um welches Dosenfutter handelt es sich?
Beiträge von Samojana
-
-
@ jamey
ich habe geschrieben.
Man beachte die Aufteilung zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen. Keine Ahnung, wer auf die Idee gekommen ist, sich bei den Proteinempfehlungen nur auf Fleisch zu konzentrieren. http://www.cats-country.de/de/fuer-Hund ... lberkochen
ich habe aber auch geschrieben, dass ich persönlich meinen Hund nicht nach diesen " Zahlen " füttere, sondern nach Verträglichkeit.

-
Zitat
Also ist die Proteinmenge auch nicht bedarfsgerecht ( nach Zentek),oder?schau dir mal die Rationsaufteilung für einen 20 kg schweren Hund an.
160 g Fleisch +185 g Haferflocken+20 g Öl + 20 g Gemüse
( würde ich so füttern, wäre ich Stammkunde beim TA)http://books.google.de/books?id=g9DaX…%20nudel&f=true
zum Vergleich der Dillitzer-Futterplan
-
Zitat
Kann ich die jeweiligen Werte so berechnen oder mache ich da einen Fehler?
dein Hund hat einen Eiweiß-und einen Kalorienbedarf.
Mal ein kleines theoretisches Beispiel, damit du die Zusammenhänge etwas besser verstehst.Ein 8 kg Hund benötigt lt.M/Z
24 g Protein ( Fleisch)
Kalorien ca. 500 Kalorien ( ob der nun zu hoch oder niedrig angesetzt ist, erkennst du nach einiger Zeit an der Gewichtsab-oder Zunahme )100 g fettarmes Fleisch ( 21 g RP) = ca.110 Kalorien. Der Proteinbedarf ist weitgehendst gedeckt.
Jetzt fehlen noch 390 g Kalorien,( damit Protein nicht als Energiequelle verbraten wird) die du entweder mit Kohlenhydraten, Fett oder KH und Fett decken kannst.Beispielrationen mit unterschiedlicher Zusammensetzung
ausschl. Fett als Energielieferant
100 g Fleisch
45 g FettMit KH und viel Fett
100 g Fleisch
45 g Reis ( roh ausgewogen)
25 g FettMit viel KH und wenig Fett
100 g Fleisch
100 g Reis ( roh ausgewogen)
5 g Fett100 g Fleisch ( mager)
-
Zitat
Zentek rechnet mit roher fleischwahre und rohen reis,keinenn gekochten pro 23gr esslöffel.genau so ist es.
-
Leckere Rezepte zum Nachkochen.
http://www.adele-und-fenja-sausewind.de/rundumLiebling…hteGulasch.html
http://www.adele-und-fenja-sausewind.de/rundumLiebling…hnersuelze.html
http://www.adele-und-fenja-sausewind.de/rundumLiebling…Fischsuppe.html
http://www.adele-und-fenja-sausewind.de/rundumLiebling…lscherHase.html -
Aktuelles zum Energiebedarf! Da hat man es wohl jahrelang "zu gut" mit unseren Tieren gemeint.
Energiebedarf im Wandel
Energiebedarf neu überdenken
Aktuell empfiehlt das NRC für Hunde 110 kcal/kg Körpermasse (KM)/Tag und für Katzen 55 kcal/kg KM/Tag. Ein internationales Expertengremium, zu dem auch Dr. Britta Dobenecker gehört, geht jedoch von noch geringeren Bedarfswerten aus und hat die Industrie entsprechend beraten.Mars Petcare erarbeitet daraufhin seine Rezepturen, sodass die Energieversorgung unter den NRC-Werten im Bereich der Angaben laut Birmingham et al. (2010) liegt und somit auch der Empfehlung des Expertengremiums entspricht.
Mit den neuen Rezepturen und Fütterungsempfehlungen hat das Unternehmen die Energieversorgung bei Hunden von 110 auf 95 kcal/kg KM 0,75/Tag reduziert, bei Katzen von 55
auf rund 50 kcal/kg KM/Tag (77,6 kcal/kg KM 0,71), wobei die Nährstoffkonzentrationen
entsprechend angeglichen worden sind. -
Wenn man Hühnerknochen lange genug kocht, werden sie so weich, dass man sie zerdrücken kann.

-
Für eine Lebererkrankung finden sich viele Faktoren. Angeborene oder erworbene Erkrankungen und genetische Ursachen. Manche Rassen sind für einige Lebererkrankungen anfälliger als andere.
Ursachen sind z.B.:
Eine chronische Hepatitis entwickeln sehr oft : Bedlington Terrier, Dobermann, Skye Terrier, Pudel, Cocker Spaniels, West Highland Terrier und Labrador Retriever. In vielen dieser Fälle wird Kupfer in großen Mengen in der Leber des Hundes gespeichert. Durch diese Kupfervergiftung kommt es zum Krankheitsbild der Leberzirrhose.
Ursache sind wohl zwei defekte Gene , die für die Erkrankung verantwortlich sind. Genaues weiß man leider nicht. Bei Dobermannpinschern ist diese Form der chronischen Hepatitis sehr aggressiv und betrifft fast ausschl. nur weibliche Hunde.Fettleber: vor allem bei kohlenhydratreicher Fütterung (Mast)!
Infektionen durch Parasiten. ( Babesien, Leishmanien ,Bandwurmfinnen)
Leberschädigende Chemikalien mit denen der Hund täglich in Berührung kommt.
Hämochromatose (gesteigerte Ablagerung von Eisen) ähnlich gelagert wie Kupfer
Häufige Magen-und Darmstörungen können dazu führen
Ein weiterer Faktor wäre ein mit Schimmelpilzen verunreinigtes Trockenfutter. Mykotoxine sind in der Lage Leberzellen anzugreifen und dauerhaft zu zerstören. Sie können sogar bösartige Tumore induzieren. Selbst eine toxische Leberverfettung kann durch die vermehrte Aufnahme eines verdorbenem Fertigfutters hervorgerufen werden.
Im Heimtierfutter für Hunde und Katzen sind keine Grenzwerte für Schimmelpilzgifte
per Gesetzgeber festgelegt. Hierzu existieren lediglich nur „Empfehlungen „ vom Bundesinstitut für Risikobewertung.
Aktuelle Nachricht vom 14.12
http://www.animal-health-online.de/gross/2012/12/…rnermais/23378/ -