Beiträge von Samojana

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    In der Hinsicht auf Vitamine sind Kräuter nicht interessanter als Fleisch. Die habe ich nur mit reingenommen, weil bei roh verfüttertem Pansen von den Vitaminen einfach mehr bleibt als beim gegarten Gemüse.
    Von Interesse sind die Kräuter primär aufgrund ihrer Mineralstoffgehalte.
    So wenig ist in nem guten Pansen auch nicht drin. Wiese (auch in Form von Silage oder Heu) enthält neben den Gräsern ja eine vielzahl vorn Kräutern, man darf nu nicht von Küchenkräutern ausgehen ;) sondern von Wiesenkräutern, Klee usw) Da ist schon ne ziemlich bunte Mischung (die übrigens dazu beiträgt, dass ich meine Ponies nicht auf die Wiesen stellen kann, die hier für die Kühe angesäht sind, weil viel zu reichhaltig in jeder Hinsicht) drin.

    von der Hochwertigkeit des Pansen bin ich persönlich nicht überzeugt.
    https://www.dogforum.de/risikofaktor-p…ng-t156169.html

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    Hi,
    "falsch" und "richtig" sind in der Hundeernährung unpräzise "Allgemein-Vorgaben", die ich nicht teile. Sie berücksichtigen keineswegs die unterschiedlichen Akzeptanzen des jeweiligen Hundes.

    ich auch nicht. In dem Buch steht vieles drin, was unter den Begriff " Tierversuche auf eigene Gefahr "fällt.

    http://books.google.de/books?id=AD2VL…%20fett&f=false

    Zitat: Manche Hunde sind sensibler gegenüber Fett als andere, bereits eine kleine Menge reicht aus, um eine Pankreatitis auszulösen.

    Zitat

    Oh, die Idee ist toll, danke :) So komme ich auf mehr fettige Kong-Menge :lol:

    aber Vorsicht. 10 Gramm Fett enthalten 90 Kalorien. Soviel wie 130 g Kartoffeln. Das heißt, mit einer relativ kleinen Menge schaufelst du ordentlich Energie in den Hund, ohne das es optisch groß auffällt.

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    Aber nie, nie würde ich auf den Zusatz von Salz verzichten, einfach weil ich (trotz hohem Kräuteranteil) gar nicht wüßte, wie ich sonst den Natriumbedarf meines Hundes decken soll, es sei denn man hat Zugang zu Blut oder der Hund zu Meerwasser.
    Soll nun nicht belehrend klingen, aber mich würde schon interessieren, wie Du den Natriumbedarf deckst.
    Das ist ein häufiges "Streitthema" wenn ich Futterpläne erstelle.
    Wenn ich Glück hab spricht mich der Kunde darauf an, warum er seinem Hund SALZ geben soll obwohl das ja nu mindestens gifitg sei. Wenn ich bzw der Hund/die Katze Pech habe läßt der Kunde das Salz einfach komentarlos weg.
    Ich hab schon überlegt standardmäßig unter jeden Futterplan in großen, roten Buchstaben drunterzuschreiben "Ja, sie sollen ihrem Tier WIRKLICH Salz ins Futter tun!"

    diesen Hinweis halte ich für sehr wichtig. Zwei kleine Prisen Salz in der Woche reichen leider nicht.

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    Night
    Was fütterst du ihm denn bisher? Ich finde die Frage "was soll man" schon wieder total falsch. Denn wer ist "man"? Der Hund, der auf Fett gar nicht kann und deswegen Stärke braucht? Der Hund, der auf Stärke nicht kann?


    das sehe ich genauso. Einige Hunde tolerieren eine etwas „vermehrte Fettzufuhr“ . Andere Hunde können das nicht.
    Die Prey Model -Fütterung ist natürlich schon eine Hausnummer für sich und für schwache Nerven nicht gerade geeignet. ;)

    http://blaue-samtpfote.de/barf/barf010/p…eken/index.html

    und ganz wichtig, die Sache langsam angehen. Keine Crashdiät.

    Wie wird der Vierbeiner wieder schlank?
    Die gezielte Reduktion der Energiezufuhr ist die einzig wirksame
    Methode zur Gewichtsreduktion. Wiegt ein Hund beispielsweise
    35 kg und wird sein Idealgewicht auf 30 kg festgelegt, so ist
    bei einem realistischerweise angenommenen Gewichtsverlust von
    einem Prozent des Körpergewichtes pro Woche das gewünschte
    Endgewicht in ca. 4 Monaten erreicht