Ja mach das
ganz um Sinne eines Experimentes. Weil: du hast nix zu verlieren!
Ich wär eh längst weg weil mir das zu doof wäre. Übe ich halt mit DVDs.
Aber wenn du schon hin gehst, dann mach doch ne Studie draus ![]()
Beiträge von wildsurf
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Du musst mal den Titel ändern lassen :-)
Passt nicht mehr so ganz
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Ohjeh der arme Kerl!
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Das Hüpfdoing ist heute irgendwie noch hüpfiger als sonst. Es spürt wohl den Schnee.
Und weil ich heute Morgen anscheinend total verpeilt war dachte ich, leinst das Hüpferle mal ab damit es rennen kann und ausgetobt ist.
Jetzt fragt mich bitte nicht wie ich um Himmels Willen auf diese bescheuerte Idee kam.
Hüpfdoing sitzt brav - gespannt wie eine Feder. Wird abgeleint und wusch... weg isses. Und rennt und rennt und rennt... Weil in ca 200m Entfernung eine Krähe aufflog, rannte es gleich noch etwas weiter. Dem Bauern quer über das fisch gesäte Feld.
Da kommt Freude auf ...
Rufen zwecklos, zu weit weg. Bis ich aber die Pfeiffe rausgekramt hatte dauerte es halt etwa vier Sekunden. In dieser Zeit war das Hüpfdoing bereits Mitte Feld. Immer noch fullspeed.
Zwei Mal pfeiffen und es dreht ab, kommt in groooooooossssem Bogen mit noch gröööösssserem Grinsen zurück.Stolz auf Hund, weil Rückruf sitzt, weniger stolz auf mich, da anscheinend die Denkfähigkeit heute Morgen im Bett blieb.
Es gab eine grosse Hand voll Wurst zur Belohnung für Mojito, und für mich nen gedachten Tritt in den Allerwertesten

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Ich bin mit dem "machen lassen" nicht ganz einverstanden.
Newton ist ein Labrador. Die sind in ihrer Kommunikation sehr "weich" und werden dadurch leider oft missverstanden.
Untereinander klappt es, aber man kann oft beobachten, dass die nicht ernst genommen werden.Daher finde ich schon, dass man Newton unterstützen sollte. Er hat evtl aus seiner Sicht seinen Standpunkt klar gemacht, der wird aber eventuell von anderen so nicht ernst genommen.
Lässt man es einfsch machen oder sagt Newton, dass er es auszuhalten hat, ist es je nach Situation für ihn sehr schwierig.
Ich würde daher sehr gut beobachten, wie sich die Situation aufbaut. Also schon wenn sie noch nicht aufeinander treffen. Ist es Newton unwohl, finde ich darf man das akzeptieren und ihm helfen die Situation zu lösen. Wieso sollte er warten müssen, bis ein anderer fertig geschnuppert hat? Man kann sich auch ohne schnuppern kreuzen und sich einfach aus dem Weg gehen.
Ist Newton entspannt, würde ich nicht eingreifen.
Ich frage mich dann halt jeweils: was gibt es auf unserem Dorfweg zu grummeln? Das ist nemandens Revier. Da dürfen alle ohne behelligt zu werden entlang gehen. Da gibt es keine Zollkontrolle ;-)
Kann sein dass ich falsch liege, dann bitte aufklären.
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Hier meine zwei Clowns
der helle Kopf: Caron
der Sunnyboy: MojitoDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Dein zweiter ausführlicher Post tönt ganz anders als der Erste.
Das ist natürlich eine enorme Belastung.
Je nach dem lebt der Hund ja noch eine längere Zeit. Wenn du bis dahin nicht mehr zum Friseur gehst, siehst du irgendwann nichts mehr ;-)Lass dich mal unbekannterweise drücken!
Ich würde mich auch mal schlau machen über Alternativen zu Sedativa. Evtl bringt ihr doch noch etwas Ruhe (psychisch und physisch) in den Alltag.
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Ich verstehe dich als Halterin, auf jeden Fall.
Aber wenn ich an meiner Firmen-Buchhaltung sitze, die Ende Jahr einfach stimmen muss, und der Nachbarshund 2 h durchbellt - geht mein Verständnis in Rauch auf.
Ganz einfach weil es nervt und ich nicht ausweichen kann.Es sind also beide Seiten betroffen.
Wobei ich Anfeindungen jeglicher Art total daneben finde. -
Doch, das stört mich schon etwas, da die Erwartungshaltung dauernd hoch ist. Dann versuche ich lieber, die nicht noch zu "füttern". (Hoffe man versteht was ich meine)
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Ich meinte das so, dass wenn Caron etwas sieht (Katze, Enten,...) und für das Stehenbleiben belohnt wird, er mir das dann vermehrt "sinnfrei" zeigt. ZB beim spazieren im Wald.
Ich belohne das aber nicht, kommentiere es auch nicht.
Ich mache auch kein "zeigen und benennen". Das geht mir persönlich zu sehr ins aktive Wild suchen.
Bei Mojito ist es halt so, dass er momentan auf alles reagiert. Er ist ein sehr sensibler Hund mit enorm feinen Antennen, extrem (!) schnell in seinen Reaktionen.
Ich könnte ihn natürlich über hemmen führen, da er darauf reagieren würde. Dann hätte ich einen vierbeinigen Schatten neben mir, der sich nicht mehr getraut etwas zu tun. Will ich nicht!Andererseits muss ich eine Ballance finden, ihm seinen Bewegungsraum zu lassen, aber trotzdem kontrollierbar zu sein.
Für mich nicht ganz einfach, da ich hier niemanden habe der mir glaubt dass der Hund so extrem schnell ist und mir zeigen könnte, wie ich ihm sein Wesen lassen kann, aber er führig bleibt.So versuche ich eben, für mich stimmige Trainingsansätze in unseren Alltag zu integrieren. (In der Hoffnung dass es was sinnvolles ist
)
Das fängt ja schon an beim Haus verlassen. Garantiert trifft man auf deine der Katzen.
Dann geht es weiter mit Krähen. Bis wir also die 200m aus dem Dorf raus sind, läuft bereits einiges.Da arbeite ich gerne so, dass er an kurzer Leine auf mich aufmerksam bleiben muss. Man könnte jetzt sagen: lass ihn doch die 200m im Geschirr ziehen anstatt sofort Gehorsam zu fordern. Dann hüpft er einfach doof von links nachc rechts und knallt in die Leine. Auch nicht angenehm, weder für ihn noch für mich.
Aber: auch der wird erwachsen
