ZitatAm bestern wir essen gar nichts mehr un bringen uns alle um!
am besten mit Schrotkugeln. ![]()
ZitatAm bestern wir essen gar nichts mehr un bringen uns alle um!
am besten mit Schrotkugeln. ![]()
ZitatWie schon gesagt ich würde meinem Hund keine 800 gr Fleisch am Tag geben, dass kann ja auch dauer nicht gut gehen. Wenn ich überlege das mir bei kanpp 500 gr am Tag schon gesagt wurde das es viel zu viel ist
Manche Hundebesitzer brauchen diese Experimentphase, um endlich aufzuwachen. Unsere Hunde, verdienen ein Ernährungkonzept,das auf Vernunft aufgebaut ist.
Zitatz.B. von Tieren, die auf dem Weg zum Transporter ausgerutscht sind und sich ein Bein gebrochen haben.
dann lies mal diesen Beitrag:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/interv…us-praktikantin
Interview mit einer Schlachthof-Praktikantin
Zitat
Wenn zum Beispiel viel Leber drin war kann es schon mal sein das es Durchfall gibt.
ich tippe auf eine Überdosis an bindgewebshaltigen Schlachtabfällen. Anders ist diese hohe Rationsempfehlung auch nicht erklärbar. Masse statt Klasse eben.
Zitat
Zum Wild: ist für mich auf jeden Fall eine gute Alternative, die mir sympathisch ist. Nun das große Aaaber: woher stammt das Wild das bei den diversen Herstellern in´s Hundefutter wandert?
Um Wild abzuschießen , benutzen die Jäger meist Bleimunition. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nun davor gewarnt, zu häufig Wild zu essen – vor allem nicht wöchentlich . Blei reichert sich mit der Zeit im Körper an und schädigt nicht nur die Blutbildung, sondern auch die inneren Organe und das Nervensystem .
Der Grund: Bei der Jagd mit Bleischrot und bleihaltigen Jagdgeschossen dringen beim Aufprall Bleipartikel und feinste Bleisplitter tief in das Fleisch ein. Dort sind sie kaum zu erkennen und werden folglich mit verzehrt bzw. vom Hund gefressen. Nur ein bis zwei Wildgerichte pro Jahr hält das BfR für akzeptabel.
Einige Fleischshops weisen mittlerweile auf diesen Sachverhalt hin.
http://www.haustierkost.de/hund/barf-fris…n-stuecken.html
ZitatIch habe darüber verschiedene Artikel gelesen und was mich auch immer wieder stutzig macht ist, dass Muskelfleisch für den Hund angeboten wird, das für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist. Aber nirgends wird erklärt warum es nicht dafür geeignet ist.
weil das Fleisch bei der Fleischuntersuchung für genussuntauglich erklärt wird und deshalb ins Tierfutter wandert.
ZitatVermutlich ist rohes Fleisch in dem Sinne besser, weil keinerlei Nährstoffe durch den Kochvorgang verloren gehen.
die Nährstoffe gehen beim schonenden " Erhitzen " ins Kochwasser über und das wird natürlich mitgefüttert.
Beim Rohfleisch werden diese Vitamine ,Mineralstoffe und Aminosäuren ins bakterienverseuchte Tauwasser befördert, wenn sie vorher nicht durch den Kühlprozess zerstört wurden.
ZitatSobald ich ihm das Fleisch wieder gekocht gebe ist nicht mehr. Was muss man bei der Umstellung beachten
?
warum muss das Fleisch unbedingt roh sein? Die Vorteile würde ich gern mal erfahren?
ZitatJetzt sind wir bei ca 900g Fleisch + Gemüse / Tag. Ausgegangen von einem 28kg Hund.
Wie gesagt, ich habe mir jetzt einen Plan von einem Profi erstellen lassen. Eine THP die sich auf Hunde und barfen spezialisiert hat. Sie wird schon wissen was sie tut.
Dieser THP sollte man das Schild: Vorsicht Tierheilpraktikerin. Behandlung auf eigene Gefahr an die Tür nageln.
Die Sache mit den Schutzimpfungen
http://www.kritische-tiermedizin.de/2012/Die_Sache…ngen_Teil2.html