Beiträge von wildsurf

    Wo wir ja grade bei Infekten/Entzündungen o.ä sind, ich eben eine Artikel überflogen- , ich glaube es war dieser hier :

    https://www.facebook.com/Karibu62/posts/1431318190510239:0

    Ich hoffe ihr könnt ihn so lesen dem PC wo ich grade sitze, kann ich das nicht öffnen.
    Habt ihr davon schon mal gehört? Das wenn die unkastrierten Rüden sich so oft "da unten" lecken, dass auch eine Entzündung sein/hervorrufen kann??
    Unser Hund früher, war damals auch nicht kastriert, aber wie oft der da unten zugange war, kann ich so gar nicht mehr sagen. HAbe natürlich keinen Vergleich, aber ich irgendwie "denke" ich immer : hui du gehst da ganz schön oft dran.

    Findest du hier im Forum unter "Wuzzisabber" :D

    kommt häufig vor, es tröpfelt öfters Sekret raus, Hund säubert sich sehr oft, und wenn er sich schüttelt sprenkelt er auch mal die Wand. Muss behandelt werden.

    Ich muss auch sagen, dass ich es völlig ok finde dass Lucy nicht alle toll findet und manchen Menschen/Hunden sehr skeptisch gegenüber ist. Das will ich ihr auch gar nicht abgewöhnen. Ich möchte eigentlich nur, dass sie Dennis und mich als "Rudelführer" sieht und dass sie weiß, dass wir nicht zulassen dass sie in Gefahr gerät bzw. dass wir alle in Gefahr geraten. Das "Menschen- und-Hunde-anbellen" und das beißen, das sind die beiden Dinge die ich ihr abgewöhnen möchte. Unser erster Hund war ein Labbimädchen und sie war das komplette Gegenteil von Lucy. Auch sie hatten wir nicht von klein auf bekommen. Sie kam aus dem Bekanntenkreis und musste aus persönlichen Gründen abgegeben werden. Sie war 1,5 Jahre alt als sie zu uns kam. Fand alle Menschen und Hunde toll, wäre am liebsten auf alle fröhlich zugerannt, wollte spielen, gestreichelt werden, wäre mit jedem Fremden einfach problemlos "mitgegangen". Sie kam aus super Verhältnissen und hat nicht so eine Vergangenheit wie Lucy hinter sich. Aber manchmal kam mir das zu extrem vor, dass sie nicht ein einziges Mal einen Menschen oder Hund doof fand.

    Weisst du, das was du möchtest, ist ganz einfach ein etwas distanzierterer Hund. Solche Hunde gibt es Massenweise, denn nicht jeder Hund ist ein "ich liebe alles was herumspaziert". Das ist auch völlig in Ordnung.

    Nicht jeder muss das "ich liebe alle" mögen, aber es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen einem Labrador und einem Hund, der massiv gemanagt werden muss damit kein Schaden entsteht. Natürlich ist ein HSH auch "nur" ein Hund, den man in den Alltag integrieren und erziehen kann. Allerdings ist Lucy bereits in Vorfälle verwickelt, die man nicht schönreden kann.

    Du möchtest das Zwischending.

    Du hast aber (momentan) kein Zwischending. Die Frage ist doch, schafft ihr es mit euren Mitteln (Finanzen müssen dafür aufgewendet werden, evtl. sehr sehr lange) und mit eurem Wille und Kraft, Lucy auf diesem Weg zu begleiten.

    Meine Frage lautet eigentlich nur: hast du einen Termin bei einer guten Trainerin/Trainer abgemacht? Oder denkst du, du kannst das selbst basteln? Ich spreche jetzt nicht dein Herz an! (jeder hier im Forum versteht es, wenn man einen Hund nicht "aufgeben" möchte, alles für den Hund versuchen möchte). Sonder ich spreche deinen Kopf an. Habt ihr einen konkreten Plan? Oder läuft der Alltag trotz Beissvorfall ganz normal weiter, wie gehabt..

    p.s. mit Plan meine ich: hast du schon Adressen von Trainern gesammelt, evtl. angeschrieben, haben User dir Hilfe geschickt, hast du mit deinem Mann die Situation analysiert, solche Sachen. Das hilft sehr, eine klare Richtung zu finden.

    Danke auch... er gefällt mir zunehmend besser...

    Heute auch mal in Bewegung:

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    Na, der kann die Beine schmeissen :D hübsch ist er!!

    Stabil und mit grossen Gelenken. Und dann noch in schöner Farbe :D

    Hey, kriegt ihr euch jetzt wieder ein?!


    So ne Zankerei hier...

    :dagegen:


    Und noch zum Thema:

    Mojito Kugelblitz hat heute das erste Mal überhaupt in einer Dummygruppe gearbeitet. Und was sollen ich sagen...
    Konzentriert, fokussiert, hat am Wasser Mut bewiesen und kein einziges Mal getauscht. Ich bin stolz auf das Hüpfdoing.

    Nun, auch wenn ihr finanziell gerade etwas belastet seid.. Die Situation kann so nicht bleiben!
    Ihr habt das Wissen nicht, um den Hund so zu führen, dass er für niemanden eine Gefahr darstellt.
    Das kann man nicht schönreden. Also müsst ihr so bald wie möglich Hilfe in Anspruch nehmen.

    Das Thema Allergie etc. kann noch viele Monate, oder Jahre dauern. Ihr könnt aber nicht einfach abwarten, bis das alles vorbei ist.

    Das hört sich jetzt hart an. Ich meine das aber nicht böse. Ich meine damit auch nicht, dass ihr einen bösen Hund habt. (Absolut nicht!)
    Aber ihr braucht Hilfe, damit sich nicht grobe Fehler in der Führung des Hundes etablieren. Denn später ist es immer schwieriger, Dinge zu korrigieren die sich lange aufbauen und festigen konnten.

    Leider lässt sich das nicht per Internet regeln. Ihr braucht jemanden vor Ort.

    Puh da habt ihr ja was... Ich hoffe ihr findet endlich einen gescheiten Anhaltspunkt.
    Eine Frage habe ich noch: hat Smilla evtl. Bravecto Tabletten gegen Zecken bekommen? Der Hund einer guten Kollegin hatte vor kurzem (ca. vor 2 Wochen) ähnliche Symptome und verbrachte eine Zeit in der Klinik. Allerdings war er danach wirklich wieder fit und ganz der Alte.

    Die Daumen für Smilla sind auf jeden Fall gedrückt!

    @Joco und Co

    Der Labrador kompensiert Erziehungs"Defizite" mit dem von dir erwähnten Verhalten.
    Werden sie nicht von Anfang an mit Konsequenz und Ruhe geführt, werden sie relativ schnell zu diesen distanzlosen, überdrehten Bombern. Einigen von denen sieht man den Stess schon von weitem an.

    Wird diese Rasse korrekt ausgebildet und geführt, sind die nämlich sehr angenehme, temperamentvolle Zeitgenossen und tolle Arbeitshunde.