Zitat
Ich habe mir es durchgelesen aber leider nicht verstanden!
Könntest du mir das für Blonde
übersetzten was man dann meiden sollte?!
kurz zusammengefasst: Die Mediziner kritisieren, dass es sich bei bei der " ketogenen Krebsidät" um keine echte ketogene Diät, ( 90% Fett, 8% Eiweiss, 2% Kohlenhydrate) handelt , sondern um eine “Fett-Tierprotein-Mast bei die angestrebte Ketose oft nicht erreicht wird. Die Ketose ist das Ergebnis eines Mangels
an verfügbarer Glukose in den Zellen, wie z.B. beim Diabetiker, Fasten oder Verhungern.
Sie behaupten dass eine fettlastige Ernährung Krebs sogar fördert, weil die Fettsäuren für die
Krebszellen " optimale Energiequellen " sind.
Ausschl.tierische Produkte und Fette führen zu einer höheren Insulinausschüttung als komplexe Kohlenhydrate. ( durch Untersuchungen belegt).
Tierisches Protein wird nicht nur in der Leber, sondern auch in den Krebszellen zu Glukose verarbeitet.
Tierisches Protein enthält ausserdem Säuren und Ammoniak ( Harnstoff), was letztlich zu schweren Stoffwechselproblemen führen kann, insbesondere für die Leber , Bauchspeicheldrüse und Nieren.
Kurzum: Die Insulinausschüttung ist wesentlich komplexer als viele Ernährungsexperten glauben.
Auch Frau Dillitzer schreibt in ihrem Buch, dass eine kohlenhydratarme/freie Ernährung zur Insulinresistenz führen kann, weil die Bauchspeicheldrüse mit dieser Ernährungsform einfach überfordert ist.