Beiträge von Shalea

    Huhu,

    ich habe keine eigenen Erfahrungen diesbezüglich, daher kann ich nur nachplappern, was ich gelesen habe. Bei Spondylose sind die Erfahrungen mit Gold wohl eher mäßig.

    Ebby's GA (Hüfte, Ellenbogen, Knie, Wirbelsäule + Fernpunkte an den Pfoten) war mit 2100€ ein echtes Schnäppchen.. *hust*

    LG
    Shalea

    Zitat

    Nach der Schule.

    Mama: Und wie war die Schule? (Ihr Standartsatz.)
    Ich: Wir hatten heute Fototermin. Ich wusste es nur nicht!
    Mama: *guckt mich kurz von oben bis unten an* Macht nix, sparen wir dieses Jahr halt etwas Geld.


    :hilfe:

    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Also eins muss man deiner Mama lassen, Humor hat sie. :D

    Zitat


    Aber in Deutschland sehe ich keine Gefahr dass sich der Hund ansteckt.

    Das kommt auf das Gebiet an, denn es gibt inzwischen durchaus Sandmücken in D und Fälle, wo die Betroffenen Deutschland nachweislich nicht verlassen haben.

    Huhu!

    cazcarra:
    Naja, ihre Möglichkeiten waren da sehr begrenzt. Es gab nur zwei Optionen: mitspielen oder eine gute Einnahmequelle ziehen lassen. Hätte sie sich quer gestellt, hätte ich mir Hund und Gerümpel geschnappt und mir einen anderen TA gesucht. Die Geschichte mit Vetmed ist für mich einfach inakzeptabel und lässt aus meiner Sicht keine Kompromisse zu.
    Ich denke aber nicht, dass es nur um die Einnahmequelle ging. Sie war da wirklich sehr verständnisvoll und offen.

    Zitat

    Hier sind die Daumen für Ebby gedrückt. Wie ist sie denn die letzten Tage drauf?

    Also psychisch ist sie relativ gut drauf. Sie ist aufgeweckt und fröhlich, aber einfach irre schnell müde. Bleibt man irgendwo eine halbe Minute stehen, legt sie sich sofort hin. :???:

    Am Mittwoch und Donnerstag letzte Woche war sie ziemlich gut drauf, am Freitag eher mäßig, am Samstag war's wieder besser und am Sonntag und Montag auch wieder eher mäßig. Ich sag ja... auf und ab und hin und her und kreuz und quer. :lepra:

    Ich werde es heute mal wagen und in den Perlacher Forst fahren. Ich bin mir nicht sicher, ob das gut geht, aber einen Versuch ist es wert. Vielleicht kommen wir ja wenigstens bis zum Wasser... Wenn es nicht geht, müssen wir eben abbrechen. Ich hab seit zweieinhalb Wochen Urlaub und wir haben an keinem einzigen Tag irgendwas Besonderes gemacht, weil ich toujours damit beschäftig war, irgendwelche Krankheitsbilder zu erforschen.

    Rittho:
    Zeigte dein Hund eigentlich irgendwelche Symptome wie z.B. Nackenschmerzen oder Fieber oder blieb das alles aus? Gab es Veränderungen im Blutbild?

    LG
    Shalea

    Huhu,

    danke euch! :hug:

    Der Blutentnahmetermin wurde auf heute vorgezogen, weil mir das Labor heute (was für ein Glück, dass ich nochmal angerufen habe!) eröffnet hat, dass die Probe bis Mittwochmorgen um 10:00 Uhr da sein muss, sonst wird erst nächste Woche getestet. :roll:
    Das Blut ist jetzt auf dem Weg und ich warte... leider dauert das ziemlich lange, vor Mitte nächster Woche ist nicht mit einem Ergebnis zu rechnen. :o0: Ätzend ist das...

    Meine TÄ fand das mit der Ausschlussdiagnostik ganz ok und meinte ebenfalls, wir kämen anders nicht weiter. Als nächstes wird bei Laboklin getestet und wenn uns das alles nicht weiter bringt, muss ein MRT her...
    Die Fremdkörpertheorie der Kardiologin fand sie genauso schwachsinnig wie ich.

    Die Vetmed-Geschichte fand sie ebenfalls sehr strange und sie war sofort damit einverstanden, dass zukünftig nichts mehr von uns an Vetmed geht. :gut:

    So... abwarten... mal wieder.

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    LG
    Shalea

    Heute gab's bei mir "Pfanne alá faule Nudel :D

    - Nudeln kochen
    - Zwiebeln anbrutzeln
    - Gemüse nach Wahl dazu schmeißen (bei mir Paprika, Brokkoli, Erbsen)
    - mit einem Schluck Milch / Sojamilch ablöschen
    - vegetarische Bolognese dazu
    - Nudeln dazu
    - umrühren
    - fertig (oder mit Käse bestreuen und dann fertig)

    Schmeckt gut, aber leider hab ich viel zu viel gemacht. :roll:

    Es tut mir leid für die TE, die sich den Verlauf ihres Threads sicher anders gewünscht hätte, aber inhaltlich sin die beiden Beiträge einfach gut ...

    Zitat


    1. Bedarfswerte seien an Laborbeageln unter miesen Haltungsbedingungen ermittelt worden und könnten deshalb für andere Hunde nicht gelten. An welchen Hunden ist wann der Calciumbedarf ermittelt worden? Habe ich noch nie eine Antwort drauf bekommen. Doch, einmal, sie lautete: Weil Wölfe in der Natur diese Menge aufnehmen, wenn sie ein Beutetier fressen. Aha, na dann...
    2. Die Gehalte von Vitalstoffen seien so schwankend, dass die Nährwerttabellen alle falsch sein müssen, da macht es sowieso keinen Sinn, danach zu füttern. Da ist was dran. Trotzdem: Wie kommt es dann, dass Calcium ausgerechnet die große Ausnahme bildet?
    3. Man kenne noch gar nicht alle wichtigen Vitalstoffe, deshalb wisse man ja eh' nicht, ob man richtig füttert ...aber Calcium, da weiß man es, obwohl da auch alle paar Jahre die Werte "korrigiert" werden.
    4. Mein Lieblings-Argument: Man müsse nicht täglich alle Vitalstoffe geben, es müsse lediglich in ein paar Wochen alles mal vorhanden sein... Wenn in meinem Futterplan kein Vitamin D ist, kommt es auch nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei geflogen und ob ich einen Tagesbedarf von 1,4 mg Eisen pro kg Hund am Tag nicht erreiche oder einen Monatsbedarf von 42 mg pro kg Hund in vier Wochen nicht, wo soll da der Unterschied sein? Kapier ich nicht. Beim Calcium stimmt das übrigens nicht. Wer seinem Hund den Calciumbedarf eines Monats an einem Tag verabreicht, kann gleich zum TA gehen.
    5. Mein Zweit-Lieblings-Argument: Die Rechnerei ist Blödsinn, mein Kind habe ich ja auch ohne Tabellen groß bekommen, dafür hat man doch einen Instinkt. Ich nicht. Leider. Hätte ich einen Instinkt oder hellseherische Fähigkeiten für die Nährstoffbedürfnisse von anderen Spezies wäre ich vermutlich sehr reich und sehr berühmt … Ach ja, vevor ich es vergesse: Für Calcium scheint es keinen Instinkt zu geben, oder?

    :gut: :2thumbs:

    Zitat


    Zum Krebs: Ich denke durchaus, dass kohlenhydratarme Ernährung bei Tumorerkrankungen hilfreich sein kann. Aber hab’ mal einen Hund mit Tumor-Kachexie, der kein Fett verträgt …

    ... oder mit multiplen Organproblemen, bei denen sich die Diätprinzipien widersprechen...

    Zitat

    Wenn ich gleich die ganze Wahrheit geschrieben hätte, undzwar das dieser Plan überhaupt nicht zu gebrauchen ist, wäre der Aufschrei wieder groß gewesen.

    Ach Mensch, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.... :roll:

    Zitat

    Achja, an dem Tag , an dem der Hund seinen Blättermagen bekommt, müsste er demnach abgehen wie Schmidts Katze. ;)

    Ich habe so einen Hund - er verträgt übrigens durchaus Getreide, nur eben keinen Weizen und keinen Mais oder auch Soja, was ja gerne mal im Tierfutter zu finden ist. :roll: Wir weichen dann eben aus, man hat ja Auswahl.

    Huhu,

    erstmal :gut: Samojana, das war mal ein hilfreicher Beitrag für die Userin, ganz ohne "du bist doof, weil du das nicht weißt"-Beigeschmack. ;)

    Silke, inhaltlich stimme ich dir grundsätzlich zu, aber warum muss man denn gleich so drauf klopfen?

    Statt diesem Absatz hier...

    Zitat

    Dann habe ich noch die üblichen Fragen: Braucht Dein Hund kein Vitamin D? Kein Jod? Kein Mangan? Reicht ihm so wenig Zink und Kupfer? Hältst Du den Bedarfswert von Natrium des NRC für übertrieben? Nach wie viel Wochen, denkst Du, hat Dein Hund die benötigte Menge Magnesium denn bekommen?

    ... könntest du der Userin doch einfach ein paar Tipps geben, wie sie ihre Rationen bedarfsgerecht gestalten kann.

    Interessant finde ich auch, dass du auf der einen Seite die Bedarfswerte anzweifelst, auf der anderen Seite darauf pochst, dass sie bitteschön eingehalten werden. :???:
    Vielleicht verstehe ich dich auch falsch. ;)

    Schade, denn eigentlich war dein Beitrag wirklich gut und informativ, nur leider etwas abschreckend, für jemanden, der gerade erst damit beginnt, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

    Zitat

    Wenn Du nicht gerade einen frisch importierten Grönland-Wolf hast oder einen krebskranken Hund, gibt es keinen vernünftigen Grund auf Kohlenhydrate zu verzichten. Selbst da ist es fraglich, aber das ist ein anderes Thema.

    Auch wenn das nicht das Thema ist, würde mich interessieren, warum du es fraglich findest einen Krebspatienten kohlenhydratarm zu ernähren - gerne auch per PN.

    LG
    Shalea