Beiträge von wildsurf

    du erhoffst dir wahrscheinlich Tips hier übers Internet.

    Das wird nicht klappen da es fahrlässig wäre!

    Eure Probleme sind vielschichtig und vieles hat wahrscheinlich mit dem Menschen zu tun.

    Daher brauchst du 1:1 Betreuung, keine Tips aus dem Netz. Denn niemand weiss was bei euch wirklich falsch läuft das sieht man nur vor Ort!

    Tönt nach einem zutiefst verunsicherten Hund, der dauernd am beschwichtigen ist oder Übersprungshandlungen zeigt.
    Dazu wird er boch hochgepuscht durch Zeug werfen. Und sie jagt.

    Bestimmt willst du das nicht lesen. Aber mit scheint, dass euer Erziehungs-Kudelmudel für diese Hündin der pure Stess ist.
    Glück gehabt dass der Rüde stabiler ist.

    Trainer holen, lieber gestern als morgen. Und einen klaren Führungsstil lernen.

    Manchen Hunden hilft es, wenn man ihnen beibringt was sie alternativ anbieten können. Jegliches Alternativverhalten wird (zB mit dem Klicker) bestätigt. Sei das wegschauen, schnüffeln, Beschwichtigungssignale etc.

    Sobald der Hund merkt, dass es Alternativen gibt zum aktuellen Verhalten kommt Entspannung in die Situationen.

    Stop - Mooooment!!

    Du hast einen jungen energiegeladenen Hund zu Hause. WAS genau ist jetzt kaut dieser Trainer das Problem?
    Haben sie etwas wirklich konktetes zu "bemängeln"?
    Oder wird einfach gemeinsam gegen dich Stimmung gemacht?

    Beatrice, man gibt einen Hund nicht einfach weg, nur weil ein paar Leute dich oder deinen Hund doof finden, oder meinen etwas über euch zu wissen!

    Du bist total verunsichert. Jetzt geht es zuerst einmal darum, dass du in Ruhe analysierst, was daran wahr sein könnte und was nur Blabla ist.

    Evtl wäre es nicht schhlecht, du eürdest einen Ausflug machen in eine andere Region um mal einen guten!! Trainer euch beide analysieren zu lassen.

    Objektiv, fair und unvoreingenommen.

    An Problemen kann man arbeiten, sollten dann wirklich welche bestehen.

    Kopf hoch, Krönchen richten und nach vorne schauen. Lass dich bloss nicht unterkriegen.

    Das Problem beim Klicker, welches viele nicht kennen ist, dass man fleissig klickert, aber nicht merkt dass der Hund längst eine Verhaltenskette aufgebaut hat.
    Das sieht man soo häufig. Hund bietet ein Verhalten an, Klick, Hund giert bereits nach dem Futter.

    Oft ist das angebotene Verhalten aber blöderweise genau das, was man weghaben möchte. Man hat das zwar mal gut angefangen, leider aber den Absprung verpasst.

    Und so wird munter weiter geklickt und das Verhalten sauber gefestigt. Gerade pöbeln kann man so wunderbar per Klick fast auf Kommando festigen.

    Hund kommt entgegen - pöbel, pöbel Blick zum Mensch - gell hab ich gut gemacht, jetzt klick und gib mir das Futter.

    Die Fehlerquellen sind beim Klickern wirklich gigantisch. Aber das glauben ja viele nicht. Klick ist immer gut
    :hust:

    Ich klickere meine auch, aber lasse regelmäßig eine Trainerin draufschauen. Eben gerade wegen den Verhaltensketten.