Beiträge von Marula

    Beim Shibawelpen gibt es das auch und ist geduldet an Pfoten, Brust und Kinn.
    Das Urajiro bildet sich erst später und verdeckt an diesen Stellen dann die weißen Flecken sofort. Wichtig ist nur zu unterscheiden, dass dieses Weiße, was von Geburt an da ist, kein Urajiro ist!

    Unerwünscht sind die weißen Flecken am Nacken/Hals oder halt irgendwo am Rücken etc. was dann in Richtung Pinto gehen könnte.

    Manche Shibas haben eine kleine weiße Rutenspitze, was im Westen nicht so gerne gesehen ist. In Japan nennt man diese weiße Spitze den Diamant :P

    Bei meiner Hündin (die im Avatar) sah man als Welpe auch, dass sie eine dünne weiße Blesse, 4 weiße Söckchen, eine weiße Brust, einen großen weißen Fleck oben im Nacken und eine lange weiße Rutenspitze hatte.

    Die Grundfarbe, Cream (bei ihr genetisch wahrscheinlich ein helles e/e gelb bzw rot, wie beim "weißen" Golden Rentriever) ist dann mit dem älter werden aufgehellt und ihre Beine + Unterseite sind heller geworden, außerdem sind die Abzeichen halt "geschrumpft", so dass man die Abzeichen an den Pfoten gar nicht mehr sieht und die Rutenspitze, weiße Brust und die Abzeichen im Geschicht höchstens noch erahnen kann.
    Nur der weiße Fleck im Nacken ist noch gut sichtbar, weil sie oben auf dem Rücken am dunkelsten ist. Aber auch der ist kleiner geworden. Als Welpe hätte man fast denken können, sie sei "Irish Marked", jetzt ist sie auf den ersten Blich eigentlich ein einfarbiger Hund.

    Und ich musste jetzt erst mal googlen, was Urajiro ist :shocked:

    Gibts bei Salukis, Greyhounds und Galgos auch (und bestimmt auch noch bei anderen Rassen).

    Das ist aber seeeeeeeehr dezent, kann auch gut sein, dass sich das noch fast komplett verwächst. Bei Salukis und Greys ist es zumindest so, dass solche kleinen weißen Abzeichen beim Welpen später nur noch einzelne weiße Haare sind.
    Ich denk zumindest den Brustfleck und das weiße Kinn wird man später kaum noch sehen, nur die weißen Zehen werden wohl bleiben.

    GhAres, der Ares gefällt mir wohl! Noch so ein richtiger jugendlicher Schlacks, mal gucken wie er aussieht, wenn er erwachsen ist, er wird ja sicher noch einiges an Substanz aufbauen.
    Ich find es auch immer schön, wenn man mal nicht-gestellte Standbilder vom Showgreys sieht - meistens sehen sie darauf auch ganz anders aus, zum guten wie zum schlechten (in Ares Fall zu guten!).

    Katrina und Tengri:
    Na, dann hoff ich mal, dass es bei mir auch weiter so ruhig bleibt. Bisher geht's sehr gut.

    Mir ist eh bewusst, dass jeder machen kann, darf und muss, was er mit sich selber ausmachen kann, solange es denn nicht direkt gegen's TS-Gesetz verstößt.

    Dennoch, ich wollte meine Meinung auch mal gesagt haben - wer in die Küche geht, muss mit der Hitze leben und wer solche Storys im Internet veröffentlicht muss halt auch damit rechnen, dass es nicht nur Beifall gibt.

    Klar kann man nicht alles von hinterm PC beurteilen, trotzdem wird ja sicher auch die erste Klink wo die TE mit dem Hund in Behandlung war ihre Gründe dafür gehabt haben, den Hund einschläfern zu wollen.
    Vielleicht waren das auch nicht alles verkappte Sadisten, sondern eher realistisch denkende Tierfreunde und vielleicht ist der jetzt behandelnde TA auch eher einer, der nach dem Motte handelt "Des Kunden Wille ist sein Himmelreich - und einschläfern können wir immer noch nachdem wir da erst noch ein bisschen Moos mit gemacht haben!"

    Wer weiß das? Ich nicht, aber ihr auch nicht.


    Sicher war die Orga hier alles andere als sauber, aber zu solchen Geschichten gehören immer zwei, einer der bescheißt und einer, der sich bescheißen lässt.
    Wenn man sich unbesehen einen schwerbehinderten Hund aus dem Ausland importieren lässt, scheinbar auch ohne solide Infos (z.B. Röntgenbilder und Behandlungsbericht vom bisher behandelnden TA, den es ja sehr wahrscheinlich gar nicht gibt), dann kann einem das halt passieren und da ist dann wohl nicht nur die Orga schuld...

    Oder sind etwas die Welpenkäufer, die bei nem Kofferaumhändler nen Welpen aus Polen kaufen auch komplett unschuldig und können gaaaaaaaar nix dafür, das solche Händler weiter im Geschäft bleiben?

    Ich moechte auch mal denjenigen sehen, der von einer Orga so dermassen uebers Ohr gehauen wird, den Hund dann zu Hause hat und einfach so sagt "Sorry Hund, du bist aber nicht so wie im Katalog, also musst du jetzt sterben."


    So ein Quatsch, es geht doch nicht drum, dass der Hund vielleicht nicht ganz so ist wie versprochen (wobei hier ja gar kein gesunder Hund versprochen war) und deswegen macht man ihn kaltblütig tot, sondern darum, ob für diesen Hund ein vernünftiges Hundeleben möglich ist oder ob es nicht vielleicht gnädiger wäre, ihm ein (grade für einen jungen Hund) sehr eingeschränktes Leben mit eventuellen Dauerschmerzen und immer wieder nötigen tierärztlichen Behandlungen zu ersparen.

    Nix für ungut, aber ich versteh nicht, was so toll dran ist, sich die kaputtesten Hunde aufzusammeln die man irgendwo in Europa finden kann und die für teuer Geld und unter Einsatz von Blut, Schweiß und Tränen durchzupäppeln, wenn es auch zig kerngesunde Hunde gibt, die demnächst die letzte Spritze kriegen oder ins Gas gehen und die mit einem Bruchteil der Kosten und des Aufwandes ein schönes Leben führen könnten - ohne dass man sich fragen muss, ob das jetzt eigentlich für's Tier noch vertretbar ist?

    Gibt das Karmapunkte oder so?

    Ich glaub für diesen Hund wäre es gnädiger gewesen, wenn das Auto ihn gleich richtig erwischt hätte, als erst monatelanges Leiden mit unversorgten Verletzungen, jetzt langwirige medizinische Behandlung und den vielleicht noch ganz schön langen Rest des Lebens, selbst wenn sie schmerzfrei werden sollte, nur eingeschränkt mobil und in Windeln.
    Tierschutz sieht für mich anders aus, sowohl bei der Orga als auch beim Endverbraucher.

    hudson ist nicht kastriert. Er lebt mit zwei nicht kastrierten hündinnen zusammen. Klappt ohne Probleme. Hudson ist mittlerweile 7 Jahre alt und wird intakt bleiben.
    Am Mittwoch waren wir mit einer hündin in der standhitze gassi, ja er war sehr interessiert, beide konnten zusammen freilaufen, er hat sich immer abrufen lassen und war absolut kontrollierbar. Zuhause hat man von seiner Aufregung auch nichts mehr gemerkt, er kennt das halt und lebt damit.

    Ich hoffe, dass es bei mir auch ähnlich wird.
    Hatte jahrelang eine intakte Hündin mit zwei kastrierten Rüden (aus dem TS, schon kastriert bekommen) und das wa rnatürlich absolut stressfrei.

    Jetzt ist ein junger Rüde dazugekommen, der nicht kastriert werden wird (soll angekört werden und wenn er sich gut entwickelt eventeull mal in die Zucht).
    Janaah ist jetzt 10 Moante alt und habt noch nicht mal das Bein, ist also eher spätreif.

    Meine Hündin ist jetzt seit zwei Tagen läufig und er zeigt deutliches Interesse, aber lässt sich auch noch wegschicken. Ich lass ihn dem Mädel auch gar nicht erst in den Hintern kriechen, das kann er ruhig gleich lernen, dass es das nicht gibt bzw das ich das jederzeit abbrechen kann.

    Wenn ich weg bin oder sie nicht direkt im selben Zimmer unter Aufsicht hab (z.B. wenn ich dusche oder koche) werden sie in getrennten Zimmern eingesperrt bzw ich nehmen die Hündin mit ins Bad oder so). Sicher ist sicher, auch wenn sie noch nicht steht und es wahrscheinlich auch noch ca. ne Woche dauern wird.


    Weiß noch nicht, was als nächstes dazukommt (in frühestens nem Jahr wahrscheinlich), Rüde oder Hündin, aber auf jeden Fall sollen die zukünftigen Hunde alle intakt sein und bleiben sofern es keine gesundheitlichen Gründe für eine Kastration gibt und sofern das jetzt mit meinen zwei Kadetten kein kompletter Albtraum wird.


    Wobei ich bei meiner Hündin am überlegen bin, ob ich sie eventuell in einigen Jahren kastriere. Ich kenne so viele ältere Hündinnen die zum Ende ihres Lebens vom Zyklus her unregelmäßiger wurden und dann irgendwann doch ne Pyo gekriegt haben, dass ich da doch etwas Angst vor habe.
    Oder vielleicht lasse ich ne ovarschonende Kastration machen - dabei bleibt ein Ovar drinnen, der Hormonstatus ist also der gleiche wie vor der OP (die Hündin wird auch noch läufig, scheinträchtig und alles, sie blutet nur nicht mehr), die Gebärmutter wird aber vollständig entfernt, so dass es keine Pyo geben kann und die Hündin natürlich unfruchtbar ist.

    Ich kenn das mit dem etwas aufrechten Laufen vor allem dann, wenn der Hund es nicht so ganz 100% ernst meint. Geht er richtig auf's ganze, will die Beute umbedingt haben und ist da voll drauf fixiert, dann geht der Kopf runter und der ganze Hund streckt sich.

    Vielleicht ist sie vom ganzen drumherum noch etwas abgelenkt? Oder vielleicht weiß sie auch einfach, dass es nur ein Spiel und kein echtes Häschen ist und strengt sich deshalb nicht so an, das kommt ja auch vor.


    Ich freu mich schon voll, wenn ich mit Janaah loslegen kann. Ich mein, wissen tut man es erst, wenn man es ausprobiert hat und die Geschwindigkeit ist ja nochmal ne andere Geschichte, aber bisher denke ich, dass er Spaß an Rennbahn und/oder Coursing haben wird.

    Er ist selbstbewusst und umweltsicher und klebt nicht so sehr an mit wie Dee - Das ist ja schonmal gut.
    Außerdem ist er hammermäßig hasenscharf. Meine zwei 30kg+ Greyhounds haben es noch nie geschafft mich von den Füßen zu holen, dem 23,4 kg Salukizwerg wäre es gestern beinahe gelungen als vor uns auf nem Waldweg ein Hase hochging. Er liebt auch Spielzeug und Zergelspiele und reagiert auf im Wind wehende Blätter, Vögel, Stücke von Siloplane die hier so in der Landschaft rumfliegen.
    Bisher eindeutig der triebigste Hund den ich hab/hatte. Macht den Freilauf natürlich nicht einfacher (bisher geht es noch, aber er ist schon noch ein bisschen außenorietierter als Dee und Robin... ähnlich wie mein Lawrence in jüngeren Tagen, aber mit mehr Trieb und Pfeffer im Hintern), aber andererseits wollte ich ja grade das, damit ich mal einen Hund hab, mit dem ich in die Richtung auch was anfangen kann.


    Dee ist seit zwei Tagen läufig, die erste Hitze mit nem intakten Paar im Haus. Janaah ist ja noch nicht so richtig erwachsen, habt nach wie vor noch nicht das Bein. Wenn ich mir seine Hoden aber so angucke, dann könnte der schon decken.
    Insofern behandele ich natürlich schon alles wie den Ernstfall. Momentan lasse ich in der Wohnung noch alle gemeinsam laufen wenn ich da bin und sie im Auge habe, dauert ja noch ein paar Tage bis sie steht.
    Wenn ich z.B. dusche oder am kochen bin, dann nehm ich Dee mit ins Bad oder in die Küche und schließe die Tür, und wenn ich weg bin ist sie seperat und die trennende Tür ist abgeschlossen. Sicher ist sicher, nicht dass sie doch entscheidet, dass sie ihn so toll findet, dass er jetzt schon drauf darf...

    Im Notfall packe ich sie in den Stehtagen während ich arbeite in's Auto (der Kofferraum ist ziemlich komfortabel) oder Janaah in seine Box - da hatte seine Züchterin ihn dran gewöhnt wegen dem Flug und er nimmt sie als Schlafplatz gut an.
    Bin zwar eigentlich nicht so für's stundenlange Hunde einknasten, aber ist ja nur zweimal im Jahr für einige kritische Tage.

    Und wenn alle Stricke reißen, dann macht Dee halt Urlaub bei meinen Eltern.

    Gibt es in Deutschland überhaupt eine Zuchtstätte, die sich tatsächlich an den Leitspruch "Schönheit/Leistung" orientiert?

    Kommt drauf an, was man drunter versteht.
    Es ist sowohl mit Showgreys als auch mit Renngreys möglich, S&L Titel zu erreichen. Greys werden eh so wenige ausgestellt, dass man (so hab ich mir sagen lassen) mit etwas Ausdauer, genügend Spritgeld und der richtigen Richterauswahl mit fast jedem Hund die Anwartschaften für den Schönheitschampion schaffen kann, solange er keine ganz groben Fehler hat.
    Mit nem Renner geht man dann halt auf Rennen, wobei die da schon ein bisschen was können müssen, weil in der Regel etwas Konkurrenz da ist. Mit nem Showgrey wird man auf der rennbahn von den Zeiten her keine Schnitte haben, aber beim Coursing wird's schon klappen. Auch da laufen so wenige Hunde, dass es kein großes Kunststück ist, nen Titel zu erreichen, sofern man fleißig genug ist ein paar Mal im Jahr loszufahren.

    Es gibt auch durchaus Züchter mit Renngreys, die sagen sie züchten S&L - natürlich finde die ihre Hunde schön und standardgerecht und natürlich findet sich auch ein Richter, der der gleichen Meinung ist. Siehe oben.
    Und es gibt durchaus Züchter von Showies, die recht viel zum Coursing gehen und daher finden, ihre schönen Hunden bringen auch Leistung.

    Aber wie viel Leistung ist das denn, wenn die Konkurrenz winzig ist und letztich der Richter entscheidet was ein erfolgreicher Lauf war statt dem Hasen oder der Stoppuhr?
    Und ist ein schneller Hund der auch regelmäßig ausgestellt wird und irgendwann seine Titel zusammenkriegt dann wirklich ein standardgerechter Greyhound?
    Schönheit ist ja noch was anderes, die liegt ja eh im Auge des Betrachters.


    Ich wüsste momentan keine Zuchtstätte, die wirklich das Ziel "Schönheit & Leistung" erreicht hat, auch wenn einige Wert drauf legen, dass ihre Hunde nicht nur rennen oder nur ausgestellt werden. Und auch von den Pedigrees und vom Exterieur her sehe ich keine "Zwischenlinie", keine Alternative, das ist alles entweder/oder.
    Nicht wie bei Whippets oder Salukis oder Galgos, wo man noch echte Allrounder findet, die vielleicht keine Spitzenzeit, aber eine für ihre Rasse konkurrzenfähige Zeit auf der Bahn laufen können, die ihre Ausstellungstitel ohne Kilometerschrubben zusammenkriegen, die gesund und verletzungsfrei Coursing laufen und die, wenn's denn mal so kommt, auch noch ne Chance haben, draußen in der Natur den Hasen wirklich zu erwischen.

    Habe mich schon ein paar Mal durch Züchterhomepages geklickt und die vom Monarchenhügel waren mit die, die mir am besten gefallen haben, zusammen mit denen von Straight Ahead. Habe mich aber noch nicht so genau mit der Materie auseinandergesetzt und nur Bilder geguckt bis jetzt.

    Gibt es bei den Renn- und Showgreys auch großartige Charakterunterschiede oder beläuft sich das rein aufs Äußerliche und die Leistung?
    Und wie eng sehen es die Züchter von Hunden aus Rennlinie, wenn man mit den Hunden nicht unbedingt auf die Bahn möchte?

    "Vom Monarchenhügel" sind Renner durch und durch (auch sehr erfolgreich). "Straight Ahead" sind (in meinen Augen recht moderate) Showgreys.

    Charaterunterschiede sagen mache ja, manche nein. Ich kenn dazu zu wenige Showgreys. Renngreys sind üblicherweise wirklich liebe, unkomplizierte Hunde.

    Die meisten Züchter von Renngreys vergeben auch auch reine Sofaplätze, sofern sonst eine gute Haltung gegeben ist.

    Ich finde ja die Monarchenhügelgreys auch suuuuperschön <3


    Mag ich auch ganz gern, wären auch auf der Liste wenn ich einen Grey aus deutscher Zucht wollte. Aber halt auch keine moderaten "Schönheit & Leistung" Greys, sondern Renner durch und durch.


    Der Afghane... Gott, was muss sich das für den Hund gut anfühlen, diese Matte los zu sein und Luft an die Haut kommen zu lassen. Grade an den Ohren und rund um Penis und Anus muss das ja jucken wie nix gutes.

    Also alle Showies finde ich jetzt nicht gerade "mein Ding" aber ich käme nie auf die Idee einen Grey als hässlich zu bezeichnen.. :(
    Dafür liebe ich diese Hunde einfach zu sehr.


    Optik und innere Werte sind ja zwei verschiedene Sachen. Wobei ich geschrieben hatte ich finde ein paar davon "nicht hässlich", der Umkehrzug draus sollte nicht heißen, dass die anderen alle hässlich sind, sondern es war eher so gemeint, dass die ganz ok sind, während die anderen nix für mich sind.

    Zitat


    Die Zucht, aus der ich Jamie habe, hat sich ja als Ziel gesetzt, die beiden Extreme zu vereinen, quasi den moderaten Grey "dazwischen". Choice ist ein Kraftpaket und Dene geht in meinen Augen schon stark Richtung Show...


    Ich halt Jamies Züchterin für eine ausgesprochen gute und ihre Hunde für sehr nette Renngreys... aber eben vom Pedigree und vom Äußeren her eindeutig Renngreys.
    Dene ist in meinen Augen tatsächlich ein im Exterieur sehr moderater "Zwischentyp", nur die gibt's ja leider nicht in Serie. Wäre toll, wenn er auch so vererbt wie er selber aussieht, aber das bleibt ja abzuwarten. Mir ist leider kaum ein Züchter oder Zwinger bekannt, der Hunde in diesem oder ähnlichem Typ zuverlässig und regelmäßig hat, was mit ein Grund dafür ist, dass ich mir sehr uneins bin, ob ich nach Robin nochmal nen Greyhound will.