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Beiträge von Sunflower

    Hallo zusammen.


    Ich hab mal ne kurze Frage, weil ich mir langsam doch etwas Gedanken mache. Und zwar reagiert mein Border Mix seit paar Tagen beim Ausbürsten übersensibel am Rücken auf Höhe der Schulterblätter.


    Normalerweise lässt er sich ohne Probleme ausbürsten. Jetzt sieht es so aus, als ob er da irgendwie überreagiert. Sobald ich auf die entsprechende Stelle komme, schüttelt er sich, so als ob es ihm unangenehm wäre oder es ihn "kitzelt".


    Auch beim Drüberstreichen mit der Hand find ich, dass es sich anders anfühlt, als sonst. Kann da von den Organen irgendwas geschwollen sein? Blöde Frage, ich weiß. Aber ich red mir auch schon ein, dass er in diesem Bereich "zugelegt" hätte.


    Nächste Wochen müssen wir eh zum Tierarzt wegen Impfung und Entwurmung. Ich möcht aber nimmer so lange warten. Vielleicht hat ja jemand von euch ne Idee, was das sein könnte oder ob Hunde einfach nur auch auf ihre Art kitzelig oder übersensibel sein können.


    Achso, sonstige Anzeichen hat er keine. Also kein Appetitverlust, keine Trägheit oder sonstwas, bei dem man auf Krankheit schließen könnte.


    Danke schonmal für eure Antworten

    Ich kenn das auch von meinem. Wir haben in unserem Bekanntenkreis lauter Hunde"liebhaber". Bis auf einen :D . Der sagt über sich selbst, ein regelrechter Hundehasser zu sein. Letztens waren wir auch zusammen unterwegs auf nem Dorffest. Mein Wautzi hat sich allen gegenüber total lieb verhalten. Fremde Kinder, die rumgerannt sind, kamen auf den Hund und wollten ihn streicheln. Kinder liebt er, er war der brävste Hund überhaupt.


    Kurz danach kam dann der spezielle Bekannte - und was macht meiner? Ich denk noch, heut gehts gut, weil er die ganze Zeit so lieb war. Aber denkste. Kaum war der Bekannte in nem gewissen Abstand aufgerückt, fing meiner an, wie irre zu kläffen.


    Ich denk auch, dass die Leute halt ihre Aversionen quasi ausdünsten und die Hunde das erschnüffeln.


    Vielleicht wars in deinem Fall auch so - wobei, sie hat ihn ja zu anfangs auch gestreichelt. Hm :???:

    Eine Freundin hat mich jetzt total verunsichert. Unser BC-Mix hat am Kopf oben - quasi zwischen den Ohren - nen ganz stark ausgeprägten Schädelknochen. Allerdings ist das, soweit ich mich erinnern kann, schon immer so, dass man den ganz stark ertasten kann und auch sieht, je nach Kopfhaltung vom Hund eben.


    Sie meint, sie habe das bei noch keinem Hund so stark gemerkt. Ich hab da bei anderen Hund noch nie drauf geachtet und hab seitdem sie mich drauf angesprochen hat (das war gestern Abend) , auch keinen Hund mehr gesehen, um mal vergleichen zu können :???: .


    Wie sieht das denn bei euren Hunden aus? Ist das rasseabhängig, wie stark der Knochen oben ausgeprägt ist? Oder sollte ich das abklären lassen beim TA? Nicht, dass da doch irgendwas ist, was den Knochen nach außen drückt. Ich mach mir da jetzt grad voll die Sorgen deswegen :schockiert:

    Danke erst mal euch allen :) .


    Beim TA war ich. Und nach eingehender Untersuchung inklusive Röntgen gabs Entwarnung für die Magendrehung. Er hat Probleme mit dem Darm und sich wohl nen Virus eingegangen. Offensichtlich schon länger - gemerkt ham wir aber die ganze Zeit nix. Nicht mal beim Gassi-Gehen und den obligatorischen Häufchen. Da war alles "normal".


    Die Nacht war ruhig - er hat, nach der Anstrengung beim Doc, geschlafen wie'n Stein :gott:


    Jedenfalls gibts für ihn jetzt die nächsten Tage Schonkost und jede Menge Medizin.


    Im Nachhinein bin ich immer noch froh, so schnell zum Doc gefahren zu sein. Auch wenn ich mir am Anfang fast blöd dabei vorkam, weil unser Wautzi beim Doc den allergesündesten Eindruck machte :schockiert::D .

    Hallo - ich weiß grad garnicht, was ich machen soll? Schieb ich Panik und überreagier bisschen oder sind das Anzeichen einer Magendrehung?


    Mein BC-Mix leckt sich seit paar Minuten ständig die Lefzen, speichelt, schluckt runter. Klingt wie kurz vorm Schluckauf. Brechen oder Würgen tut er nicht. Der Bauch ist auch nicht geschwollen.


    Soll ich sicherheitshalber in die Tierklinik zum abchecken fahren? Ich hab so ne Panik vor ner Magendrehung...... :(

    Zitat von "Lina"


    Wenn er Sitz und Platz befolgt wie ne Eins, dann brauchst Du doch kein "Bleib" :???:


    Naja, Sitz und Platz ist eines. Das Bleib leider ein anderes :D . Er sitzt, macht auch Platz, wenn ich es sage. Kriegt sein Leckerli und verschwindet.


    Wie gesagt, nur in Stress-Situationen. Auch wenn wir beispielsweise auf nem Waldweg üben und uns entfernen, bleibt er sitzen, solange bis wir ihn zu uns rufen.


    Aber danke für die Tipps, ich werd mir mal Leute engagieren, die jeden Abend kurz bei uns aufkreuzen.


    Der tickt schon aus, wenns an der Tür klingelt. Kläfft und springt rum, so dass er kaum zu bändigen ist. Letztens ist der so hoch an der Tür gesprungen, dass wir über der Türklinke jetzt so ganz nette Kratzer haben :roll: .


    Am Anfang hab ich mir sogar überlegt, ob es der Ton der Türglocke ist, die ihn so wahnsinnig macht, weils ihm an den Ohren wehtut oder so :D .

    Das mit dem Kommando ins Platz oder Sitz machen wir auch meistens. Das klappt auch ganz gut. Allerdings haben wir bisher eines verpasst, mit Konsequenz durchzusetzen. Und das ist das BLEIB. Sitz und Platz befolgt er wie ne Eins. Leider bleibt er in den entsprechenden Stress-Situationen halt nicht, bis ein anderes Kommando kommt. Daran arbeiten wir, also grad beim "Auf dem Weg zum Gassi gehen" oder wenn Besuch da ist. Sonst klappt das auch, beispielsweise beim Füttern. Da verharrt er so lange im BLEIB, bis ich ihm das Kommando zum Fressen geb. Wieso er da bei Besuch auf Stur schaltet und kein BLEIB mehr kennt, weiß ich nicht :???: .


    Auslasten tun wir ihn mit zwei Mal am Tag Gassi gehen. Tagsüber springt er im Hof oder Garten rum. Ich bin in der Mittagspause immer daheim, wo er sich dann Leckerlies erarbeiten muss mit Suchspielen oder sonstigen Befehlen und beigebrachten Tricks. Hundeschule haben wir leider abbrechen müssen, weil ich nicht wirklich mehr zufrieden war. Wir suchen da aber im Moment ne Neue.


    Ansonsten ist tagsüber auch ständig jemand um ihn rum, der ihn fordert oder mit ihm spielt. Wurfspiele, Suchspiele und so.


    Allerdings hat er auch ein Herzproblem, weshalb er recht viel schläft.

    Langsam bin ich auch mal wieder ratlos.


    Unser Border Collie-Mix wird im Juni zwei Jahre alt und wir hatten das Problem mit dem Hochspringen eigentlich so gut wie im Griff.


    Jetzt fängt er schon wieder an :???: . Von den Situationen her würd ich eher sagen, sind es solche, wo er was erreichen will oder sich unbändig freut. Beispielsweise wenn wir mit Leine dastehen und nicht SOFORT in Richtung Hoftor marschieren. Oder auch gern mal zur Begrüßung (bei uns genauso, wie bei Freunden). Oder eben wenn wir beispielsweise im Hof stehen, vorher mit ihm gespielt haben und dann eben nicht mehr wollen. Dann geht die Anspringerei los. Verbunden mit "Nagen" am Ärmel.


    Also er beißt jetzt nicht zu, aber er nimmt die Hand oder das Handgelenk schon so, wie er es erwischt, ins Maul und nagt rum, bzw. knabbert vielmehr. Beißen würde er nie - also zumindest wirkt es nicht aggresiv, eher fordernd.


    Wir hatten das mit sofortigen Abbruch und Umdrehen schon weitestgehend in den Griff bekommen. Manchmal find ich aber, sieht das nach Flucht unsererseits aus :D . Aber in letzter Zeit wird das echt wieder massiv.


    Selbst wenn ich ihn mit Leine in den Kofferraum rein hab und ihn dann ableinen will, muss ich um meine Handgelenke fürchten, weil er nur am Rumnagen wäre :irre: .


    Habt ihr ne Ahnung, was mir mein Hund damit sagen will und vor allem, wie ich ihm das abgewöhnen kann? :hilfe:

    Danke für eure Antworten.


    Genau - Ultraschall haben wir auch noch "auf dem Plan stehen". Das lassen wir dann in der Tierklinik machen, von daher gibts dann auch noch ne zweite Meinung *hoff*

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