Beiträge von Shalea

    Huhu,

    ich würde dir ebenfalls raten in der Anfangszeit entweder ausschließlich Knochenmehl als Ca-Quelle zu verwenden oder aber mit Hühnerhälsen und Co. anzufangen. Wichtig ist jedoch, dass die Hühnerhälse nicht ständig verfüttert werden sollten. Es gibt neben Hüherhälsen auch noch Karkassen, die sich wunderbar auch für kleinere Hunde eignen. Für den Anfang tut's auch Geflügelklein aus dem Supermarkt - dauerhaft würde ich persönlich es aufgrund der abartigen Haltung nicht kaufen wollen, aber das muss jeder selbst entscheiden.

    Ich kaufe meine Sachen online bei http://www.futter1a.de. Ich bin dort sehr zufrieden. Die Auswahl ist groß und die Qualität wunderbar. Außerdem bekommt man viele Sachen auch in Stücken, was für mich persönlich sehr wichtig ist.

    Von der Pi-mal-Daumen-Methode halte ich persönlich nicht viel. Nimmt man diese Futterrationen genauer unter die Lupe, sieht's oftmals nämlich düster aus... Wenigstens die Menge an verdaulichem Rohprotein, an Ca und P und Jod sollte stimmen. Man muss nicht alles bis ins Detail berechnen, aber nen groben Plan sollte man schon haben...

    Die Kalzium-Versorgung muss täglich gewährleistet sein, da der Hund nicht in der Lage ist, Ca zu speichern. Es bringt also nichts, nur jeden zweiten Tag für Ca zu sorgen. Du musst nicht jeden Tag RFK füttern, aber dann solltest du z.B. Knochenmehl verwenden.

    Zitat


    Welche Futterzusätze sind denn unbedingt nötig? Muschelkalk, Algen, Vitamine, best. Öle?

    Ich gebe ganz viel zusätzlich: verschiedene Nüsse, Kokosnussflocken, Bierhefe, Seealgenmehl, Leinöl, Lachsöl, Weizenkeimöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl, Sesamöl, verschiedene Kerne und Kräuter, Grünlippmuschelextrakt (aufgrund einer Erkrankung), Spirulina, Honig, Lebertran ....

    Unbedingt notwendig für die regelmäßige Gabe halte ich davon:
    - mindestens 3 verschiedene kaltgepresste Öle
    - Seealgenmehl
    - Bierhefe

    Das NDF ist für den Anfang ganz ok, aber als Fachbuch darf man es nicht betrachten...

    LG
    Shalea

    Grenouille:
    Für mich ist der Rolli eine Alternative.

    Chris:
    Richtig, aus dem Video geht nicht hervor, dass der Hund keinen Rolli hat, aber auch das Gegenteil geht nicht daraus hervor.

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    Hier ist die offizielle Homepage von Faith
    http://faiththedog.info/

    Also die HP gibt mir noch den Rest. :/
    Habt ihr euch mal angeschaut, was die Dame für ein Honorar nimmt? :???:
    Es gibt von Faith ein Stofftier... Hallo???
    Für mich ist es die gleiche Geldmacherei wie mit Knut und Co und mit Tierliebe hat das aus meiner Sicht nicht viel zu tun.

    Warum seht ihr alle nur die Option den Hund entweder so durch's Leben springen zu lassen oder ihn einzuschläfern? Warum nutzt man nicht Hilfsmittel, die es inzwischen ja nun glücklicherweise gibt?

    *DAS HIER* ist zwar nicht das passende Modell, aber es gibt diese Wägen auch für die Vorderbeine.

    *HIER* gibt es einen Zeitungsbericht, in dem es um einen Hund aus dem Tierheim Kassel geht --> gleiche Problematik.

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    Die Crossbikes sehen ja nicht schlecht aus.
    Muss ich mal vor Ort testen, wenn es soweit ist ob ich damit klar komme.
    Ich brauche auf jeden Fall Rücktritt :lol:

    Oh, also ich kenne kein Crossbike mit Rücktritt, aber frag einfach mal nach. :) Wäre bei meiner Turbotöle auch angebracht. :lachtot:

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    Also im Schnee werde ich sicher auch schon mal fahren wollen...

    Dann würd ich dir echt raten, das Trekkingbike abzuhaken. Ich hatte letzten Winter das Problem, dass ich alle paar Meter stehen bleiben musste, um den Schnee aus den Schutzblechen zu kratzen, weil der Abstand zwischen Reifen und Schutzblech einfach zu gering war. Für den normalen Straßenverkehr ist das ja wunderbar und gar kein Problem, nur wenn man im Winter im Wald fährt, ist das bescheiden...
    Schau dich mal bei den Crossbikes um. :)

    Joa, das ist das was ich mir auch denke: Lieber mehr Geld ausgeben und DAS Fahrrad haben, als eins, was nach zwei Jahren wieder rausfliegt, weil es doof ist...

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    Was ist eher zu empfehlen.... MTB oder Trekking?

    Das kommt schwer drauf an, was du damit vor hast. Ich persönlich habe ein Trekkingrad, weil ich meinte, ich brauch kein MTB und das Trekkingbike war komplett nach STVO ausgestattet - passt... Dachte ich... :p Je nachdem, in welchem Gelände du dich bewegst und ob du auch bei Schnee fährst, kommst du allerdings mit dem Trekkingbike SEHR schnell an deine Grenzen bzw. an die des Rads... Außerdem wirst du unter den Trekkingbikes keins finden, dass robust UND leicht ist. Danach habe ich ja erst kürzlich gesucht...
    Bei mir wird's nun also ziemlich sicher ein Crossbike werden.

    An welchen finanziellen Rahmen hast du denn gedacht?

    wildsurf:
    Also ich denke schon, dass das bei nem Fahrrad in der Preisklasse der Fall sein sollte, weiß es aber nicht sicher. Danke für den Hinweis, längere Touren mache ich bekanntlich ja gerne. :D

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    Wenn die Wirbelsäule Schäden nimmt, muss man sie wohl erlösen. Ob nun mit Rollstuhl zusätzlich oder ohne.
    Aber so fit wie sie momentan scheinbar ist, warum dann schon "erlösen"? Und wovon?

    Wer hat denn geschrieben, man soll den Hund erlösen? :???:

    Sorry, der Hund soll jetzt die Menschheit bespaßen und wenn die Wirbelsäule dann komplett im Eimer ist, wird er eingeschläfert? Nein, das ist nicht meine Art und Weise... Tierhaltung bedeutet für mich auch, dass ich den Hund davor bewahre, dass er Schmerzen hat. Ich mach mit nem Hund mit schwerer HD ja auch kein Agility...

    Warum sollte der Hund Schäden davon tragen, wenn er einen speziell angefertigten Rolli hat? :???:

    Jedem seine Meinung, aber ich schließe mich asterix an: Für mich ist das Tierquälerei!