unten im Link stehen Infos zum tgl. Kalorienbedarf bei einer Gewichtsreduzierung. http://www.koelntierarzt.de/cgi-bin/WebObj…0ABX2Ie5v1d3db0
Beiträge von Samojana
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na ja, 50 g Fett (450 Kalorien)sind auch nicht ohne.

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Ehrlich gesagt wirkt die von Dir verlinkte Dalmatinerzüchterin aber wie letzteres.
Frau Behling ist keine Tierärztin. Den Link habe ich nur gesetzt, weil hier die Blutbildveränderungen erwähnt wurden. -
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meine eigentliche Frage war ja auch nur, ob es stimmt, das Trockenfutter so eine Kalzium-Bombe ist, weil dann wäre der Bedarf ja fast gedeckt.ja, das stimmt.
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Fütterst du dem Justus eigentlich viel Schwein?
nicht viel. Nur gelegentlich.
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Hallo an alle,
ein Freund erzählte mir vor kurzen vom Zusatzfuttermittel Canzocal, welches wohl gut für den Knochenaufbau sein soll.
Hat irgendjemand Erfahrung damit?
Und wo bekommt man das zu einem einigermaßen guten Preis?schau mal hier habe dazu etwas geschrieben:
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Warum nehmt ihr nicht einfach Schweinehackfleisch?
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. Es gibt bereits zwei Tierärztinnen die sich in ihren Büchern - eine nebenbei, eine ausführlich - zum Thema Rohfütterung geäußert haben. Wieso sollte eine Dr Sauer qualifizierter dafür sein und man ihr mehr Glauben schenken, als einer Dr Biber?
Jenseits des Tellerrandes existieren noch andere Fütterungskonzepte als nur BARF. Es wird langsam mal Zeit, Swanie´s und Konsortens weit hergeholte Hypothesen, die als „ Wahrheit „ dargestellt werden, zu korrigieren.Wie kommen diese Autorinnen eigentlich auf die Idee, dass ausgerechnet ihr Futterkonzept artgerecht ist und nicht vielleicht all die anderen? Das Argument, dass auch der Wolf nur rohes Fleisch frisst, ist hier nicht wirklich schlüssig, weil ein Wolf natürlich ein Sammelsurium an Parasiten enthält. Da Hunde von Wölfen abstammen und die Vorfahren des Menschen Jägern und Sammlern waren, sollten wir uns als logische Schlussfolgerung daraus auch so ernähren , wie es vor zig tausenden von Jahren war?
Der Hund ist seit tausenden von Jahren domestifiziert - wie wurde er im Domestifikationszeitraum ernährt?
Etwas mit massenhaft Fleisch aus tierquälerischen Fleischfabriken und püriertem Gemüse aus dem Supermarkt?
Hunde konnten irgendwann ohne unsere Abfälle nicht mehr auf eigene Faust überleben, und haben sich deshalb dem Menschen angeschlossen. Das ist Fakt. Viele Hunderassen sind überhaupt nicht mehr im Besitz der motorischen Fähigkeiten und in der Lage, um selbstständig Beute zu jagen. Meine Nachbarin hat einen Hund, der will doch perdu nicht den Hasen fressen, der mit im Haus lebt.
Ich habe auch mir sagen lassen, dass es tatsächlich so dumme Hunde geben soll, die eine frei laufende Schafsherde nicht selber auffressen, sondern, man höre und staune, vor gefrässigen Wölfen schützen .Eine kleine Anmerkung am Rande : auch Barfer konsultieren , die angeblich unwissenden Tierärzte , wenn es ihren Tieren gesundheitlich nicht gut geht. Wölfe habe ich bei meinem Tierarzt noch nicht im Wartezimmer getroffen.
Ich bevorzuge Informationen von gebildeten Menschen , die auch in der Lage sind gut recherchierte Artikel zu schreiben. Ein Hund ist nun mal kein Wolf, viele vertragen das rohe Fleisch nicht mal . Auch die Berichte in den Barfer-Foren über die Gesundheit der Hunde lassen bei mir keine Euphorie aufkommen, da gibt es genauso Licht und Schatten.Aber wie heißt es so treffend: Man sieht nur die im Lichte .........die im Dunkeln sieht man nicht. ( bzw. will man nicht sehen)
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Ob Aminosaeuren nun besser gekocht oder roh verwertet werden, das weiss ich nicht.Es wird doch tatsächlich behauptet, das Fleisch durchs Kochen" wertlos " wird. Es werden stupide und gebetsmühlenartig alle negative Nachteile von Fertigfutter und gekochter Nahrung heruntergebetet.
Barf ist natürlich PERFEKT. Ein Hund, der Barf nicht verträgt, ist kein richtiger Hund.Mich wundert nur, dass "mein Hund"
und ich trotz gekochter Nahrung immer noch leben. Bei den Barfern triumphiert leider die Realitätsverweigerung. -
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ja, aber nicht nur nach dem Lesen von Broschueren oder Broschueren in Buchform bei denen bestimmte Sachen verboten sind wie z.B. Kochen.
Hundewelt Ausgabe April 2008 ( Artikel zumThema Barf von Katja Sauer)

Zitat:FALSCH ist die Theorie der Barfer, die Proteine würden durch Erhitzen so stark zerstört, dass der Körper sie nicht mehr nutzen kann. Spätestens im Darm wird das Fleischeiweiß ohnehin in seine Bestandteile, die Aminosäuren, zerlegt. Diese stehen dem Fleisch verzehrenden Organismus auch nach dem Kochen noch zur Verfügung.