Das baut man in kleinen Schritten auf.
    Habt ihr Familie die mit einspringen können? Es ist kein Weltuntergang, wenn die Familie bei der Betreuung mithilft ... besser als ihn alleine zuhause zu lassen. Wenn alle 3 Stunden jemand nach ihm schaut, dann ginge das vielleicht. Optimal ist aber was anderes. Alles in allem habt ihr etwas unüberlegt gehandelt.

    Zitat

    Evtl. Hund angeschafft dann kurzfristig Job verloren.

    Das wäre ja dann richtig bescheuert ;) und auch unwahrscheinlich, denn dann würde jetzt nicht nachgefragt werden, wie das mit dem alleinsein ist. Aber bestimmt war das dann ein Job wo der Hund mitkonnte ;) selbst dann wäre es blauäugig gewesen einen Hund in der Probezeit anzuschaffen, denn wenn man keine Fristen hat fliegt man auch nicht so leicht.

    Als erstes sollte dein Hund beim Gassigang an die Leine damit du dir und vor allem anderen Hundehaltern diese unerfreuliche Begegnung ersparst. Warum hast du bisher darauf verzichtet, wenn du schon nach 1-2 x wußtest wie dein Rüde reagiert? Ich finde das ehrlich gesagt total krass, dass du deinen Hund einfach so laufen läßt, wenn du ihn nicht unter Kontrolle hast.

    Dann würde ich mir einen fähigen Einzeltrainer suchen der sich anschaut warum er sich so verhält, da dies via Ferndiagnose etwas schwierig ist. Dieser kann dir dann auch zeigen, wie du konkret vorgehen kannst. Möglichkeiten gibt es da natürlich von abbrechen, über Hund bei dir halten und Aufmerksamkeit auf dich lenken. Den Weg sollte dir aber jemand zeigen, da das in einem Forum nur begrenzt möglich ist und unnötige Fehler gemacht werden.

    Ich würde auch dran arbeiten, dass er nicht einfach so auf andere Hunde zustürmt und die "begrüßt". Das ist für dich vielleicht ok aber nicht sonderlich rücksichtsvoll gegenüber anderen Hundehaltern. Ich hab immer so meine Probleme mit HHs die schnackend ihrer Wege ziehen und ihre Hunde machen hinter ihrem Rücken was sie wollen.

    Wenn man mit seinem Hund unterwegs ist, hat man genausoviel Verantwortung, wie wenn man mit einem Kind unterwegs ist und dessen Verlust würdest du ja auch - hoffentlich - schneller als nach 20 Minuten merken. Wenn dein Hund nicht hört, dann gehört er an die Schleppleine bis er gelernt hat sich in deinem Dunstkreis aufzuhalten.

    Wenn du sagst du arbeitest mit ihm, was hast du dann geschnackt? Wenn er die ganze Zeit machen kann was er will lernt er ja nichts, d.h. grade in solchen Situation heißt es intensiv mit ihm arbeiten.

    Ansonsten schön, dass ihm wenigstens nichts passiert ist und das er unbeschadet wieder da ist :gut:

    Hier sind soviele Nebenschauplätze und Zwischendiskussionen die sich über Seiten ziehen, deshalb würden mich bei dir WELSH-AUSSIE auch mal diese Fragen interessieren, wenn du sie beantworten magst

    Zitat

    wie ausgeprägt es war, wie alt der Hund war (ob es verfestig oder nicht verfestigt war), wie er gearbeitet hat und wie lange das ganze Zinnober gedauert hat.

    Wie du gearbeitet hast natürlich nur grob umrissen.

    Zitat

    Der Titel is ja "Leinenpöbeln - wer hat es geschafft?" Aber irgendwie schreibt hier kaum jemand der 's wirklich geschafft hat. :roll:

    Mich würden auch ein paar Berichte mehr von Leuten interessieren die es wirklich geschafft haben. Teilerfolge haben ja hoffentlich alle mehr oder weniger die an dem Problem arbeiten. Mich würde interessieren wer es noch .. wirklich geschafft hat, wie ausgeprägt es war, wie alt der Hund war (ob es verfestig oder nicht verfestigt war), wie er gearbeitet hat und wie lange das ganze Zinnober gedauert hat.

    Also Shoppy hat es geschafft, ich hab es geschafft, staffy (hattest du das Problem überhaupt? ja oder?) und SlyJenny haben es geschafft ... das sind die die mir jetzt im Kopf geblieben sind :) . Und noch wen gefunden: Chandrocharly, AnnaAimee, McFinni

    Natürlich holen sich auch berufstätige einen Junghund. Ich bin selbständig aber hatte vorher auch nen stinknormalen Vollzeitjob. Das muss man halt organisieren. Man tut sich mit seinem Partner zusammen und organisiert die Zeiten, man sucht sich nen Gassigänger oder nen Nachbarn/Familie/Freunde die einen unterstützen.

    Und ja deine Aussagen erscheinen und sind total widersprüchlich.

    Zitat


    kaenguruh: Mein TA hat sich bei mir gemeldet und mir das Ganze geschildert, ich hab gesagt ok, ich nehm ihn mal für ein Wochenende zu mir und schaue wie wir klarkommen, anschliessend regel ich das Ganze und entscheide.
    Jetzt wo er bei mir ist wurde mir erst gesagt wie akut das Ganze bei ihm ist, also wie krass die Situation in seinem ehemaligen Zuhause ist. (3 Kinder die ihn ständig auf Trab halten und piesacken, völlig verzweifelte Halterin usw)

    Willst du uns verarschen?

    Hier sprichst du vom Vorbesitzer

    Zitat


    Die Vorbesitzer waren wohl völlig überfordert, wenn er mal musste haben sie ihn auf den Balkon gelassen... :-x
    Dazu so ein paar Rotzblagen die ihn ständig gepiesakt und unter Spannung gehalten haben...
    Ich denk mal er braucht jetzt Ruhe, Auslauf und konsequente Zusammenarbeit.

    ... da hört sich nix so an als wäre der nur ein WE bei dir und vorher hast du auch schon immer von der "krassen Situation" gesprochen, also so neu kann sie nicht für dich sein. Ist er vielleicht nicht männlich genug und zeigt sich jetzt doch etwas arbeitsintensiver als gedacht?

    Mag sein, dass ich grade ungerecht bin aber tut mir leid ... im Sinne des Tieres finde ich es unmöglich was abgelaufen ist und ich glaube leider nicht was uns hier aufgetischt wird aber das ist mein Problem.

    Ich bin raus ... und hoffe für den Lütten das Beste.