Schau halt, dass ihr ihn solange vom Flur nehmt. Ich kenne keinen Flur, wo dies der ruhigste Ort ist. Grade über den Flur geht man ja immer. Irgendwo hinter dem Sofa, hinter eine Tür, im Schlafzimmer hinter dem Bett, etc. aber ein Flur ist doch ein relativ zentraler Ort in einer Wohnung/einem Haus.
Beiträge von Fantasmita
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Nein...ich glaube Du hast da etwas falsch verstanden...ich breche nicht mehr ab...gar nicht mehr...
Dann hatte ich das falsch interpretiert
Zitatzum Glück konnte ich sie halten aber sie war am ausflippen allerdings auch am Jaulen...ich nehme an sie wollte hin...ich konnte in Entfernung von 3m sie ganz kurz unterbrechen und ablenken...
@ SlyJeanny
Ich glaube das ist doch ein wichtiger Punkt und der Knackpunkt bei jeglicher Arbeit - wie immer man die auch gestalten möchte - mit Hunden, die Beurteilung wann ist mein Hund gedanklich überhaupt bei mir. Wenn ich ihn für die Sekunde der Ruhe belohne, nur weil er grade ruhig ist aber er ist in Gedanken noch voll auf Krawall gebürstet, dann belohne ich genau das was ich nicht möchte und ich denke, dann dürfte auch die Clickerarbeit ineffektiv sein, denn grade da kommt es ja auf das Timing und die Punktgenauigkeit an. -
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Sinaline du machst doch aber momentan deine Desensibilisierung und deine Arbeit an der guten Beziehung kaputt, wenn du den Clicker mit dem Abbruch kombinierst? Das erscheint mir innerhalb der Arbeit mit dem Hund als inkonsequent und verwirrend für ihn?
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Der Hund wird kein Theater mehr machen, weil er lernen wird, dass sich Pöbeln nicht lohntWoher weiß man das der Hund die Einsicht hat, dass sich Pöbeln nicht lohnt? Pöbeln ansich kann ja für den ein oder anderen Kandidaten sehr selbstbelohnend sein. Eventuell vertreibt man damit den gegenüber und Frauchen hält einen ja in Schach, so das man von hinten auch Rückendeckung hat.
Ernstgemeinte Frage, weil sich mir das im Kontext nicht erschließt.
Ansonsten stimmt es, dass es auf jeden Trainingsweg Rückschläge gibt, wir sind ja alles Menschen und keine Maschinen, genauso wie unsere Hunde keine Maschinen sind. Schön wäre es, wenn es den goldenen Umschaltknopf gäbe.
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Das klickt ja nicht mehrmals ... durch das drehen am Rad knattert es halt. Ich finde diese Clicker gehören in die Kategorie "Dinge die die Welt nicht braucht".
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aber ich kann doch nicht mit an sehen das meine Kinder sich nicht mehr trauen von Zimmer zu Zimmer zu gehen wegen des Hundes.
Das sehe ich eher nüchtern. Wenn es so einen großen Druck bedeutet für dich und die Kinder, dann bringt ihn auf einer anderen Pflegestelle unter. Es ist halt "nur" ein Pflegehund und wenn es nicht geht, dann geht es nicht.
Nur was mir ein Anliegen wäre, dass bei der zukünftigen Vermittlung eindeutig auf dieses Verhalten hingewiesen wird. Leider habe ich immer wieder die Erfahrung mit Tierhilfen gemacht, dass - nur zum Zwecke der Vermittlung - solche "Problemchen" unter den Teppich gekehrt werden und die große Überraschung erhält man dann zuhause.
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Auch das "Bell-Problem" ist noch nicht wirklich besser geworden trotz ignorieren.
Wie kommst du darauf, dass sich was ändert, wenn du nichts dran änderst? Also wie kommst du darauf, dass ignorieren hier die Beste Möglichkeit ist? Wenn du dem Hund nicht den Weg ebnest kann er das Verhalten ja nicht lassen, du bietest ihm ja keine Alternativlösung an.
Ansonsten kann ich sagen, dass ich bei dem Alter deiner Kinder schon sagen würde, dass der Hund bleiben kann. Das sind ja keine Kleinkinder mehr und man kann mit ihnen sprechen.
Viele Wege führen nach Rom, welcher bei euch die Lösung bringt müßt ihr ausprobieren. Ggf. hilft eurem Hund eine Box, wo er sich zurückziehen kann und die so gestellt ist, dass er sich wirklich ge- und beschützt fühlt.
Bei uns ist es so, dass mein Neuzugang (seit 3 Monaten hier) am Anfang meine Tochter ständig angebellt und angeknurrt hat (sie ist allerdings 19, hatte aber auch irgendwann Angst vor ihm). Nun kann ich ja Mr. Big nicht einfach weggeben, weil er kein Pflegi ist sondern nun zur Familie gehört (ich weiß also nicht, ob ich mir die Arbeit in eurem Fall machen würde, dass ist reine Einstellungssache). Wir haben dann ausprobiert, dass nur sie ihn füttert und das sie mit ihm ein paar Übungen macht. Alles in allem ist es aber wohl so, dass er nicht mit ihrer "lauten Art" (fröhlich, aufgedreht, manchmal überdreht
) umgehen kann. Also wurde der Plan geändert auf komplettest links liegen lassen. Oft wird man ja für Hunde interessant, wenn man ihnen gar keine Aufmerksamkeit schenkt. Das war dann auch die Lösung.Wenn er knurrt oder bellt, dann wird er von uns weggeschickt. Wenn er zum Beispiel grade mit uns kuschelt ... die Lütte kommt rein, er knurrt oder bellt, dann schicken wir ihn weg von uns. Ist er ruhig darf er kommen. Das hat bei ihm (d.h. nicht das es bei euch funktionieren muss) Wunder gewirkt, da er unheimlich menschenbezogen ist und für ihn das größte ist bei uns zu sein .. umso enger umso besser.
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Das hat mir dir gar nix zu tun. Danke das du über die aktuellen Neuigkeiten postest ... mein Posting hat nix mit dir zu tun sondern mit meiner Meinung über "Tierkommunikatoren" .
Ich finde den ganzen Rummel der um den armen Drops gemacht wird daneben. Da kriechen dann alle möglichen "Gestalten" aus den Löchern um Teil des Hypes zu werden und dadurch Werbung für sich zu machen. Das ist das was mir in solchen Fällen immer übel aufstößt ... es geht nicht um das Tier ansich ...