Beiträge von malika

    Zitat

    ...und den Krebs, der bei nem halben Watt zum Wachstum angeregt wird,
    möcht' ich mal sehen. Das Lämpele gibt ja nicht hell. Eher dunkel. :D

    erheiterte Grüsse ... Patrick

    Patrick, das ist ja nicht auf meinem Mist gewachsen :^^:

    Ich wollte nur - da hier darüber gerätselt wurde - erklären, was es (lt. Meinung der Wissenschaft :roll: ) mit diesem krebserregenden Licht auf sich hat.

    Ich hab das damals irgendwo gelesen, als meine Kinder so ein Nachtlämpchen wollten.

    Da hieß es in diesem Bericht, dass es gesünder sei, im Dunkeln zu schlafen, da bei Licht eben der Körper nicht umschaltet und zuviel von diesem Stoff produziert, was dann zu Krebs führen könne :???:

    Dafür reicht angeblich auch schon Dämmerlicht. Es hat aber eben nix mit der Lampe zu tun, dass die was ausdünstet oder so, wie hier von einigen vermutet wurde.

    Ob da was dran ist - keine Ahnung, aber dann müssten ja auch Leute, die in der Stadt wohnen z.B. wo es ja nie richtig dunkel wird auch mehr Krebs bekommen.

    :???:

    Ich hatte früher (vor ca 30 Jahren) einen Hund.
    Der durfte eigentlich nicht ins Bett. Aber einmal war ich sehr krank (wirklich schlimm), da hat er sich zu mir ans Fußende gelegt und war auch durch schimpfen von meiner Mutter nicht da wegzubewegen.Ging sie aus dem Zimmer - hopp- war er wieder drauf.

    Tagelang ging er nur kurz zum Pipimachen weg und dann lag er da wieder.

    Als ich wieder gesund war, kam er auch nicht mehr ins Bett.

    Hi!
    Also, das mit dem krebserregenden Licht....

    Das hat nichts mit diesem Lämpchen zu tun, sondern damit, dass der Körper bei Licht irgendein Hormon(?) produziert, dass im Dunklen nicht entsteht.

    Wenn man nun also bei Licht schläft, fährt der Körper diese Produktion nicht runter und es gibt dann zuviel davon.
    Das soll krebsfördernd sein. Nicht das Lämpchen an sich.

    Hallo!

    Ich denke, dass es grundsätzlich machbar ist, aber meine Sorge wäre (neben dem "ständig aufpassen müssen") einfach auch noch, ob es mir mit drei doch noch sehr kleinen Kindern überhaupt zeitlich möglich wäre, den Hund artgerecht auszulasten.

    Neben den Gassi-Gängen, wo die Kinder bestimmt nach kurzer Zeit nicht mehr immer mitwollen (wer passt dann auf, wo lässt Du sie dann?), braucht der Hund ja auch Kopfarbeit und eben Erziehung.
    Das alles mit 3 kleinen Kindern auf die Reihe zu kriegen wäre mir persönlich zu stressig und nervenaufreibend.

    Ich hätte da die Befürchtung, dass schlußendlich alle zu kurz kommen und ich weder Hund noch Kindern mehr wirklich gerecht würde :???:

    Zitat

    die die Hunde abklatschen, sozusagen wie bei einem Pferd auf die Schulter klopfen

    Pferde mögen eigentlich auch nicht geklopft werden.
    Das übliche "Klatschen" am Hals - was als Lob gedacht ist - empfinden sie eigentlich als Strafe oder Bedrohung, lernen aber durch meist gleichzeitig verbal erfolgendes Lob, dass es anders gemeint ist.

    Eigentlich ist es für ein Pferd ein schöneres Lob, wenn man es z.B. ganz unspektakulär am Widerrist krault, statt lautstark auf den Hals zu patschen :roll: