Hier im Forum ploppen wöchentlich Themen auf a la "Welpenblues" oder "wir sind ja soooo überfordert". Ist eine kleine gedankliche Vorübung da soo dramatisch?
Ich erlebe gerade, was für eine Krise ein Mensch mit einem für meine Begriffe sehr einfachen Junghund aus dem TS haben kann, der sich sehr regelmäßig an der frischen Luft bewegt hat. Die kleinste Sorge ist das regelmäßige Rausgehen an sich. Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen, bedeutet sehr viel mehr als 3x täglich bei jedem Wetter mit sich selbst rauszugehen.