Zitat
und oute mich hiermit:
ich habe dem Ignorieren sowohl in der Kinder - als auch in der Hundeerziehung abgeschworen. Mir fällt grad kein Beispiel ein, wo ich dem "Nein, lass das", das Ignorieren vorziehe.
Ich oute mich mal mit. Teilweise finde ich es direkt humorig, wie sich die Menschen, z.B. beim anspringen abquälen mit dem ignorieren und der Hund versteht und versteht einfach nicht, dass er das Interesse verlieren soll
davon gibt es unzählige Beispiele. Oft handelt es sich ja um selbstbelohnendes Verhalten, deswegen interessiert es die Hunde nen feuchten Kehricht, ob man sie ignoriert oder nicht.
Es gibt jedoch eine Sache, wo ich finde, dass ignorieren toll findet (eine andere fällt mir allerdings auch nicht ein) und zwar, wenn es darum geht, dass ein Hund Aufmerksamkeit einfordert (streicheln, spielen), ankommt die Hand anstupst oder den Kopf auflegt. Klar gibt es auch da Ausnahmen aber das ist ein Punkt wo es funktioniert.
Bei anderen Dingen, wo ich aktiv als Hundehalter gefragt bin, sprich in den meisten Erziehungsfragen agiere ich auch und schaue meinem Hund nicht zu, wie er agiert.
Ach da fällt mir nochwas ein ... wenn Hunde (Welpe) in die Wohnung machen. Kommentarlos wegmachen und gut ist. Bisher haben es noch alle gelernt.
Da gibt es doch irgendwo im Internet so ein Witz, wo jemand schon blutig von einem Biss oder sowas mit dem Arzt telefoniert und ihm gesagt wird er soll ganz ruhig sein und das Verhalten ignorieren, der Hund meint es nicht böse ... ich finde das paßt
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