Zitat
Die Broschöre von Swanie Simon wird dir immer und überall empfohlen, selbst in der TK hat sie mir ein TA kürzlich empfohlen (war mit meinem Hasen dort).
Letztendlich bestimmen immer die Leser, ob ein Buch gut oder schlecht ist.
Und wer nichts weiß, muss alles glauben.
Leider gibt es sehr viele inhaltlich schlechte Bücher auf dem Markt!
Egal auf welchem Gebiet, du wirst erst dann "Schutz" vor schlechter Literatur haben, wenn du dir selber ein solides Hintergrundwissen angelesen hast und erst dadurch in der Lage bist, gewisse Dinge auch mal kritisch zu hinterfragen zu können.
Das was du jetzt machst,ist einer Ideologie blind folgen .
Wer objektive Information sucht, fährt mit diesem Buch schlecht, da Sachverhalte einseitig beleuchtet , Mißtrauen und Ängste geschürt und wissenschaftliche Erkenntnisse geleugnet werden. Aufklären statt aufhetzen wäre besser gewesen.
Der BARF Ernährung soll angeblich imitieren, was Wölfe in freier Wildbahn fressen.
Soll heißen, biologisch angemessenes rohes Futter und man verweist bei den Befürwortern
dieser Ideologie auf die artgerechteste und natürlichste Art der Fütterung des Haushundes, was dem natürlichen Freßverhalten des Wolfes am nächsten kommt
Wildlebende Wölfe ernähren sich aber nicht so, sondern von kompletten Beutetieren von Wühlmaus, Rotwild, Fischen, Insekten bis hin zu Abfällen und Aas.
Der pflanzlicher Anteil ( Darminhalt der Beute) ist sehr begrenzt und liegt bei unter 1 % .
Er geschieht auch äussert selten ,dass man einen Wolf beim Beeren-oder Obst pflücken erwischt.
Und das Wölfe Kräuter fressen , konnte lt. Bloch auch nicht bestätigt werden.
Auch Panseninhalte von großen Beutetieren wie Rehe, Hirsche, etc. werden nicht gefressen sondern liegengelassen! Bei allen Barfvarianten stimmen auch die Mischungsverhältnisse von vorn bis hinten nicht .