Huhu,
wenn du kochen möchtest, dann kannst du das wie Teilbarf gestalten, also z.B. morgens Trofu, abends Barf oder umgekehrt. Du könntest z.B. auch vorkochen und einfrieren, so müsstest du gar nicht jeden Tag an den Herd.
Bei der Fütterung von Hunden im Wachstum muss allerdings einiges beachtet werden, sodass ich persönlich dir dazu raten würde, die nächsten zwei Monate einfach noch Trofu zu füttern, um auf der sicheren Seite zu sein (das Skelett verzeiht keine Fehler) und dann kannst du ja anfangen zu kochen. Die Zeit bis dahin könntest du prima nutzen, um dich vorzubereiten. Bestell dir ein gutes Buch zum Thema, arbeite es durch und dann kannst du dich ran wagen.
Vielleicht meldet sich ja noch jemand von den Köchen hier zu Wort, aber ich denke, die Berechnung dürfte mit der vom Barfen identisch sein.
LG
Shalea