Beiträge von Samojana

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    Uff, Samojana......irgendwie drehen wir uns jetzt im Kreis ;)

    Es ist wohl unbestritten, daß Ernährung und Nahrungskonsistenz die ursächlichen Faktoren von vielen Krankheiten sind.

    meine Rede. Aber für so etwas gibt es eine super Lösung. Zeigen sich Blutbildveränderungen im Frühstadium wird von Barfern dafür plädiert für gebarfte Hunde andere Blutwerte anzusetzen. So einfach geht das . ;)
    Offensichtlich ist man sich über die Folgen dauerhaft erhöhter Hämatokrit- ( dickes Blut) und Harnstoffwerte nicht im klaren. Eiweißüberschuss macht dickes Blut und verengt die Blutgefässe. Erhöhter Harnstoff ist ein Signal, dass Leber und Nieren überfordert sind. Warum ist eigentlich bei uns Menschen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, unterschiedliche Referenzwerte bei unterschiedlichen Ernährungsformen zu fordern?


    “Die Ergebnisse einer vergleichenden Studie von 227 gesunden Hunden unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Rasse, welche während mindestens 9 Monaten mit Rohfleisch ernährt wurden, und 75 Hunden welche auf Getreidebasis gefüttert wurden, haben ergeben, dass die rohgefütterten Hunde höhere rote Blutzell- sowie Harnstoffwerte aufweisen als die auf Getreidebasis ernährten Hunde (Antech News, Juni 2003).

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    Ich habe das Gemüse am Anfang gekocht und dann gematscht bis mir gesagt wurde das ich es roh geben soll.

    mit "roh püriert" kann der Hund wenig anfangen. Vorverdaut ( gedünstet) muss es sein.
    Alles was der Canide in der freien Natur an pflanzlichen Stoffen frisst, befindet sich vorverdaut im Beutetier.

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    Guten Morgen!

    Heute früh hat mich Herr Hund mit einem perfekten Häufchen beglückt :gut:
    Wenn es so weitergeht, ist der Tag gerettet :D

    Klasse! Die Möhrensuppe ist wirklich genial.
    Am besten , du legst du einen größeren Vorrat an ( Einfrieren), damit du
    auf solche " (Durch) Fälle " immer gut vorbereitet bist. :)

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    Danke Samojana :gut:

    warum im letzten Link als Überschrift die rohe Ernährung genannt wird, weiß der Geier.
    In der Studie steht darüber nichts. ;) Da heißt es: eine hausgemachte Kost mit Produkten aus den Mahlzeiten der Eigentümer ! Und die werden hoffentlich keinen Pansen gegessen haben. :)

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    Mir fällt gerade ein, ich hab ja das Bactisel hier stehen, das sollte er ja ohnehin nochmal bekommen.
    Vielleicht wäre es günstig, jetzt damit anzufangen? :???:

    ich würde an deiner Stelle erst das Ergebnis der Kotausnutzung abwarten.

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    Gibt es eigentlich Erfahrungswerte oder eine Studie wie ausgewogen gebarfte Hunde im Vergleich zu Fertgifutter ernährten Hunden abschneiden? Oder ist dafür die Zeit noch zu kurz?

    Es existiert eine Studie aus dem Jahr 2003. Ob die nun wirklich repräsentativ ist, ist fraglich.


    Diese Langzeit-Studie zeigt die durchschnittliche Lebenserwartung der Hunde bei folgender Fütterung:

    selbstgemachtes Futter (Hausmannskost ) 13,1 Jahre

    konserviertes Industriefutter 10,4 Jahre


    Konserven und
    selbstgemachtes Futter (Mischkost) 11,4 Jahre

    http://www.ukrmb.co.uk/images/LippertSapySummary.pdf

    Die Ernährung ist somit von größerer Bedeutung für die Lebenserwartung des Hundes etc......................
    http://translate.google.de/translate?hl=d…6%26prmd%3Divns der Ansicht, dass Hausmannskost ist ein Schutzfaktor für die heimische Hund. "

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    Finde ich auch. In letzter Zeit scheint es hierzulande fast zum Konsens geworden zu sein, Tabellen und Taschenrechner zu brauchen, wenn man einen Hund selber füttert. Das würde ich verstehen, wenn man sagt, man füttert nach dem Vorbild der Fefu-Industrie und deren Laborversuche, aber sonst?

    guter Einwand. Dann erklär mir doch mal bitte, wieso auf der Barfer-HP ausgerechnet diese Exeltabelle verlinkt wird.

    http://barfers.de/NRC_Rechner.html