Huhu,
erstmal
Samojana, das war mal ein hilfreicher Beitrag für die Userin, ganz ohne "du bist doof, weil du das nicht weißt"-Beigeschmack. 
Silke, inhaltlich stimme ich dir grundsätzlich zu, aber warum muss man denn gleich so drauf klopfen?
Statt diesem Absatz hier...
Zitat
Dann habe ich noch die üblichen Fragen: Braucht Dein Hund kein Vitamin D? Kein Jod? Kein Mangan? Reicht ihm so wenig Zink und Kupfer? Hältst Du den Bedarfswert von Natrium des NRC für übertrieben? Nach wie viel Wochen, denkst Du, hat Dein Hund die benötigte Menge Magnesium denn bekommen?
... könntest du der Userin doch einfach ein paar Tipps geben, wie sie ihre Rationen bedarfsgerecht gestalten kann.
Interessant finde ich auch, dass du auf der einen Seite die Bedarfswerte anzweifelst, auf der anderen Seite darauf pochst, dass sie bitteschön eingehalten werden.
Vielleicht verstehe ich dich auch falsch. 
Schade, denn eigentlich war dein Beitrag wirklich gut und informativ, nur leider etwas abschreckend, für jemanden, der gerade erst damit beginnt, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
Zitat
Wenn Du nicht gerade einen frisch importierten Grönland-Wolf hast oder einen krebskranken Hund, gibt es keinen vernünftigen Grund auf Kohlenhydrate zu verzichten. Selbst da ist es fraglich, aber das ist ein anderes Thema.
Auch wenn das nicht das Thema ist, würde mich interessieren, warum du es fraglich findest einen Krebspatienten kohlenhydratarm zu ernähren - gerne auch per PN.
LG
Shalea