Beiträge von Samojana

    Zitat

    Platinum ist zwar teuer, aber kein wirklich hochwertiges Futter (sieh Rohaschegehalt).

    Platinum steht für meine Begriffe als synonym für Plastikfutter. :D Offenbar ist es diesem Hersteller bis heute
    nicht gelungen, dieses Problem zu beseitigen. Dieses Trofu käme bei mir niemals in den Napf.

    Gibt man die Begriffe Plastik /Schimmel und Hunde/Trockenfutter bei googel ein, erscheint immer nur ein Name. Platinum!

    Ein paar Bilder.
    http://www.nexusboard.net/showthread.php…3fdc8f6fcff3573

    Zitat


    EDIT: s.o.

    endlich mal eine seriöse und glaubwürdige Antwort!
    Cleynes ,der erste K-3 freie Futtermittelhersteller überhaupt, hat es bis heute , trotz aller Bemühungen , auch nicht geschafft. Stellt sich die Frage, wie glaubwürdig sind die Hersteller mit K1 in ihrer Deklaration!

    Zitat

    kann roh,anders gegart geben.

    wie schaute s aber nun mit reifen obst aus? bananen,kiwi,birne apfel (ok,die könnte man zu apfelmuß kochen)u. co,kocht man ja nicht.

    Die verschiedenen Obstsorten sollten wirklich reif sein.
    In unreifem Obst sind wesentlich höhere Konzentrationen an Cellulose enthalten. Je reifer das Obst ist, desto mehr unverdauliche Cellulose (Bestandteil der Zellwände) wird abgebaut.
    Wenn eine Banane unreif ist , ist sie sehr stärkehaltig . Diese Stärke ist für den Hund schwer verdaulich. D.h. die Banane muss gedämpft oder gekocht werden. Wenn die Banane etwas länger lagert ,wird sie automatisch süßer und diese Stärke wird in Zucker ( Glukose ) umgewandelt. Reife Bananen ( leicht bräunlich) sind für den Hundedarm gut verdaulich.

    Zitat


    aber wenn ich davon ausgehen muss, daß Niere und Leber eben nicht mehr ihen Job richtig machen können, müßte ich denn dann nicht gezielt mehr Fette udn Kohlenhydrate füttern und so weniger Eiweiss ?


    es kommt sehr darauf an, welche Fleischqualitäten verwendet werden. Mehr Masse, wie Klasse oder lieber umgekehrt.
    Bei " mehr Klasse" braucht der Hund wesentlich weniger Eiweiß, während bei " mehr Masse " ( minderwertige, bindegewebsreiche Schlachtabfälle) die negativen Nachwirkungen, langfristig gesehen, überwiegen.
    Ich staune immer wieder , das viele Barfer mit ruhigem Gewissen spottbillige Schlachtabfälle und Hühnerhälse in Massen verfüttern- zu viel Muskelfleisch ist ja angeblich ungesund-! Auf die Idee, wenig hochwertiges Muskelfleisch ( bedarfsgerecht) mit einer ordentlichen Portion stärkehaltigen Kohlenhydraten und Fett aufzuwerten , kommt kaum jemand.

    Zitat

    Also es trat bei Schweinefleisch, auch getrocknete Schweinegeschichten, bei Gänse und bei Entensachen auf.
    Aber ich weiß eben nicht, ob ich einfach nur noch Huhn und Pute und vielleicht ein bißchen Rind zum kochen nehmen kann?

    Schweinefleisch enthält nicht automatisch viel Fett. Zwischen einem magerem Schnitzel und einem Stück fetten Schweinebauch besteht ein gewaltiger Unterschied. Getrocknete Schweinegeschichten ( was immer das sein mag) bzw. Gänse-und Entensachen enthalten u.a. sehr viel Protein. Vielleicht liegt hier die Ursache für den Durchfall.

    Zitat

    Und was heißt "eiweißreduzierte Ernährung beim BArfen? :hilfe:

    normal füttern! ;) In der Praxis liefern Fette und Kohlenhydrate die erforderliche Energie , es findet eine Mischverbrennung statt. Beim falschen Barfen wird Eiweiß als Energiequelle verbrannt. Daraus resultiert eine stärkere Belastung der Leber und Nieren. Proteine sollten nur in „Notfallsituationen“, - wenn ein Mangel an Fetten und KH besteht- zur Energiegewinnung herangezogen werden.

    Zitat


    Fakt ist: Die gesetzl. Bestimmungen sind in den USA anders wie in Kanada.Also muss man ja irgendwie die Deklaration und/oder die Zusammensetzung ändern ,um den gesetzl. Anforderungen gerecht zu werden.Auch beim Import in die EU .

    du meinst wahrscheinlich, weil ein Futter mit K3 hier bei nicht erwünscht ist, wird hinter Vitamim K ( steht immer für Menadion) nur eine 1 gesetzt. :D

    Zitat

    man könne einen hund nicht mit einem wolf gleichstellen... ok,das dürfte klar sein..
    aber

    wenn doch beide vom "inneren aufbau" u. verdauungsvorgang identisch sind...
    warum dann den hund nicht ebenso wie den wolf ernähren????



    Der Hund dagegen war in der Vergangenheit darauf angewiesen von den Resten der menschlichenErnährung zu leben. Sein kompletter Verdauungstrakt einschließlich Leber und Nieren musste sich umstellen.
    Dazu kam die selektierende Zucht. Gerade durch diese Zucht nach einem bestimmten Schönheitsideal werden automatisch auch die Ernährungsempfindlichkeiten vergrößert.
    Aufgrunddessen leiden diese gezüchteten Hunde unter Schwächen im Magen-Darmtrakt, genetisch bedingte Erkrankungen der Nieren, Herzkrankheiten, Allergien und vieles andere mehr. Ein Blick in die Gesundheitsrubrik dieses Forum reicht hoffentlich zur Beweisführung aus. Beim Wolf dagegen wird keine selektive Zucht durch Menschenhand betrieben.
    Allein daran ist doch ersichtlich, dass dieser Wolfsvergleich völlig daneben ist.

    https://www.dogforum.de/neues-getreide…138808-120.html

    Zitat


    ebenso denke ich wird ein wolf,unser hund wird ja immer damit gleichgestellt was futter u. verdauung angeht,kaum getreide arten wie weizen,gerste,oder gar mais und reis finden bzw fressen.

    der Wolf steht ebenso wenig im Gemüsebeet und frisst Blumenkohl und Blattsalat. ;)