Beiträge von wildsurf

    Mein Mojito läuft im Fuss ausschliesslich an meinem Bein als Schultertarget.

    Er braucht ganz digitale Anweisungen im Aufbau. Sonst hüpft er herum. Prellt vor etc.

    Weil alles andere für ihn unklar war habe ich mich für den Aufbau mit dem Schultertarget entschieden. Das war für ihn sofort sonnenklar.
    Den Aufbau habe ich mir von Denise Nardelli abgeschaut. Klicker DVD.

    Was ist deiner Ansicht nach an seiner Aussage falsch?
    Der normale Ablauf ist, dass bei den Retriever Rassen mit mind. 1,5 Jahren aussagekräftige Bilder gemacht werden.

    Früher bringt nichts. Mit 2 ist auch noch früh genug.

    Röntgen lassen würde ich so oder so immer jeden Golden. So weiss ich 1. was Gelenk technisch auf mich zukommt. 2. kann ich die Werte dem Züchter weiter geben.

    Kauf dir das Futter von wolfsblut, das taugt was.

    Bis der Hund 1,5-2 Jahre Alt ist hast du viel Zeit, um dich mal gründlich mit dem Thema Frischfütterung zu beschäftigen. Momentan hast du davon noch viel zu wenig Wissen.
    Das schadet einem Hund im Wachstum.

    Wenn du dich dann schlau gemacht hast, kannst du immer noch umstellen

    Das Wissen und die Möglichkeiten für eine gute Hengshaltung sind sehr begrenzt! Die Wenigsten können einem Hengst den Rahmen und die Möglichkeiten bieten die er bräuchte, um ausgeglichen im Alltag zu sein. Ich spreche dabei nicht von Nachzucht - das haben natürlicherweise eh die wenigsten männlichen Tiere.

    Hengste vegetieren heute leider sehr oft als Statussymbol irgendwo in einer Ecke, ohne Sozialkontakt vor sich hin und haben oftmals ein mieseres Leben als der Rest im Stall. Und werden als Verbrecher und Homonbomben behandelt.

    Der Grossteil der Pferdehalter ist nicht in der Lage, einen Hengst korrekt zu erziehen und ihm gerecht zu werden.


    Was mir heute so richtig aufgefallen ist: Jamie koppt nicht mehr. Normalerweise hat er nach einer Karotte oder so mal kurz aufgesetzt und gekoppt. Das ist weg. Es wäre natürlich super, wenn das so bliebe...


    Es kann sein, dass es beim zusammenführen mit den anderen Pferden wieder kommt - oder weg bleibt. Eine optimierte Haltungsform KANN koppen minimieren, allerdings reicht der kleinste Trigger und es ist wieder da. Aber es ist so: wenn die Haltungsform gut ist (und das ist sie bei euch!), das Pferd sich wohl fühlt, normal frisst, viel liegen kann zum ruhen, dann ist das Koppen nur noch ein Überbleibsel aus einer stressigen Zeit.
    Ein Tick. Es stört nur den Menschen.
    (nur bei ganz heftigen Aufsetzkoppern gibt es Probleme mit der Unterhalsmuskulatur/Genickmsukulatur)

    Leider sind viele Leute mit einem jungen Golden am Anschlag bis überfordert.
    Sie sind manchmal nicht ganz so einfach wie immer gerne rumposaunt wird. Zumindest die ersten 1,5 Jahre können ganz schön anstrengend sein!

    Ich habe es auf der ersten Seite schon geschrieben:

    Niemand sollte verurteilt werden, weil er sich eingesteht dass er etwas nicht packt.

    Es zeigt von Grösse, zuzugeben dass man seine Grenzen erreicht hat.

    Der junge Hund wird schnell einen passenden Platz finden. Dafür wird der Züchter schon sorgen.


    Im Sinne des Hundes UND der Familie muss eine zügige Abgabe offen diskutiert werden. Nützt nichts, wenn alle Beteiligten dauergestresdt sind!

    Je schneller der Hund geht, desto eher findet er einen Platz. Und desto eher kehrt Ruhe ein.