Beiträge von Shalea

    Spannend, wie unterschiedlich das ist. Ich höre Musik, die auch irgendwie zum Buch passen muss. Zur Einstimmung ist das dann sogar die gleiche.

    Beim gefrorenen Fluss habe ich das Lesen immer hiermit begonnen:

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    Aktuell lese ich Rauhnächte von Ellen Sandberg, da ist die Hintergrundmusik eher mystischer.

    Andere Geräusche, wie z.B. ein tropfender Wasserhahn machen mich dagegen wahnsinnig.

    Ich mag meine Leseecke mit meinem Plüschlesesessel sehr gern :lol:

    :herzen1:

    Gestern zwischen -2 und -3°C.

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    Ryder konnte sich gut warmlaufen und brauchte deshalb keinen Mantel bzw. erst am Auto wieder. Bones hatte den NSD Phoenix an. Das war nach einer Weile etwas zu warm für ihn, aber der Phoenix packt einfach alle relevanten Stellen am Hund gut ein und mit dem kaputten Rücken gehe ich keine Risiken ein. Für ohne Mantel war es für den aus gesundheitlichen Gründen schlecht bemuskelten Bones dann einfach zu kalt.

    Heute hatten wir erneut einen Untersuchungstermin. Das Außenohr sieht gut aus, das Trommelfell kann man nicht anschauen, da klebt wieder irgendeine weiße Masse drauf.:ka: Das könnte jetzt entweder Polyp 2.0 sein oder es ist die Keratinmasse, die allerdings vorher woanders war.

    Fakt ist aber, dass wir jetzt erstmal nichts mehr machen, solange der Polyp nicht wiederkommt. Kommt er wieder, muss die OP durchgeführt werden.

    Das ging jetzt wirklich lange hin und her, aber ich habe mich durchgehend gut beraten und betreut gefühlt.:bindafür:

    Hier hat sich auch schon nachts jemand ausgetobt. Heute war ich im Lidl, da waren die Böller schon sehr geplündert und die kläglichen Reste wurden bewacht. Kein Scherz. Da steht Personal und sorgt für Ordnung.:shocked:

    Ich hab jetzt zwei Becher von Thermos nachgekauft - 0,35l reichen mir. ;)

    https://thermos.eu/products/tc-drinking-mug-0-35-l

    Bin gespannt. Ich bin ein Fan der Original Thermos Artikel. Allerdings habe ich nur größere Kannen/Gefäße. Sie sind dicht, haltbar und halten viel länger warm als alles andere, was ich bisher hatte.

    Meine originalen Thermoskannen halten auch schon seit vielen Jahren. Deswegen wurden es nun die. Der Unterschied ist allerdings, dass die weniger häufig in der Spülmaschine landen.


    Was machst du mit dem Becher?!

    Meine zwei halten immernoch. 😳 das müssen ja dann schon mindestens acht Jahre sein.

    Ob wohl die Qualität nachgelassen hat?

    Ich sehe gerade dass dein Modell ein anderes Verschlusssystem hat als meiner. Ich hab den Classic

    Ich weiß auch nicht, was das Problem ist. Die Verschlüsse halten absolut dicht. Es ist wirklich die Isolationsleistung, die auf einen Schlag weg ist. Ich habe schon beim Einfüllen gemerkt, dass die Becher sehr heiß wurden - und als wir dann unterwegs den Tee getrunken haben, war er nur noch lauwarm.

    Bei mir die Becher konsequent immer in der Spülmaschine gelandet (ich spüle nichts freiwillig, wenn ich nicht zwingend muss :ops:), allerdings sollen sie dafür auch geeignet sein.

    Garantie hätten sie 5 Jahre, aber wer hebt schon 5 Jahre einen Kassenzettel auf? |)

    Wenn ich das nicht gänzlich missverstehe, dann hat der Expedition ja in der Vergangenheit für vergleichbare Temperaturen gereicht.


    Ich würde daher wieder einen Expedition kaufen (ich persönlich würde das alte Modell nehmen, weil der neue vermutlich außer höheren Kosten auch nicht mehr kann) und den bereits vorhandenen Equafleece-Pulli unterziehen, wenn das nicht mehr reicht.

    Vielen Dank für all eure Empfehlungen. Ich habe jetzt diesen Becher von Emsa gekauft:

    https://www.emsa.com/produkt/travel-mug-compact

    Ich werde berichten.

    Nach knapp 4 Jahren ist nun bei beiden Bechern gleichzeitig die Isolierung hin. :verzweifelt: Das heißt, die Becher sind unerfreulicherweise jetzt Müll, denn ich kann sie so nicht mehr gebrauchen.

    Ich war mit der Leistung der Becher mehr als zufrieden, nur kann man sie leider nicht reparieren.

    Margaret Atwood - alias Grace

    Text auf der Buchrückseite

    »Ein großes Lesevergnügen. « Welt am Sonntag
    Toronto, 1843: Das junge Dienstmädchen Grace wird mit sechzehn des Doppelmordes an ihren Arbeitgebern schuldig gesprochen. In letzter Sekunde wandelt das Gericht ihr Todesurteil in eine lebenslange Gefängnisstrafe um. Sie verbringt Jahre hinter Gittern, bis man sie schließlich entlässt. Im Haushalt des Anstaltdirektors begegnet sie dem Nervenarzt Simon, der ihrer Geschichte auf den Grund gehen will: Ist Grace eine gemeingefährliche Verbrecherin oder unschuldig? Margaret Atwood hat einen Roman von hypnotischer Spannung geschrieben, der die Geschichte einer realen Gestalt, einer der berüchtigtsten Frauen Kanadas erzählt.

    »Das mit Abstand aufregendste Buch der kanadischen Meisterautorin. In seiner historischen Genauigkeit und Buntheit ein aufklärerischer Geschichtsroman, in seiner raffiniert mysteriösen Spannung ein Gesellschaftskrimi erster Klasse. « Brigitte

    Da ich gerade Urlaub habe, bin ich mit dem Buch schon durch.

    ich hatte etwas Anlaufschwierigkeiten mit dem Buch, kann es aber dennoch sehr empfehlen, wenn man historische Romane mag.

    Den Rest packe ich mal in den Spoiler.

    Fazit Margaret Atwood - alias Grace

    Die Vielschichtigkeit des Romans fand ich vor allem am Anfang verwirrend. Gestört hat mich auch die immer wieder auftauchenden sexuellen Gelüste vom Dr. Jordan. Das Buch wäre aus meiner Sicht gut ohne den Großteil davon ausgekommen. Dass er die Distanz zu Grace Marks verloren hat und sie anziehend und faszinierend findet, hätte man dennoch darstellen können.

    Die Zitate aus den Gerichtsakten fand ich gut integriert. Insgesamt merkt man, dass Margaret Atwood den Fall eingehend studiert hat.

    Dass man auch am Ende nicht weiß, wie sehr Grace Marks tatsächlich in die Morde involviert war, hat mich nicht gestört. So war es nun einmal tatsächlich. War sie gut, war sie böse, hatte sie eine psychische Störung? Grace Marks bleibt bis zuletzt rätselhaft und ambivalent. Das macht den Roman auch spannend.