Hier schließe ich mich auch mal an - ich bin vor kurzem auch zur Ganzjahresfütterung übergegangen, da unsere Natur da draußen schon lange nicht mehr ist wie sie mal war - wenn ich sehe wie wenige Insekten unterwegs sind, wird mir wirklich Angst. Und hier im Ort wird ein alter Garten nach dem anderen plattgemacht und entweder zugeschottert oder mit englischem Rasen und Thujen neutralisiert - da lebt nix mehr.
Ich habe lange gezögert weil wir auch eine Katze haben, habe nun aber eine tolle, katzensichere Stelle zum Füttern gefunden, wo ich die Piepmätze an meinem Schreibtisch auch noch direkt vor der Nase habe. Auch unterhalb davon besteht keine Gefahr wenn die Piepmätze heruntergefallene Futterreste suchen sollten.
Da die Futterstelle noch neu ist, sind erst Kohl- und Blaumeisen, Spatzen, Grünfinken, Amseln und eine Elster da, aber rundherum gibts noch mehr Arten, wir haben noch Rotschwänzchen, Dompfaffen, Rotkehlchen, Kleiber, Baumläufer, Zaunkönige, Distel- und Buchfinken in der Umgebung und einmal saß sogar ein Blaukehlchen auf unserem Scheunendach.