Malika, im Fall von deinem Hund, ist die Futtergestaltung natürlich etwas schwieriger. Die Ausschlussdiät sollte nicht die lebenslange Endlösung sein.
Deshalb folgt nach einer Ausschlussdiät immer die sogenannte Provokationsphase mit einem neuen Lebensmittel.
Diese Provokationsphase dauert 7 Tage. Gesetzt den Fall, du willst eine andere Fleischsorte testen, wird dieses
Nahrungsmittel in kleinen Grammschritten eingeführt und die bisherige Fleischsorte dafür runtergefahren.
Der Vorteil hierbei ist, das eine Reaktion im Falle einer Allergie oder Unverträglichkeit nicht so gravierend ausfällt, als wenn der Hund gleich die volle Ladung bekommt.
Z.B. du hast bisher 210 g Putenfleisch gefüttert und willst jetzt Fisch testen.
Das bedeutet, dein Hund bekommt am ersten Tag 30 g Fisch und 180 g Pute. Am zweiten Tag 60 g Fisch und 150 g Pute , bis am 7.ten Tag die Fischmahlzeit komplett ist.
Beiträge von Samojana
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Aber "kombinieren" geht?ich bin ein Verfechter der Mischkost, da ist auch Trocken-und Dosenfutter in Maßen erlaubt. Ein vielseitig gefütterter Hund besitzt eine breite Palette von Mikroorganismen in der Darmflora . Die erste Voraussetzung für eine gute Verdauung. Eine einseitige Fütterung über einen längeren Zeitraum führt zu zu einer Verarmung der Mikroflora im Darm ,da der Organismus in diesem Fall immer nur dieselben Futterkomponenten verdauen muss. Jeder neue Futterwechsel kann in diesem Fall zu schweren Verdauungsstörungen führen.
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Man, nach den Bildern musstest du ja lange suchen...
ich hab sie nur aus diesem Link herauskopiert. Das ging superschnell.

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Selbst auf der FAQ-Seite von Lupovet wird ja mehr oder weniger eingeräumt, dass ein (zumindest initial) erhöhter Kotabsatz normal ist, insbesondere, wenn man die empfohlene Fütterungsmenge erhöht. Hm, hm.
irgendwie müssen sie ja eine Erklärung dazu liefern.

Fakt ist: Bei der Pelletierung werden die Kohlenhydrate nicht optimal aufgeschlossen, weshalb sie eine deutlich geringere Verdaulichkeit aufweisen. Das ist wie bei der Menschenrohkost , der eine kommt damit gut klar,
der andere sitzt den ganzen Tag auf dem Klo.
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http://www.thepetcenter.com/xra/boneraw1.jpg
http://www.thepetcenter.com/xra/boneraw4.jpg
http://www.thepetcenter.com/xra/boneraw3.jpg
http://www.thepetcenter.com/xra/boneraw5.jpgein roher Rindfleischknochen der zerteilt wurde. Man beachte die scharfen Knochensplitter.
Vonwegen rohe Knochen splittern nicht! -
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Hieße das denn dann im Prinzip, dass das Futter nicht vernünftig verwertet wird?
so soll es wohl sein. Was mich persönlich davon abhalten würde, ein Pelletfutter dauerhaft zu füttern, wäre die Problematik mit der Entstehung von Magenschwüren, die sehr häufig bei Schweinen und Pferden auftritt im Zusammenhang mit Pellets.
Das sieht dann so aus:
http://www.animal-health-online.de/gross/2011/09/…derungen/18538/
und hier wird es auf Seite 6 erklärt:
Damit das Futter nicht auf den Magen schlägt – zur Bedeutung der Futterstruktur für die
Magengesundheit bei Schweinen
http://www.tiho-hannover.de/fileadmin/user…e_forschung.pdf -
https://www.dogforum.de/extruder-mit-k…em-t122073.html
hier wurde darüber diskutiert. Lupovet ist ein Pelletfutter. Im Gegensatz zu Extruderfutter sind die Kohlenhydrate nicht optimal aufgeschlossen, was zu dem hohen Kotabsatz führen kann.
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ehrlich gesagt, nicht viel. Z.B. die Fleischmahlzeit mit Pferd enthält nur 9,2 % RP.
Eine hochwertige Fleischdose liegt vom Proteingehalt her bei 20 %.
Was mich irritiert, ist der Hinweis: Fleisch, davon 40% Pferdefleisch
Auch die anderen reinen Fleischdosen liegen unter 10 % RP. Ein Hinweis auf minderwertige Schlachtabfälle. -
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Zahnsteinbefall wird durchaus auch und vorrangig durch die Zusammensetzung des Speichels und durch Zahnengstand ausgelöst.
Lieber etwas Zahnstein als durch Knochenfütterung beschädigte Zähne.
Die Hunde-Zahnärzte haben seitdem gut zu tun.
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ein Blasenstein mit 1,125 Kilogramm Gewicht und der Mann hatte keine Schmerzen.
Der Stein wurde bei einer Routineuntersuchung entdeckt.