Beiträge von wildsurf

    Was ist denn das für eine himmelschreiende unqualifizierte Aussage?? Was für einen "Therapeuten " hast du denn da? Wochenend-Ausbildung??

    Sowas sollte bestraft werden!

    1. Wirbel können nicht verschieben! Sonst wäre das Pferd querschnittsgelähmt. Die Muskulatur rund um den Wirbel kann sich verkrampften, das nennt man dann Blockade. DAS kann man lösen. Elende Einrenkerei. Wann das Märchen wohl wieder verschwindet?

    2. Die Lendenwirbelsäule des gerittenen Pferdes ist sehr oft hochgradig über- oder fehlbelastet. Es ist nämlich anatomisch der instabilste Teil der gesamten Wirbelsäule. Zwar der unbeweglichste Teil, aber eben der instabilste. Weil er nicht wie alle anderen Wirbelsäulen-Abschnitte über die Rippen seitlich abgestützt wird.

    Das sind Anatomie Basics, die JEDER Therapeut wissen sollte. Ansonsten taugt er ganz einfach nichts!

    3. Schultern kann man nicht einrenken. Wäre das Schulter- beziehungsweise das Buggelenk ausgerenkt, würde die gesamte Gliedmasse runterhängen und das Pferd schreien vor Schmerzen.

    Man kann aber die Schultermuskulatur lösen, damit die Gliedmaße wieder korrekt bewegt werden kann.

    Ehrlich, such nen anständigen Therapeuten. Das ist ja nicht zu glauben was der für nen Schwachsinn raus lässt.

    Arthrosepferde sollten nicht mehr unbedingt longiert werden. Zu viele Scherkräfte auf den Gelenken. Tiefen Sand auf dem Platz oder in der Halle meiden.

    Lieber draussen auf festem Boden reiten, sofern der TA das ok zum reiten gibt. Tiefen Boden meiden.

    Lange Aufwärmzeiten von mind. 20min! Bevor das erste Mal angetrabt wird.

    Unbedingt dafür sorgen, dass das Pferd nicht im Wind stehen muss, vor allem im Stall! Das ist Gift für arthrotische Gelenke. Und eindecken!

    Bei feucht-kaltem Wetter kommen die Arthrose Schübe. Dann lieber etwas weniger machen, lieber mal spazieren gehen.

    Ausprobieren.

    Es gibt Hunde, die durch das Trailen sichrer werden. Sie merken, dass der Mensch nie auf ihn zu kommt, sondern er selbst auf den Menschen zugehen kann. Das bewirkt manchem enorm viel.

    Wie RiseAgainst schrieb ist es aber sehr wichtig, dass die Beteiligten gut instruiert werden wie sie sich verhalten sollen.

    Wichtig ist hier wirklich, dass der Hund nochmals ganz genau lernt, was die Aufgabe ist.

    Die Aufgabe ist; verfolge den Trail, der zum Geruchsartikel passt.

    Ich würde da bei einem Neuaufbau auf absolute Sauberkeit achten.


    Der Trainer erklärt der VP wo sie weggehen soll. ZB Start an Seite 1 eines Gebäudes. VP geht um das Gebäude rum, fertig.

    Der Trainer ist nicht in der Nähe des Startes. Auch sonst latscht da niemand rum! Alle Anderen befinden sich weiter weg.
    Hund wird angesetzt, auf den Minitrail, fetig.
    Das macht man dann in jedem Training in 2er oder 3er Sequenzen.

    Solange bis der Hund sicher auf der Spur läuft. Dann erst sind wieder andere Leute in der Nähe oder differenzieren wird eingebaut.

    Beim Neuaufbau ist ein sauberer Plan extrem wichtig!

    Keine Sorge, Hunde lernen das.

    Ich hab welche, die lernten den Hund der VP zu suchen, andtatt die VP. Weil Hunde halt ganz fix falsche Verknüpfungen machen wenn man nicht aufpasst oder so Quatsch macht Wie den Hund als VP mitzunehmen....

    Aber Hunde können schnell umlernen. Wenn man ihnen einen einfachen Weg zeigt.

    Einer meiner Trainingsteilnehmer hat einen engl. Springer Spaniel aus GB. So ein leichtführiger, in sich ruhender, aufmerksamer Hund! Kein Gekläff, immer abrufbar, führerweich. Ein Traum. Er hatte davor einen working Coker. Auch ein toller Hund, hab ihn kennen lernen dürfen. Aber eine Nummer "härter". Vor allem was die Jagdleidenschaft betrifft. Trotzdem möchte er irgendwann wieder einen.