Zitat
Zu erstens: Das gilt allerdings nur, wenn die Keime schon da sind und die natürliche Darmflora aus dem Gleichgewicht.
Clostridium spp. gehört zu den aneroben Bakterien und sie sind immer da, weil sie ein Bestandteil in jeder Darmflora sind.
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Zu erstens: Das gilt allerdings nur, wenn die Keime schon da sind und die natürliche Darmflora aus dem Gleichgewicht.
Clostridium spp. gehört zu den aneroben Bakterien und sie sind immer da, weil sie ein Bestandteil in jeder Darmflora sind.
1.Zitat M/Z: Eine fett- und proteinreiche Ernährung „füttert“ sogenannte Fäulniskeime (Clostridien, Proteus, Klebsiellen, Enterobacter) an.
2.Die genaue Ursache einer Pankreatitis bei Hund oder Katze bleibt oft ungeklärt. Als Risikofaktoren gelten die Einnahme einer fettreichen Mahlzeit (vor allem beim Hund)http://www.vetmedlabor.de/pdf_dateien/vo…81136992146.pdf
zum TLI Test:
TLI (Trypsinogen Like Immunreactivity)
Trypsinogen wird in den Azinus Zellen der Pankreas gebildet und gespeichert. Bei der Pankreasatrophie gehen die Pankreasazinuszellen fast vollständig zugrunde, die Konzentration an Serum - TLI ist folglich entsprechend reduziert. Mittels Antikörper, die gegen das Verdauungsenzym Trypsinogen gerichtet sind, wird die Konzentration zuverlässig bestimmt. Im Gegensatz zur Amylase und Lipase, die auch nach einer Pankreatektomie einen fast unveränderten Serumspiegel aufweisen, ist die TLI-Konzentration als Pankreas spezifisch anzusehen.
So bietet die Bestimmung von TLI im Serum beim wenigstens 12 Stunden genüchterten Tier eine sehr zuverlässige Nachweismöglichkeit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz.
ZitatDanke ...habe ich mir auch gedacht, doch haben wir diesen Pankreastest zusätzlich (Wert oben) machen lassen.
Das ganze BB habe ich in seinem Epithread reingegeben.LG Sabine
m.W. ist nur der TLI (Trypsinogen Like Immunreactivity) aussagekräftig.
Zitat
Problematisch bei der Stärkeverdauung kann es bei einem Mangel an Verdauungsenzymen werden (Bauchspeicheldrüsenunterfunktion), wo eben bei Hunden häufig das Problem liegt. Daher könne (zu viele) stärkehaltige Lebensmittel zu Verdauungsstörungen führen.
während zu viel Fett zu einer Bauchspeicheldrüsenentzündung und zu Clostridien im Darm führen kann.
der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen kann mit den üblichen Mengen eh nicht gedeckt werden und die Verdaulichkeit ist sehr begrenzt.
Wenn ein Hund kein Obst und Gemüse mag, ist das kein Weltuntergang.
ZitatHeißt? ..... bitte für Blonde
das heißt, das bei Hunden Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse i.d.R. zu einem Mangel führen, während beim Mensch der Magen oft im Vordergrund steht.
ZitatSamojana: Wie oben beschrieben, würde ich Raten keinen Reis, Pasta oder Mehlige Kohlenhydrate anzubieten. Verlasse dich stattdessen auf Obst und Gemüße gelieferte Kohlenhydraten als Ergänzung zum Beispiel.
Gemüse als Energielieferant? Obst und Gemüse sind kein Ersatz für stärkehaltige Kohlenhydrate ,sie tragen nicht zur Energieversorgung bei, sondern liefern nur verdauungsfördernde Pflanzenfasern.
ZitatKohlenhydrate sind schon wichtig, mMn macht die quelle was aus.
welche Kohlenhydratquellen meinst du denn ?
Es ist einfach wichtig, dass man nicht alles glaubt und sich selber intensiv , umfangreich und nicht einseitig informiert. Der Ein oder Andere mag sich tatsächlich eingehender mit dem Thema beschäftigt haben - der Großteil jedoch strotzt nur so vor Unwissenheit und verbreitet das " geballte " Unwissen an andere Leser weiter.
Ich betrachte Kohlenhydrate ebenfalls als notwendig, jedoch nicht in den Unmengen, wie sie im Trockenfutter enhalten sind.