Jetzt in den Ferien würde ich das so nervenschonend wie möglich machen. Also die bewährte Box-Methode beibehalten, sonst Leine dran und mal etwas mehr vorgeben was das Kerlchen darf und was nicht. Nicht ihn entscheiden lassen. Muss er halt an der Leine nebenher wackeln. Und auch die anderen Hunde sollen nicht mehr einfach so machen, sie sollen auch auf Distanz gehen.
Alle etwas mehr einschränken schafft oft Ruhe.
Und für die Zukunft? Mal überdenken, wie es denn ganz allgemein im Alltag läuft. Ob er da evtl. auch so ist, du es aber selbst nicht merkst? (passiert einem ja manchmal, ist ganz normal).
wenn ihr euch oft seht, könntet ihr gezielte Übungsspaziergänge machen, bezw. bei jedem Treffen halt konsequent üben. Wäre ja ideal. Ist Arbeit, aber das hält dann dafür ein Hundeleben lang ;-)
ps. für mich ist Legolas mit der Situation total überfordert. Da kommt Stress, Ressourcenverteidigung und alles mögliche zusammen.